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Bevor Matthias Opdenhövel zu einem der prägenden Live-Gesichter im deutschen Fernsehen wurde, begann alles mit einem Kindheitstraum: Sportreporter zu werden. Über ein Radio-Volontariat in Detmold führte ihn sein Weg in die wilde VIVA-Zeit, weiter in die große Samstagabendunterhaltung – bis zu dem Moment, der seine Laufbahn krönte: 2014 im Maracanã das WM-Finale für die ARD zu moderieren. Auf diesem Weg lernte er, warum Vorbereitung seine stärkste Waffe ist, Live-Fernsehen ohne Teamarbeit nicht funktioniert, Bodenständigkeit ihn trägt und Gelassenheit oft den Unterschied macht. Genau das prägt auch seine Arbeit in der Sportschau, bei Formaten wie The Masked Singer oder Schlag den Star – das nun seine 100. Ausgabe feiert.
By Marcus Wolter & GästeBevor Matthias Opdenhövel zu einem der prägenden Live-Gesichter im deutschen Fernsehen wurde, begann alles mit einem Kindheitstraum: Sportreporter zu werden. Über ein Radio-Volontariat in Detmold führte ihn sein Weg in die wilde VIVA-Zeit, weiter in die große Samstagabendunterhaltung – bis zu dem Moment, der seine Laufbahn krönte: 2014 im Maracanã das WM-Finale für die ARD zu moderieren. Auf diesem Weg lernte er, warum Vorbereitung seine stärkste Waffe ist, Live-Fernsehen ohne Teamarbeit nicht funktioniert, Bodenständigkeit ihn trägt und Gelassenheit oft den Unterschied macht. Genau das prägt auch seine Arbeit in der Sportschau, bei Formaten wie The Masked Singer oder Schlag den Star – das nun seine 100. Ausgabe feiert.

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