Mehr als Heidi - Johanna Spyris andere Geschichten
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Mehr als Heidi - Johanna Spyris andere Geschichten episodes

  • Was der Großmutter Lehre bewirkt - Kapitel 4 - Noch eine zornige Rede und was daraus folgt
    Titel: Was der Großmutter Lehre bewirkt (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: ein Berghang an der Reuss (viertlängster Fluss der Schweiz), vermutlich südlich des Vierwaldstättersees auf der Westseite zwischen Altdorf und Amsteg
    Beschreibung: Die lebhafte und flinke Trini wohnt in einer einsamen Berghütte bei ihrer Großmutter. Bald wird ihre Schulzeit zuende sein, und ein ferner Vetter hat der Großmutter angeboten, das Kind für Arbeit in Haus und Fabrik zu sich ins Tal zu nehmen. Doch soll das der Weg für Trini sein? Der Großmutter ist das Herz schwer - wird es einen Ausweg geben?
    Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Verlag Ensslin und Laiblin, Reutlingen, 1961
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    14 min
  • Was der Großmutter Lehre bewirkt - Kapitel 3 - Trini wird etwas Neues verständlich
    Titel: Was der Großmutter Lehre bewirkt (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: ein Berghang an der Reuss (viertlängster Fluss der Schweiz), vermutlich südlich des Vierwaldstättersees auf der Westseite zwischen Altdorf und Amsteg
    Beschreibung: Die lebhafte und flinke Trini wohnt in einer einsamen Berghütte bei ihrer Großmutter. Bald wird ihre Schulzeit zuende sein, und ein ferner Vetter hat der Großmutter angeboten, das Kind für Arbeit in Haus und Fabrik zu sich ins Tal zu nehmen. Doch soll das der Weg für Trini sein? Der Großmutter ist das Herz schwer - wird es einen Ausweg geben?
    Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Verlag Ensslin und Laiblin, Reutlingen, 1961
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    10 min
  • Was der Großmutter Lehre bewirkt - Kapitel 2 - In den Erdbeeren
    Titel: Was der Großmutter Lehre bewirkt (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: ein Berghang an der Reuss (viertlängster Fluss der Schweiz), vermutlich südlich des Vierwaldstättersees auf der Westseite zwischen Altdorf und Amsteg
    Beschreibung: Die lebhafte und flinke Trini wohnt in einer einsamen Berghütte bei ihrer Großmutter. Bald wird ihre Schulzeit zuende sein, und ein ferner Vetter hat der Großmutter angeboten, das Kind für Arbeit in Haus und Fabrik zu sich ins Tal zu nehmen. Doch soll das der Weg für Trini sein? Der Großmutter ist das Herz schwer - wird es einen Ausweg geben?
    Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Verlag Ensslin und Laiblin, Reutlingen, 1961
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    15 min
  • Was der Großmutter Lehre bewirkt - Kapitel 1 - Der Kummer der alten Waschkäthe
    Titel: Was der Großmutter Lehre bewirkt (1886) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: ein Berghang an der Reuss (viertlängster Fluss der Schweiz), vermutlich südlich des Vierwaldstättersees auf der Westseite zwischen Altdorf und Amsteg
    Beschreibung: Die lebhafte und flinke Trini wohnt in einer einsamen Berghütte bei ihrer Großmutter. Bald wird ihre Schulzeit zuende sein, und ein ferner Vetter hat der Großmutter angeboten, das Kind für Arbeit in Haus und Fabrik zu sich ins Tal zu nehmen. Doch soll das der Weg für Trini sein? Der Großmutter ist das Herz schwer - wird es einen Ausweg geben?
    Quelle: Kurze Geschichten für Kinder und solche, die sie lieb haben; Verlag Ensslin und Laiblin, Reutlingen, 1961
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
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    12 min
  • Beim Weiden-Joseph - Kapitel 6 - Der Weihnachtsabend
    Titel: Beim Weiden-Joseph (1882) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
    Orte: Rechberg und Altkirch (nicht lokalisierbar), möglicherweise bei Herisau/St.Gallen, mit dem Bach Urnäsch (in der Erzählung: Zillerbach) beim Hundwilertobel dazwischen
    Beschreibung: Die Geschwister Stanzeli und Seppli wohnen bei Ihren Großeltern, dem alten Weiden-Joseph und seiner gebrechlichen Frau, im armen Dorf Altkirch. Die Mutter der beiden starb plötzlich, der Vater verließ aus Kummer das Haus. Nun helfen die Kinder dem Großvater beim Ausliefern der Weidenkörbe, und an der Kapelle des Ortes treffen sie dabei neue Freunde: Lissa mit ihren jüngeren Brüdern aus dem gegenüberliegenden Rechberg. Dorthin aber führt ein baufälliger Steg. Werden die Kinder sich wiedersehen? Und was ist mit dem Schaf, dass in Rechberg eines Tages im Stall vermisst wird?
    Quelle: Johanna Spyris Jugendschriften; Verlag Enßlin und Laiblin, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    29 min
  • Beim Weiden-Joseph - Kapitel 5 - Was der liebe Gott schenkt
    Titel: Beim Weiden-Joseph (1882) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
    Orte: Rechberg und Altkirch (nicht lokalisierbar), möglicherweise bei Herisau/St.Gallen, mit dem Bach Urnäsch (in der Erzählung: Zillerbach) beim Hundwilertobel dazwischen
    Beschreibung: Die Geschwister Stanzeli und Seppli wohnen bei Ihren Großeltern, dem alten Weiden-Joseph und seiner gebrechlichen Frau, im armen Dorf Altkirch. Die Mutter der beiden starb plötzlich, der Vater verließ aus Kummer das Haus. Nun helfen die Kinder dem Großvater beim Ausliefern der Weidenkörbe, und an der Kapelle des Ortes treffen sie dabei neue Freunde: Lissa mit ihren jüngeren Brüdern aus dem gegenüberliegenden Rechberg. Dorthin aber führt ein baufälliger Steg. Werden die Kinder sich wiedersehen? Und was ist mit dem Schaf, dass in Rechberg eines Tages im Stall vermisst wird?
    Quelle: Johanna Spyris Jugendschriften; Verlag Enßlin und Laiblin, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    17 min
  • Beim Weiden-Joseph - Kapitel 4 - Wie das Verschweigen tut
    Titel: Beim Weiden-Joseph (1882) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
    Orte: Rechberg und Altkirch (nicht lokalisierbar), möglicherweise bei Herisau/St.Gallen, mit dem Bach Urnäsch (in der Erzählung: Zillerbach) beim Hundwilertobel dazwischen
    Beschreibung: Die Geschwister Stanzeli und Seppli wohnen bei Ihren Großeltern, dem alten Weiden-Joseph und seiner gebrechlichen Frau, im armen Dorf Altkirch. Die Mutter der beiden starb plötzlich, der Vater verließ aus Kummer das Haus. Nun helfen die Kinder dem Großvater beim Ausliefern der Weidenkörbe, und an der Kapelle des Ortes treffen sie dabei neue Freunde: Lissa mit ihren jüngeren Brüdern aus dem gegenüberliegenden Rechberg. Dorthin aber führt ein baufälliger Steg. Werden die Kinder sich wiedersehen? Und was ist mit dem Schaf, dass in Rechberg eines Tages im Stall vermisst wird?
    Quelle: Johanna Spyris Jugendschriften; Verlag Enßlin und Laiblin, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    21 min
  • Beim Weiden-Joseph - Kapitel 3 - Eine neue Bekanntschaft
    Titel: Beim Weiden-Joseph (1882) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
    Orte: Rechberg und Altkirch (nicht lokalisierbar), möglicherweise bei Herisau/St.Gallen, mit dem Bach Urnäsch (in der Erzählung: Zillerbach) beim Hundwilertobel dazwischen
    Beschreibung: Die Geschwister Stanzeli und Seppli wohnen bei Ihren Großeltern, dem alten Weiden-Joseph und seiner gebrechlichen Frau, im armen Dorf Altkirch. Die Mutter der beiden starb plötzlich, der Vater verließ aus Kummer das Haus. Nun helfen die Kinder dem Großvater beim Ausliefern der Weidenkörbe, und an der Kapelle des Ortes treffen sie dabei neue Freunde: Lissa mit ihren jüngeren Brüdern aus dem gegenüberliegenden Rechberg. Dorthin aber führt ein baufälliger Steg. Werden die Kinder sich wiedersehen? Und was ist mit dem Schaf, dass in Rechberg eines Tages im Stall vermisst wird?
    Quelle: Johanna Spyris Jugendschriften; Verlag Enßlin und Laiblin, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    21 min
  • Beim Weiden-Joseph - Kapitel 2 - Stanzeli und Seppli in der Kapelle
    Titel: Beim Weiden-Joseph (1882) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: Rechberg und Altkirch (nicht lokalisierbar), möglicherweise bei Herisau/St.Gallen, mit dem Bach Urnäsch (in der Erzählung: Zillerbach) beim Hundwilertobel dazwischen
    Beschreibung: Die Geschwister Stanzeli und Seppli wohnen bei Ihren Großeltern, dem alten Weiden-Joseph und seiner gebrechlichen Frau, im armen Dorf Altkirch. Die Mutter der beiden starb plötzlich, der Vater verließ aus Kummer das Haus. Nun helfen die Kinder dem Großvater beim Ausliefern der Weidenkörbe, und an der Kapelle des Ortes treffen sie dabei neue Freunde: Lissa mit ihren jüngeren Brüdern aus dem gegenüberliegenden Rechberg. Dorthin aber führt ein baufälliger Steg. Werden die Kinder sich wiedersehen? Und was ist mit dem Schaf, dass in Rechberg eines Tages im Stall vermisst wird?
    Quelle: Johanna Spyris Jugendschriften; Verlag Enßlin und Laiblin, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    8 min
  • Beim Weiden-Joseph - Kapitel 1 - Das alte Häuschen
    Titel: Beim Weiden-Joseph (1882) – Johanna Spyri – 5 Kapitel
    Orte: Rechberg und Altkirch (nicht lokalisierbar), möglicherweise bei Herisau/St.Gallen, mit dem Bach Urnäsch (in der Erzählung: Zillerbach) beim Hundwilertobel dazwischen
    Beschreibung: Die Geschwister Stanzeli und Seppli wohnen bei Ihren Großeltern, dem alten Weiden-Joseph und seiner gebrechlichen Frau, im armen Dorf Altkirch. Die Mutter der beiden starb plötzlich, der Vater verließ aus Kummer das Haus. Nun helfen die Kinder dem Großvater beim Ausliefern der Weidenkörbe, und an der Kapelle des Ortes treffen sie dabei neue Freunde: Lissa mit ihren jüngeren Brüdern aus dem gegenüberliegenden Rechberg. Dorthin aber führt ein baufälliger Steg. Werden die Kinder sich wiedersehen? Und was ist mit dem Schaf, dass in Rechberg eines Tages im Stall vermisst wird?
    Quelle: Johanna Spyris Jugendschriften; Verlag Enßlin und Laiblin, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    10 min

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Wieder zu hören: Dori; außerdem: Wie es in Waldhausen zugeht, Am Felsensprung, Der Mutter Lied, In sicherer Hut, Heimweh und weitere Geschichten fürs Herz :-) ab Dezember wieder dabei: Cromelin und Capella