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DKMA – Digitale Kurve, Medikation und Akte, so lautet die Abkürzung für ein extrem wichtiges Projekt, das derzeit im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus (CTK) im Endspurt ist. Die DKMA wird große Auswirkungen auf alle Stationen und Kliniken haben wird. Es wird Arbeitserleichterungen geben, die Datensicherheit wird erhöht, und, und, und. Doch es wird damit auch Veränderungen für alle Beschäftigten geben. In der CTK DuI, dem Team Digitalisierung und Innovation ist Lena Kostrewa verantwortlich für die Einführung. Schon jetzt steht fest, dass es zwei Pilotbereiche geben wird, in denen die DKMA zuerst eingeführt wird. Die Neurologie und die Orthopädie. In Folge 8 des „CTK intern Podcasts – krass & offen“ spricht Lena Kostrewa mit Madlen Seidel, Gesundheits-und Krankenpflegerin im Bereich der Neurologie und auf der Stroke-Unit und Tobias Juraschek, Assistenzarzt in der Klinik für Neurologie über Erwartungen, Hoffnungen und Befürchtungen. Mit dabei sind auch Falk Meinhardt und Steffen Ellerhoff.
„Hefte raus Klassenarbeit!“ – so in etwa ließe sich die Atmosphäre zu Beginn des siebten Podcasts mit den Meinhardt Brüdern beschreiben. Markus und Falk sprechen mit Steffen Ellerhoff über das „Zukunftsbild CTK 2030“, das mit der Post an alle Beschäftigten geschickt wurde und das seit gestern auch im Internet und Intranet des CTK veröffentlicht ist. Welche Bezüge kann man zu dem Zukunftsbild im Arbeitsalltag aufbauen? Das ist das Kernthema der Dreierrunde und Falk und Markus entdecken noch eine ganz besonders innige Beziehung zu dem Zukunftsbild.
Etwa 60 Jahre Erfahrung in der Pflege kommen bei den Meinhardts zusammen. Wer glaubt, die Zahl stimme nicht, der sollte den aktuellen Podcast hören. Denn da erzählen Markus und Falk, warum sie überhaupt das Krankenhaus und die Arbeit hier für sich entdeckt haben und noch immer an den richtigen Stellen im CTK arbeiten.
Eigentlich sollte es im CTK Podcast mit den Brüdern Falk und Markus Meinhardt weitergehen. Doch Dr. Götz Brodermann hat vor wenigen Tagen angekündigt, dass er das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus verlassen wird. Anlass genug, die Planung über den Haufen zu werfen. Mittwochabend kamen die drei zusammen, um gemeinsam über die bevorstehenden Veränderungen und die aktuellen Reaktionen aus dem Unternehmen zu sprechen.
Zum ersten Mal im CTK Podcast stehen zwei Gäste aus dem Haus auf einmal mit vor den Mikrophonen. Es sind Annett Baltin, Teamleiterin auf drei psychiatrischen Stationen und Andrea Stewig-Nitschke, Pflegedirektorin des Hauses. Sie haben auch ein Thema mitgebracht. Die Speisenversorgung im Krankenhaus. Was für den Außenstehenden trivial wirken mag, hat für sehr viele Menschen in dem komplexen Krankenhaussystem erheblich Auswirkungen. Abläufe und Timings verändern sich und Beschäftigte müssen damit umgehen lernen. Die Teams auf den Stationen von Annett Baltin waren mit die ersten, die Erfahrungen mit der Umstellung gemacht haben. Im Podcast erläutert sie, wie es ihr und ihren Kolleginnen und Kollegen damit so gegangen ist.
Wie heißt es so schön, "der Prophet zählt im eigenen Land..." . Norbert und Steffen, die beiden Podcast-Geburtshelfer, sehen das CTK mit frischen Augen. Gerade Norbert, der zum ersten Mal in Cottbus war, hatte gleich im Anschluss an die Podcastaufnahme mit dem Geschäftsführer die Möglichkeit, einen Rundgang durch den Maximalversorger zu machen. Zusammen mit Steffen tauscht sich der Pflegeprofi über seine kollegialen Eindrücke aus. Die Schnellzusammenfassung lautet: Was für ein tolles Krankenhaus. Die komplette Fassung hören Sie im Podcast.
Eine noch junge Kommunikationsform braucht auch den Segen von oben. Darum ist Dr. Götz Brodermann der erste Gast in dem CTK-intern Podcast. Gemeinsam mit dem Intensivpfleger und "Geburtshelfer" Norbert Klötzke-Zebrovski und dem neuen Leiter der Unternehmenskommunikation am CTK Steffen Ellerhoff entwickelt sich ein Gespräch über Chancen und Risiken von Offenheit und Transparenz - gerade in Zeiten, denen viele Veränderungen anstehen.
Das Medium Podcast ist noch Neuland im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus. In dieser Folge erklären Norbert Klötzke-Zebrovski (Intensivkrankenpfleger) und Steffen Ellerhoff (Krankenhauskommunikator), warum sie der Überzeugung sind, dass man mit Gesprächen das Verständnis untereinander für alle Berufsgruppen und Hierarchieebenen verbessern kann. Zumindest haben beide die Erfahrung im KRH Klinikum Region Hannover gemacht. In Cottbus sehen sie sich als eine Art Geburtshelfer für den neuen Podcast: Krass und offen.
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