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Diesmal haben wir Kundenbesuch im Hauptquartier von Smartsquare: Die POLYMA Energiesysteme GmbH baut mobile und stationäre Stromerzeuger mit einem hohen Grad an Individualisierung für Anwender wie Netz- und Infrastrukturbetreiber, Feuerwehren und Katastrophenschutz. Der Anspruch, Qualitätsanbieter in diesem Bereich zu sein, spiegelt sich auch in den digitalen Lösungen für Kundendienst und Aftersales, die wir für POLYMA erstellen. Deshalb habe ich mir den Bereichsleiter Steffen Link und den Serviceleiter Nico Hoche an die Mikrofone geholt, um genau darüber zu sprechen.
Wir sprechen darüber, welche Vorteile bereits die grundlegende Fernüberwachungslösung für Anwenderunternehmen sowie den POLYMA-Service gleichermaßen bietet. Darüber hinaus wird das System explorativ weiterentwickelt, um die Kundenzufriedenheit und damit die Kundenbindung über die lange Lebensdauer der Aggregate hinweg zu erhöhen. Ein Nebeneffekt zum dadurch gestärkten Aftersales-Geschäft ist die Kundentreue bei der Anschaffung von Folgegeräten. Gleichzeitig wird das digitale Produkt auch selbst zur Einnahmequelle, was Fragen nach der richtigen Bepreisung und Vermarktung aufwirft.
Ich freue mich auf Feedback und Anregungen von euch, schreibt gerne an [email protected] oder kontaktiert mich auf LinkedIn!
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Ich besuche Hymmen Maschinen- und Anlagenbau in Bielefeld und spreche mit dem geschäftsführenden Gesellschafter René Pankoke, der das Familienunternehmen jetzt in vierter Generation leitet. Hymmen ist Spezialist für Produktionstechnik für die Großserienproduktion und Oberflächenveredelung von plattenförmigen Materialien und Bahnware. Digitale Technologien gehören schon lange zu den Kernkompetenzen im Betrieb, das Unternehmen erschließt sich aber immer weitere Aspekte des Themas und baut das Geschäftsmodell damit aus.
Wir unterhalten uns über die Bedeutung des Servicegeschäftes als „Diversifikation“ im Geschäftsmodell eines Maschinen- und Anlagenbauers, und darüber wie sich dieser Bereich im Laufe der Zeit verändert. Danach erklärt Renè Pankoke das Konzept der von Hymmen entwickelten Plattform smart2i, mit der Kunden ihre Produktionseffizienz und Produktqualität erhöhen können. Die Entscheidung, eine solche Plattform zu bauen, hat natürlich auch eine spannende Vorgeschichte und erforderte einige entschlossene unternehmerische Schritte. Manche Fragen, wie z.B. nach der Bepreisung und einem geeigneten Vermarktungsweg, mussten komplett neu beantwortet werden. Das ist nicht immer einfach, eröffnet perspektivisch jedoch immer weitere Möglichkeiten für die Geschäftsentwickelung.
Ich freue mich auf Feedback und Anregungen von euch, schreibt gerne an [email protected] oder kontaktiert mich auf LinkedIn!
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Ich besuche unseren Kunden Beckmann GmbH und spreche mit Michael und Stefan Beckmann, die das Familienunternehmen jetzt in dritter Generation leiten. Ihr Unternehmen ist Spezialist für SB-Bezahlsysteme und seit ihrem Einstieg in die Geschäftsführung setzen sie ebenso konsequent wie erfolgreich auf die Digitalisierung ihres Geschäftsmodells.
Wir sprechen über die Unternehmensgeschichte, die sehr typisch für kleinere und mittlere Maschinenbauer ist, und auf welche Markteinflüsse und Trends die beiden mit ihrer Digitalstrategie reagieren. Ihre Whitelabel-Cloudplattform ist viel mehr geworden als ein reines Fernüberwachungs- und Datensammelwerkzeug. Sie knüpft ein Netzwerk aus Herstellern, Partnern sowie Betreibern und bietet für deren Perspektiven jeweils individuelle Mehrwerte. Die Ideen und Konzepte dafür sind allerdings nicht vom Himmel gefallen, sondern wurden über Jahre hinweg systematisch entwickelt. Das gleiche gilt für die Zusammenarbeit mit den Softwareentwicklern von Smartsquare, die zunächst ungewohnt war und sich auch erst einmal einschwingen musste.
Ich freue mich auf Feedback und Anregungen von euch, schreibt gerne an [email protected] oder kontaktiert mich auf LinkedIn!
Links:
Webseite Beckmann GmbH: https://www.beckmann-gmbh.de/
Michael Beckmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-beckmann-804106205/
Stefan Beckmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-beckmann-a16336205/
Maschinensprache im Netz: https://smartsquare.de/podcast
Alexander Niemann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/niemann-smartsquare/
Ich besuche das Startup FINDIQ GmbH in Herford und spreche mit Co-Founderin und CEO Sina Kämmerling. FINDIQ digitalisiert das Expertenwissen von Servicemitarbeitern im Maschinenbau und bringt es in einem Assistenzsystem an die Maschine. Vor gerade einmal anderthalb Jahren gegründet, hat das Team bisher nicht nur diverse Preise und Risikokapital eingesammelt, sondern auch schon namenhafte Kunden gewonnen und die Lösung erfolgreich an den Start bekommen.
Sina hat ihre Karriere in der Beratung des Maschinenbaus zu Digitalisierungsthemen begonnen. In einem Forschungsprojekt zum Wissenstransfer im technischen Umfeld entstanden dann die Produktidee und FINDIQ. Wir sprechen über den wachsenden Veränderungsdruck in Maschinenbauunternehmen und darüber, das Probleme nicht nur Technologie und Software gelöst werden können. Es braucht auch Strukturen und Prozesse sowie geeignete Unternehmenskulturen und Führung in Zeiten, die von vielen als unsicher wahrgenommen werden. Statt KPIs und ROIs an den Anfang zu stellen, schlägt Sina zunächst eine qualitative Bewertung vor. Wenn Grundlagen und eine Datenbasis geschaffen wurden, können quantitative und leistungsorientierte Systeme darauf aufsetzen. Dafür braucht es klare Kommunikation und Dialogfähigkeit.
Ich freue mich auf Feedback und Anregungen von euch, schreibt gerne an [email protected] oder kontaktiert mich auf LinkedIn!
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Bei mir zu Besuch ist Thomas Brinkhoff, der nach 25 Jahren Karriere seine Position als Führungskraft bei einem großen deutschen Hersteller von Industrienähmaschinen aufgegeben und ein eigenes Unternehmen gegründet hat. Mit seiner ARTITEX GmbH entwickelt und vertreibt er heute erfolgreiche digitale Produkte für die nähende Industrie.
Thomas kennt die Branche mit ihren Problemen und Herausforderungen in- und auswendig. Er implementiert digitale Lösungen, für die er stark auf das Smartphone als leicht verfügbare, günstige, einfach zu bedienende und trotzdem leistungsstarke technische Plattform setzt. Seine Produkte erheben und analysieren Daten in Echtzeit, überwachen mit Computer Vision die Qualität von Nähten, unterstützen bei der Weiterqualifizierung von Arbeitskräften und tragen einen Teil zu mehr Nachhaltigkeit sowie Transparenz in der Lieferkette bei. Wir sprechen darüber, wie er Produkte entwickelt und warum etablierten Maschinenbauern die Entwicklung hersteller- und prozessübergreifender Lösungen schwerfällt. In seinem Startup hat er es deshalb in mancherlei Hinsicht leichter, bekannte Probleme mit innovativen neuen Werkzeugen anzupacken.
Ich freue mich auf Feedback und Anregungen von euch, schreibt gerne an [email protected] oder kontaktiert mich auf LinkedIn!
Links:
Webseite Artitex GmbH: https://artitex.de
Thomas Brinkhoff auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-brinkhoff-386497224/
Maschinensprache im Netz: https://smartsquare.de/podcast
Alexander Niemann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/niemann-smartsquare/
In dieser Folge besucht mich Almut Rademacher, Geschäftsführerin des in Bielefeld ansässigen Vereins owl maschinenbau e.V. Die drei Buchstaben „OWL“ stehen für die Region Ostwestfalen-Lippe, in der wir einen sehr breit aufgestellten, starken Maschinen- und Anlagenbau haben. Hier wirkt der Verein seit nunmehr 20 Jahren erfolgreich als Netzwerk-Hub für kleine und große Unternehmen der Branche unter dem Motto #gemeinsamstaerker.
Almut und ihr Team stehen im intensiven Austausch mit den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen und kennen die Themen, welche die Branche umtreiben. Neben tagesaktuellen Herausforderungen und branchenspezifischen Fachthemen geht es dabei natürlich auch um die sogenannten Megatrends wie z.B. Losgröße-1, Nachhaltigkeit, Circular Economy oder eben auch Digitalisierung. Bei Letzterer beobachtet Almut eine Verschiebung weg vom Buzzwording und hin zum Erarbeiten wirtschaftlich sinnvoller, praktischer Lösungen. Wir sprechen darüber, wie unterschiedlich Großunternehmen, KMUs und Startups daran gehen, wie die laufende Generationenverhandlung stetig die Unternehmenskultur verändert und welche neue Rollen sich in den Unternehmen etablieren müssen. Und natürlich bringt Almut auch ein paar Tipps sowie erfolgreiche Digitalisierungsbeispiele mit.
Ich freue mich auf Feedback und Anregungen von euch, schreibt gerne an [email protected] oder kontaktiert mich auf LinkedIn!
Links:
Webseite owl maschinenbau e.V.: https://www.owl-maschinenbau.de
Mein Gast in dieser Folge ist Manuel Bruder, erfahrener Maschinenbau-Unternehmer und studierter Informatiker. Bis vor Kurzem war er als Geschäftsführer und Head of Development im Familienunternehmen expert systemtechnik GmbH in Bielefeld tätig und hat dort maßgeblich die Entwicklung der Softwareprodukte, aber auch der Digitalisierung von Kundendienst und internen Prozessen vorangetrieben. Aus seiner Verbandsarbeit im OWL Maschinenbau e.V. kennt er diese Themen auch aus der Sicht vieler anderer Unternehmerinnen und Unternehmer. Deshalb startet er gerade in eine neue Karrierephase und berät Maschinenbau-KMUs in Sachen Digitalisierungsstrategie.
Er gibt zunächst einen Einblick in die bereits erfolgreich vermarkteten Softwareprodukte von expert systemtechnik und erläutert die kritischen Erfolgsfaktoren. Smarten Steuerungen und KI-basierte Optimierungswerkzeuge sind bereits geldwerter Nutzen für die Kunden, die aktuelle Herausforderungen warten aber schon. Deshalb sprechen wir darüber, wohin der Trend bei Produktangebot, Kundenkommunikation sowie Service geht. Die meisten Maschinenbauer haben aus seiner Sicht noch erhebliches Potenzial und stellen sich noch nicht konsequent für die Zukunft auf. Dabei lohnt sich, bei allen zu meisternden Herausforderungen, ein optimistischer Blick auf die digitale Welt auch für kleinere und mittlere Unternehmen.
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In dieser Folge bin ich zu Gast bei Michael Eikelmann, Mit-Gründer und einer der drei Geschäftsführer der c-trace GmbH in Bielefeld. Als Systemhaus für die Entsorgungslogistik ist c-trace zwar kein Maschinenbau-Unternehmen, hat dafür aber bereits fast 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von kombinierten Hard- und Softwarelösungen.
Michael ist Vollblut-Unternehmer und gibt Einblick in seine strategischen Überlegungen sowie den Prozess, wie er zu Produkt- und Serviceideen kommt. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich immer die erfolgreiche Vermarktbarkeit. Das lässt sich nicht nur an seiner persönlichen Arbeitsweise ablesen. Es wurde bei c-trace auch in Strukturen und Prozesse gegossen und wird von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelebt. So ist es möglich, das eigene Leistungsangebot vom Kopf auf die Füße zu stellen: Bisher wurden Hardwarelösungen verkauft und man hatte auch Software dazu im Programm. Schon bald wird es primär die Software sein, die man kauft. Die passende Hardware wird zum Add-On, die Intelligenz liegt in der Software.
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Maschinensprache ist der Unternehmer-Podcast zur Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau. Hier dreht sich alles um digitale Produkte und Leistungen, Geschäftsmodelle und die praktische Implementierung in den KMUs der Branche.
Ich bin Alexander Niemann, Softwareunternehmer, und diese Themen sind mein tägliches Geschäft bei der Smartsquare GmbH. Folge für Folge lade ich kompetente und erfahrene Menschen zum Gespräch über digitale Unternehmensentwicklung ein. Es geht um Beispiele für erfolgreiche digitale Angebote, grundsätzliche Wirkzusammenhänge, Unternehmensgestaltung und Führung. Inspirierende Geschichten, gelernte Lektionen und individuelle Erfolgsrezepte aus dem echten Leben: das ist Maschinensprache.
Ich freue mich auf Feedback und Anregungen von euch, schreibt gerne an [email protected] oder kontaktiert mich auf LinkedIn!
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