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Sarah Methner und Markus Meinhardt waren in der Republik unterwegs, um in einem Großklinikum zu schnuppern, wie die das alles so machen. Sie erlebten die Arbeit der Praxisanleiter, machten sich schlau über die Arbeit in einem so genannten Springerpool und erfuhren vieles über noch mehr Konzepte. Auch wenn der Besuch für die beiden extrem inspirierend war, stellten sie auch fest: in vielen Themenbereichen sind wir im CTK gar nicht so schlecht. Im Gespräch mit Falk und Steffen erzählt Markus aus seiner Perspektive des Teamleiters auf Station und Sarah aus ihrer Zuständigkeit für die praktische Einsatzplanung an der CTK Akademie.
Diana Heybutzki ist kommissarische Teamleitung in der Zentralen Notaufnahme am CTK. Sie hat die Entwicklungen der vergangenen Jahre, die Planung und Umsetzung der aktuellen Konzepte mitbekommen und mitbegleitet. Noch arbeitet sie mit den Kolleginnen und Kollegen aus allen Berufsgruppen in der Interimsnotaufnahme am alten Haupteingang. Doch das ganze Team freut sich schon auf den Einzug in die modernisierte Notaufnahme. Im CTK Podcast „krass & offen“ erzählt sie Falk, Markus und Steffen von ihren Erfahrungen und davon, wie die unterschiedlichen Bedürfnisse von Mitarbeitenden, Patientinnen, anderer Teams oder auch von den Kolleginnen aus dem Rettungsdienst berücksichtigt werden.
Sie ist Pathologin am CTK und hat vor ihrem Medizinstudium ihre Pflegeausbildung am Carl-Thiem-Klinikum gemacht. Mit ausschlaggebend für ihre Berufswahl, im Krankenhaus arbeiten zu wollen, waren Krankenhausserien und Filme. Zusammen mit Falk und Markus Meinhardt begibt sie sich auf eine kleine Reise in die Fiktion, den Einfluss auf die Nachwuchsgewinnung und die Frage, wie realitätsnah sind die Reihen eigentlich. Ein Problem wird auch besprochen: Was machen die Serien eigentlich mit der Erwartungshaltung der Patientinnen und Patienten?
Sie wirken ruhig und hoch professionell, wenn sie den Weg des CTK hin zur universitären Zukunft skizzieren. Doch mit dem Besuch des Wissenschaftsrates am 11. Und 12. September 2023 wurde nicht nur das gesamte Haus begutachtet. Auch die Konzeption, die Dr. Ulrike Gutheil und Prof. Dr. Eckhard Nagel im Rahmen ihres Auftrages durch die brandenburgische Landesregierung als Projektkoordinatoren des IUC (Innovationszentrum Universitätsmedizin Cottbus) begleitet und entwickelt haben, stand mit zur Diskussion mit den Wissenschaftlern aus ganz Deutschland. Im Gespräch mit Markus, Falk und Steffen hört man dann auch den ein oder anderen Stein vom Herzen der beiden fallen. Eine ganz wichtige Botschaft ist auch noch mit dabei: Das Team und die Voraussetzungen in Cottbus konnten voll überzeugen. Mehr zur weiteren universitären Entwicklung des CTK gibt es in Folge 15.
Manchmal muss man einfach nur staunen. Das gilt beispielsweise, wenn man sich anschaut, wie viele spannende und wichtige Projekte im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus derzeit laufen. Zwölf der wichtigsten Projekte wurden jüngst auf einem Zukunftsworkshop dargestellt. Falk und Steffen sind noch immer ganz begeistert und schwelgen in Folge 14 in der ganzen Themenbreite. Die reichte von dem Zukunftsprojekt „Zentrale Notaufnahme (ZNA)“ über die „Innovationspartnerschaft für bildgebende medizinische Großgeräte“ bis zur „Primärpflege“.
Es geht im Gespräch oder per E-Mail – einfach mal eine positive Rückmeldung geben, wenn es mit den Kolleginnen und Kollegen gut gelaufen ist. Man kann es Anerkennung oder Lob nennen. Die Kunst scheint es dabei zu sein, die positive Rückmeldung so zu geben, dass es bei den Gelobten auch emotional ankommt. Wie das gelingen kann, darüber sprechen Laura Wisnewski, Falk Meinhardt, Markus Meinhardt und Steffen Ellerhoff in Folge 13 von CTK-intern „krass & offen“.
Krankenhäuser wie das CTK haben eine jahrzehntelange, ja jahrhundertelange Tradition. Das spiegelt sich natürlich auch in den Kliniken, Stationen und Bereichen. Arbeiten Teams seit Jahren in ähnlichen Konstellationen, spricht das natürlich für den hohen Zusammenhalt und auch für eine große Routine im täglichen Tun. Wenn Veränderungen notwendig werden, muss sich die Mannschaft natürlich auch mit den Gewohnheiten auseinandersetzen. Eine, die stetig mit Veränderungen zu tun hat, ist Laura Wisniewski. Sie ist viel in multiprofessionellen Teams im CTK unterwegs und sie hat eine Zauberfrage, die sie regelmäßig stellt: Warum?
In Folge 12 von „krass und offen“ spricht sie mit Markus, Falk und Steffen über ihre Erfahrungen.
Ist das „Du“ oder das „Sie“ richtig? Diese Frage diskutierten Falk, Markus und Steffen in Folge 9. Die Drei hätten nicht damit gerechnet, dass das Thema so eine Flut an Rückmeldungen aus dem Haus mit sich bringt. Ziemlich krass & offen, was da zurückkommt. Anlass genug, sich mit den Zuschriften und Zurufen auf dem Stationsflur zu beschäftigten und daraus ein paar Lehren und weitere Themen für den Podcast abzuleiten.
Der Countdown läuft. Ab dem 1. August 2023 übernimmt Sebastian Scholl die Aufgabe des Geschäftsführers des Carl-Thiem-Klinikums Cottbus. Zunächst in einer Doppelspitze und dann in der Alleinverantwortung. Eine spannende Aufgabe für ihn und ein deutliches Signal der Kontinuität für die rund 3.000 Beschäftigten des CTK. Scholl kennt das Haus und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennen ihn. Falk und Markus Meinhardt entlocken ihm in der aktuellen Folge des CTK-intern Podcasts dennoch die ein oder andere unbekannte Facette.
Hierarchie, Respekt, Kompetenz, Distanz oder auch Nähe – all das sind Aspekte, die eine Rolle spielen, wenn es um die richtige Anrede geht. Gerade im Krankenhaus, wo eng abgestimmt im Team und über Teamgrenzen hinaus kommuniziert werden muss, spielt die Kommunikationskultur eine große Rolle. Wie gehen wir im CTK eigentlich mit der Anrede um? Falk, Markus und Steffen philosophieren über ihren Umgang mit dem Dun und versuchen es eine Zeit lang mit „Sie, Herr Meinhardt und Sie, Herr Ellerhoff“. Ein Versuch, der zum Scheitern verurteilt ist.
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