In dieser Folge geht’s um etwas, das viele erst merken, wenn es zu spät ist: Freundschaften werden nicht automatisch weniger wichtig, sie werden wichtiger.
Früher war’s leicht. Schule, Studium, Sport, alles war Gruppe, alles war spontan. Und dann kommt das Erwachsenenleben: Job, Termine, Partnerschaft, Verpflichtungen, vielleicht Kinder. Auf einmal wird aus „lass mal was machen“ ein Kalenderprojekt. Und viele Freundschaften werden nicht kaputt, sie werden einfach still.
Ich zeige dir, warum du heute unterscheiden solltest zwischen Bekannten und echten Freunden, warum Freundschaft im echten Leben Arbeit ist und warum das nicht unromantisch, sondern reif ist. Und ich teile eine sehr persönliche Erfahrung aus meinem letzten Jahr: Umbruch, Entscheidungen, Dinge, die wehgetan haben und genau in dieser Zeit habe ich gespürt, wer wirklich da ist.
Drei Sätze, die hängen bleiben:
„Bekannte feiern deine guten Tage. Freunde halten deine schlechten aus.“
„Freundschaft ist kein Gefühl. Freundschaft ist eine Entscheidung, die du immer wieder triffst.“
„Du baust dir dein Freundesnetz nicht in der Krise. Du baust es in den guten Zeiten.“
Viel Spaß mit der Folge 🤩
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