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Mangelernährung entsteht nicht durch das Krankenhausessen
Am Universitätsklinikum Tübingen gibt es eine Stabsstelle für Ernährungsmanagement, die sich dem Thema Mangelernährung von Patientinnen und Patienten widmet. Wir haben mit dem ärztlichen Leiter, Dr. med. Michael Adolph, und der Bereichsleiterin Daniela Schweikert gesprochen, um zu erfahren, was genau dort gemacht wird und warum es nicht in jeder Klinik ein Ernährungsmanagement gibt. Die Antworten darauf hören Sie in einer neuen Folge unseres Podcasts „Maschinenraum Gesundheit“.
Benjamin Vogel ist Gesundheits- und Krankenpfleger und er liebt seinen Beruf. Das spüren auch die Menschen, mit denen er zu tun hat. Einer davon hat ihn für die Auszeichnung zum Pfleger des Jahres vorgeschlagen. Und Benjamin Vogel hat die Jury überzeugt: als Gründer einer Palliativberatung und von Deutschlands erstem Palliativgarten in Herne, als Leiter einer Altenpflegeeinrichtung in Bochum – und als Mutmacher. Was den 41-Jährigen antreibt, erzählt er in einer neuen Folge unseres Podcasts „Maschinenraum Gesundheit“.
Wie kann die Künstliche Intelligenz Herausforderungen in der Radiologie überwinden, Zusammenhänge in der Biomedizin erkennen und Arzt und Patient unterstützen? In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Julia Schnabel, Leiterin des Instituts für maschinelles Lernen in der biomedizinischen Bildgebung bei Helmholtz Munich. Gemeinsam mit ihrem interdisziplinären und internationalen Team forscht die Professorin der Technischen Universität München am Prinzip der künstlichen neuronalen Netzwerke und nutzt Daten, um automatisierte Frühwarnsysteme für die Erkennung von Krankheiten zu entwickeln. Im Gespräch erläutert sie, warum Vernetzung und Automatisierung im Gesundheitssystem nicht nur die Forschung, sondern auch die Versorgung verbessern kann und was die Geschichte der Datenforschung mit den aktuellen Nobelpreisen zu tun hat.
Wer einen Schlaganfall erleidet, braucht nicht nur schnelle medizinische Hilfe. Die Rückkehr in den Alltag ist ein oft langwieriger Prozess, der nicht nur die Betroffenen, sondern auch ihre Angehörigen vor große Herausforderungen stellt. Frauke Leonard hat als Schlaganfall-Lotsin in Gütersloh viele Patientinnen und Patienten im ersten Jahr nach dem Schlaganfall begleitet, ihnen geholfen, sich in unserem Gesundheitssystem zurechtzufinden, bei Anträgen unterstützt und stand mit Rat und Tat zur Seite. Mit ihrer langjährigen Praxiserfahrung als Schlaganfall-Lotsin und als Case Management Ausbilderin (DGCC) ist Anke Siebdrat bei der Schlaganfall-Hilfe als „Fachliche Beratung“ für die überregionale Weiterentwicklung und die Qualitätssicherung der Lotsenprojekte zuständig. Über ihre Arbeit im Projekt „STROKE OWL“ und ihre Erfahrungen als Lotsinnen berichten sie im „Maschinenraum Gesundheit“.
Das Gesundheitswesen in Deutschland hat im Bereich Digitalisierung enormen
Prof. Dr. Aldo Faisal forscht in London und Bayreuth nach Lösungen, wie Künstliche Intelligenz den Menschen helfen kann, die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern. Er ist davon überzeugt, das KI, wenn sie richtig angewendet wird, dazu beiträgt, dass die Menschen schneller und überall Gesundheit erfahren können. Wie genau das gehen kann, darüber spricht er mit Nadia Mussa in dieser Folge des Podcasts „Maschinenraum Gesundheit“.
Saskia Rudolphs Spezialgebiet ist die Positive Psychologie – die Wissenschaft, die erforscht, was das Leben lebenswert macht und Menschen nachhaltig zufrieden und mental gesund hält. Mit ihrer Geschäftspartnerin, der Diplom-Psychologin Andrea Horn, führt sie das Unternehmen Spiegelneuronen mit Sitz in Dresden. Im Interview mit Katrin Lindner von der TK-Landesvertretung Sachsen verrät Saskia Rudolph das Geheimnis eines glücklichen Lebens und erläutert, warum wir alle gar nicht so weit entfernt von einem tiefen Glücksgefühl sind.
Dr. Bettina Pause ist seit 2005 Professorin für Biologische Psychologie und Sozialpsychologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Sie hat untersucht, welche Rolle Gerüche für die sozialen Beziehungen von Menschen spielen und ist so auf das Thema Einsamkeit gestoßen. Mit Harald Netz von der TK-Landesvertretung Nordrhein-Westfalen spricht sie darüber, warum Einsamkeit krank macht, was Alleinsein von Einsamkeit unterscheidet und wie wichtig es ist, dass wir anderen Menschen Aufmerksamkeit schenken.
Der Berliner Kardiologe Dr. Christoph Tillmanns hat es gewagt: Er hat sich früh auf die Diagnostik des Herzens mithilfe neuer Bildgebungstechniken spezialisiert. Heute ist sein Haus eines der führenden in Europa. Was dank Kardio-MRT und Kardio-CT alles möglich ist, um Herzkrankheiten frühzeitig zu erkennen, und wie wir unser Herz gesund halten können – darüber spricht Thomas Galinsky in einer neuen Folge unseres Podcasts „Maschinenraum Gesundheit“.
Expertinnen und Experten wie die Psychologin Prof. Dr. Karina Weichold wissen seit vielen Jahren, wie Drogen- und Suchtprävention gestaltet sein muss, damit sie bei Jugendlichen einen Effekt hat. Dieses Fachwissen brachten und bringen Karina Weichold und ihr Team aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena in die Klassenzimmer. Dieser entscheidende und gleichzeitig seltene Schritt macht sie zur Pionierin, um Kinder und Jugendliche gesünder aufwachsen zu lassen. Im Gespräch mit Christiane Haun-Anderle erklärt Prof. Dr. Karina Weichold, wieso Jugendliche Drogen – auch Cannabis – konsumieren und spricht darüber, wie sie davor geschützt werden können. Daraus resultiert ein klarer Appell an die Politik. Weitere Informationen zum suchtpräventiven Lebenskompetenzprogramm IPSY – Information + Psychosoziale Kompetenz = Schutz – finden Sie unter http://ipsy.uni-jena.de/.
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