In der zweiten Sendung aus der Reihe „Von München soll kein Schaden ausgehen – Fairer Handel, Solidarische Ökonomie und Entwicklungszusammenarbeit“ haben wir folgende Themen vorbereitet:
- Faire Wettbewerbsbedingungen schaffen: Warum Import-Lebensmittel an verbindliche Umwelt-, Gesundheits- und Tierschutzstandards gebunden werden müssen. Dazu hören wir Ludwig Essig vom Umweltinstitut München und vom Netzwerk Gerechter Welthandel sowie Rupert Ebner von Slowfood.
- Dann heißt es “Mit uns kreisen die Dinge im Viertel …und nicht um die Welt“, das sagt Chriss Ross vom Verein Kreislaufschränke München, der uns das Konzept der Kreislaufschränke vorstellt.
- 44 Staaten im Globalen Süden sind hoch verschuldet, weitere 15 hoch belastet. Über die Ergebnisse des Schuldenreports 2026 informiert uns Malina Stutz von der Entschuldungskampagne Erlassjahr.de
- Wo steht der Faire Handel in Deutschland? Wir berichten von der Jahrespressekonferenz von Fairtrade Deutschland.