Mehr als Heidi - Johanna Spyris andere Geschichten
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Mehr als Heidi - Johanna Spyris andere Geschichten episodes

  • Ein Landaufenthalt von Onkel Titus - Kapitel 9 - Was sich schickt das muss sich finden
    Titel: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus (1881) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
    Orte: Karlsruhe und Tannenberg oberhalb von St.Gallen beim Bodensee
    Beschreibung: Die kleine Dora, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ist aus Hamburg mit ihrem Vater nach Karlsruhe gezogen. Dort wohnt die Tante Ninette mit ihrem Mann, dem stillen Gelehrten Onkel Titus. Durch eine Verwundung, die sich ihr Vater im Krieg gegen Frankreich zuzog, schwinden ihm die Kräfte und die Verwandten sollen sich nach seinem Tod um Dora kümmern. Als dies geschieht, brechen harte Zeiten an für Dora. Doch ein Lichtblick erscheint am Horizont: Der Arzt verordnet Onkel Titus Luftveränderung. Dazu soll eine Reise in die Schweiz angetreten werden ...
    Quelle: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll; Enßlin und Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    38 min
  • Ein Landaufenthalt von Onkel Titus - Kapitel 8 - Noch mehr Rätsel und noch mehr Lösungen
    Titel: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus (1881) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
    Orte: Karlsruhe und Tannenberg oberhalb von St.Gallen beim Bodensee
    Beschreibung: Die kleine Dora, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ist aus Hamburg mit ihrem Vater nach Karlsruhe gezogen. Dort wohnt die Tante Ninette mit ihrem Mann, dem stillen Gelehrten Onkel Titus. Durch eine Verwundung, die sich ihr Vater im Krieg gegen Frankreich zuzog, schwinden ihm die Kräfte und die Verwandten sollen sich nach seinem Tod um Dora kümmern. Als dies geschieht, brechen harte Zeiten an für Dora. Doch ein Lichtblick erscheint am Horizont: Der Arzt verordnet Onkel Titus Luftveränderung. Dazu soll eine Reise in die Schweiz angetreten werden ...
    Quelle: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll; Enßlin und Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    22 min
  • Ein Landaufenthalt von Onkel Titus - Kapitel 7 - Mitten im ersehnten Leben
    Titel: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus (1881) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
    Orte: Karlsruhe und Tannenberg oberhalb von St.Gallen beim Bodensee
    Beschreibung: Die kleine Dora, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ist aus Hamburg mit ihrem Vater nach Karlsruhe gezogen. Dort wohnt die Tante Ninette mit ihrem Mann, dem stillen Gelehrten Onkel Titus. Durch eine Verwundung, die sich ihr Vater im Krieg gegen Frankreich zuzog, schwinden ihm die Kräfte und die Verwandten sollen sich nach seinem Tod um Dora kümmern. Als dies geschieht, brechen harte Zeiten an für Dora. Doch ein Lichtblick erscheint am Horizont: Der Arzt verordnet Onkel Titus Luftveränderung. Dazu soll eine Reise in die Schweiz angetreten werden ...
    Quelle: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll; Enßlin und Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    29 min
  • Ein Landaufenthalt von Onkel Titus - Kapitel 6 - Eine Tat zum Erschrecken
    Titel: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus (1881) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
    Orte: Karlsruhe und Tannenberg oberhalb von St.Gallen beim Bodensee
    Beschreibung: Die kleine Dora, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ist aus Hamburg mit ihrem Vater nach Karlsruhe gezogen. Dort wohnt die Tante Ninette mit ihrem Mann, dem stillen Gelehrten Onkel Titus. Durch eine Verwundung, die sich ihr Vater im Krieg gegen Frankreich zuzog, schwinden ihm die Kräfte und die Verwandten sollen sich nach seinem Tod um Dora kümmern. Als dies geschieht, brechen harte Zeiten an für Dora. Doch ein Lichtblick erscheint am Horizont: Der Arzt verordnet Onkel Titus Luftveränderung. Dazu soll eine Reise in die Schweiz angetreten werden ...
    Quelle: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll; Enßlin und Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    22 min
  • Ein Landaufenthalt von Onkel Titus - Kapitel 5 - Zustände vor und nach der Sintflut
    Titel: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus (1881) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
    Orte: Karlsruhe und Tannenberg oberhalb von St.Gallen beim Bodensee
    Beschreibung: Die kleine Dora, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ist aus Hamburg mit ihrem Vater nach Karlsruhe gezogen. Dort wohnt die Tante Ninette mit ihrem Mann, dem stillen Gelehrten Onkel Titus. Durch eine Verwundung, die sich ihr Vater im Krieg gegen Frankreich zuzog, schwinden ihm die Kräfte und die Verwandten sollen sich nach seinem Tod um Dora kümmern. Als dies geschieht, brechen harte Zeiten an für Dora. Doch ein Lichtblick erscheint am Horizont: Der Arzt verordnet Onkel Titus Luftveränderung. Dazu soll eine Reise in die Schweiz angetreten werden ...
    Quelle: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll; Enßlin und Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    28 min
  • Ein Landaufenthalt von Onkel Titus - Kapitel 4 - Alle Sechse
    Titel: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus (1881) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
    Orte: Karlsruhe und Tannenberg oberhalb von St.Gallen beim Bodensee
    Beschreibung: Die kleine Dora, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ist aus Hamburg mit ihrem Vater nach Karlsruhe gezogen. Dort wohnt die Tante Ninette mit ihrem Mann, dem stillen Gelehrten Onkel Titus. Durch eine Verwundung, die sich ihr Vater im Krieg gegen Frankreich zuzog, schwinden ihm die Kräfte und die Verwandten sollen sich nach seinem Tod um Dora kümmern. Als dies geschieht, brechen harte Zeiten an für Dora. Doch ein Lichtblick erscheint am Horizont: Der Arzt verordnet Onkel Titus Luftveränderung. Dazu soll eine Reise in die Schweiz angetreten werden ...
    Quelle: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll; Enßlin und Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    39 min
  • Ein Landaufenthalt von Onkel Titus - Kapitel 3 - Auf der anderen Seite der Hecke
    Titel: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus (1881) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
    Orte: Karlsruhe und Tannenberg oberhalb von St.Gallen beim Bodensee
    Beschreibung: Die kleine Dora, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ist aus Hamburg mit ihrem Vater nach Karlsruhe gezogen. Dort wohnt die Tante Ninette mit ihrem Mann, dem stillen Gelehrten Onkel Titus. Durch eine Verwundung, die sich ihr Vater im Krieg gegen Frankreich zuzog, schwinden ihm die Kräfte und die Verwandten sollen sich nach seinem Tod um Dora kümmern. Als dies geschieht, brechen harte Zeiten an für Dora. Doch ein Lichtblick erscheint am Horizont: Der Arzt verordnet Onkel Titus Luftveränderung. Dazu soll eine Reise in die Schweiz angetreten werden ...
    Quelle: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll; Enßlin und Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    35 min
  • Ein Landaufenthalt von Onkel Titus - Kapitel 2 - Lange lange Tage
    Titel: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus (1881) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
    Orte: Karlsruhe und Tannenberg oberhalb von St.Gallen beim Bodensee
    Beschreibung: Die kleine Dora, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ist aus Hamburg mit ihrem Vater nach Karlsruhe gezogen. Dort wohnt die Tante Ninette mit ihrem Mann, dem stillen Gelehrten Onkel Titus. Durch eine Verwundung, die sich ihr Vater im Krieg gegen Frankreich zuzog, schwinden ihm die Kräfte und die Verwandten sollen sich nach seinem Tod um Dora kümmern. Als dies geschieht, brechen harte Zeiten an für Dora. Doch ein Lichtblick erscheint am Horizont: Der Arzt verordnet Onkel Titus Luftveränderung. Dazu soll eine Reise in die Schweiz angetreten werden ...
    Quelle: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll; Enßlin und Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    35 min
  • Ein Landaufenthalt von Onkel Titus - Kapitel 1 - Unter den Lindenbäumen
    Titel: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus (1881) – Johanna Spyri – 9 Kapitel
    Orte: Karlsruhe und Tannenberg oberhalb von St.Gallen beim Bodensee
    Beschreibung: Die kleine Dora, deren Mutter kurz nach der Geburt starb, ist aus Hamburg mit ihrem Vater nach Karlsruhe gezogen. Dort wohnt die Tante Ninette mit ihrem Mann, dem stillen Gelehrten Onkel Titus. Durch eine Verwundung, die sich ihr Vater im Krieg gegen Frankreich zuzog, schwinden ihm die Kräfte und die Verwandten sollen sich nach seinem Tod um Dora kümmern. Als dies geschieht, brechen harte Zeiten an für Dora. Doch ein Lichtblick erscheint am Horizont: Der Arzt verordnet Onkel Titus Luftveränderung. Dazu soll eine Reise in die Schweiz angetreten werden ...
    Quelle: Ein Landaufenthalt von Onkel Titus, Eine Geschichte für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, neu durchgesehen von Schulrat Alexander Troll; Enßlin und Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1933
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    Die Bibliothek des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM in Zürich beherbergt das Johanna-Spyri-Archiv und verwaltet den Nachlass. Konservatorisch empfindliche Dokumente werden in der Zentralbibliothek Zürich als Depositum aufbewahrt.
    16 min
  • Die Stauffermühle Kapitel 6
    Titel: Die Stauffermühle (1901) – Johanna Spyri – 6 Kapitel
    Orte: Interlaken mit Thunersee, oberhalb Gsteig, St.Bernhard-Pass, Rhonegletscher
    Beschreibung: In einer kleinen Hütte am klaren Bergbach, der vom Gletscher herunterkommt, wohnen der kleine Jörli und sein Großvater. Dieser ist alt geworden und hat nicht mehr die Kraft, Fremde durch die Berge zu führen, was er sein Leben lang getan hat. Aber was nun? Die einzige Lösung scheint, Jörli hinunter nach Interlaken zu schicken, damit er nun selbst Geld verdienen kann. Doch überall wird er abgewiesen. Da kommt er zu einer Mühle. Wenn er wüsste, was dort an Erlebnissen auf ihn wartet …
    Quelle: Peppino und andere Erzählungen für Kinder und solche, die Kinder lieb haben, Hirundo-Bücher Lengerich, um 1965
    Leser: Kai Buch (www.kaibuch.de)
    Autorin: Johanna Spyri, gebürtig Johanna Louise Heusser, geboren am 12. Juni 1827 in Hirzel, Kanton Zürich; gestorben am 7. Juli 1901 in Zürich.
    Spyri war eine Schweizer Jugendschriftstellerin und Schöpferin der bekannten Romanfigur Heidi. In den dreißig Jahren von 1871 bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie 31 Bücher, 27 Erzählbände und 4 Broschüren, insgesamt 48 Erzählungen. Ihr Nachlass wurde zuerst im Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien in Zürich aufbewahrt; im September 2011 gingen die über 1000 Briefe, Manuskripte, Notizen und Dokumente an die Zentralbibliothek Zürich über.
    Viele Bücher und Texte von ihr werfen einen kritischen, nichts beschönigenden Blick auf die Schweiz und auf die Lebensbedingungen der Menschen während der frühen Industrialisierung. Besonders das Schicksal der Kinder und jungen Frauen lag ihr am Herzen. Ihre Texte sind deshalb nicht nur von literarischem, sondern auch sozialgeschichtlichem Interesse. Zudem betont sie stets die Bedeutung des christlichen Glaubens für Leben und Sterben.
    35 min

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