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Wir reisen in die Vergangenheit und lassen uns in dieser Folge inspirieren von dem Buch "Wir konnten auch anders - Eine kurze Geschichte der Nachhaltigkeit" von Annette Kehnel. Das Buch gibt uns zu verstehen, dass die Vergangenheit gar nicht so dunkel war, wie allgemein angenommen. Und das wir aus der Vergangenheit viele überraschende Lösungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft übernehmen können.
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Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
Frohes Neues Jahr!
2022 - wir sind gespannt, was kommen wird und hoffen natürlich auf ein neues Post-Pandemie-Normal, in dem wir uns auch endlich wieder mehr vor Ort mit Menschen treffen können.
In dieser Folge blicken wir zurück auf ein turbulentes Jahr 2021, das natürlich ganz anders verlaufen ist, als wir es geplant hatten. Wir haben viele Bücher rezensiert und auch ein paar Interviews und Filmrezensionen waren dabei.
Privat ist auch einiges passiert, was uns viele Ressourcen gekostet hat.
2022 kann also nur besser werden - zumindest habe ich viel geplant und werde in den nächsten Wochen einige Neuerungen verkündigen.
Worum genau es geht und was sonst noch los war, das erfährst Du in dieser Folge.
Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
Ich durfte mir wieder ein Buch beim Löwenzahn-Verlag aussuchen und habe mich dieses Mal für "Wie wir leben könnten" von Theresa Mai entschieden.
Ich hatte mir ein Buch erhofft, das mir zeigt, wie eine nachhaltige Zukunft aussehen kann, das ganz praktische Beispiele bringt und Projekte vorstellt, die damit schon angefangen haben.
Während der Lektüre musste ich dann feststellen, dass mein Wunsch nicht nur in Erfüllung ging, sondern mehr als übertroffen wurde - Theresa Mai gibt hier derart praxisbezogene Anleitungen, wie z.B. zur autarken Energie- und Wasserversorgung, dass ich mir eingestehen musste, dass ich (noch) nicht die passende Zielgruppe für dieses Buch bin.
Als ich das Buch ausgewählt habe, waren quasi die Augen größer als der Magen - oder so ähnlich, jedenfalls ist mein Handlungsspielraum derzeit schlicht zu begrenzt, als dass ich vollumfänglich von den vielen Tipps der Autorin profitieren könnte.
Darum möchte ich auch dieses Buch weitergeben - ob es etwas für Dich ist und wie Du an mein Rezensionsexemplar gelangst, erfährst Du in dieser Folge.
Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
Letzter Ausweg: Permakultur. So der Titel des aktuellen Buches von Jonas Gampe, welches wir in dieser Folge besprechen. Das Buch wurde uns freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Löwenzahn Verlag zur Verfügung gestellt und dieses Exemplar wird jetzt im Anschluss an diese Folge unter allen interessierten Zuhörer*Innen verlost. Mehr dazu findest Du unten.
Carsten war ganz hin und weg, als er von diesem Buch erfahren hat und musste es unbedingt lesen. Gerade auch, weil der Untertitel sehr verheißungsvoll ist: „So krempeln wir unsere Landwirtschaft um und sichern unser Überleben. Konzepte, Pläne, Hintergrundwissen“.
Jonas Gampe verspricht mit „Letzter Ausweg: Permakultur“ nicht zu wenig. Er brennt für das Thema Permakultur und zeigt anhand griffiger und leicht verständlicher Praxisbeispiele, wie Permakultur sowohl als Alternative zur industriellen Landwirtschaft auf großen Flächen, als auch auf kleineren Flächen (eigener Garten) nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich ertragsbringend eingesetzt werden kann.
Jonas Gampe geht sogar soweit, dass seiner Meinung nach durch Permakultur die gesamte Menschheit in nur wenigen Jahren klimaneutral sein kann. Was genau hinter dieser These steht und was sich hieraus für uns Klimaaktivisten ableiten lässt, erfährst Du in unserer Podcastfolge.
VERLOSUNG!!!
Du möchtest gerne das von uns rezensierte Buchexemplar von „Letzter Ausweg: Permakultur.“ gewinnen? Dann schreibe uns eine E-Mail an [email protected] oder schreibe einen Kommentar im Von-Herzen-Vegan-Clan unter dem Post zu dieser Podcastfolge. Unter allen Einsendungen verlosen wir unser Exemplar. Teilnahmeschluss ist Montag, 20.12.2021. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Links zur Folge findest Du hier:
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Bill Gates gehört zu den prominentesten Gesichtern auf diesem Planeten. Wenn er ein Buch über den Klimawandel schreibt, ist ihm überdurchschnittliche Aufmerksamkeit sicher. Carsten ist in den Hamburger Bücherhallen auf Bill Gates neuestes Buch „Wie wir die Klimakatastrophe verhindern – Welche Lösungen es gibt und welche Fortschritte nötig sind“ gestoßen und hat es nach anfänglichem Zögern gelesen.
In dieser Folge sprechen wir weniger über das Buch als solches, sondern viel mehr über die grundlegenden Beschränkungen, die Bill Gates Weltsicht besitzt und mitunter gefährlich macht. Innerhalb unserer Betrachtung ist die Person „Bill Gates“ lediglich einer der bekanntesten und einflussreichsten Vertreter derer, die auf technische Innovationen und technologischen Fortschritt als einzig verfügbares Lösungsportfolio hinsichtlich der Klimakatastrophe setzen.
Am Beispiel einzelner Argumente und Aspekte aus dem Buch, versuchen wir zu verdeutlichen, wie eingeengt, teilweise obskur und naiv diese Gedankenwelten sind.
Die Links zur Folge findest Du hier:
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In dieser Folge stellen wir das uneingeschränkt lesenswerte Buch "Stell Dir vor - mit Mut und Fantasie die Welt verändern" von Rob Hopkins, erschienen im Löwenzahn Verlag vor.
Rob Hokpins ist der Begründer von Transition Network und ein sehr charismatischer Visionär, der sich schon seit vielen Jahren für eine sozial gerechte und nachhaltige Welt einsetzt.
In seinem neuen Buch, das schon 2019 im Original erschienen ist, aber erst im Herbst 2021 auf Deutsch, plädiert Rob Hopkins dafür unsere Vorstellungskraft zu kultivieren und zu nutzen, um den Klimawandel aufzuhalten.
Das gesamte Buch ist eine fulminante Ode an die Vorstellungskraft, voller Vorschläge, Ideen und praktischer Beispiele, die zeigen, dass wir es gemeinsam schaffen können, die Welt zu verändern: gemeinsam, wenn wir all unseren Mut zusammennehmen und fantasievoll handeln.
Carsten und ich lesen einige Passagen aus dem Buch vor und gehen auf ausgewählte Beispiele näher ein.
Du hast die Möglichkeit das Rezensionsexemplar, das uns freundlicherweise kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt wurde, in einer Verlosung zu gewinnen - mehr dazu hörst Du in dieser Folge.
Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
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In dieser Folge möchten wir Dich einladen trotz der Tatsache, dass wir mit Veränderungen in unserem Privathaushalt die großen Probleme nicht aus der Welt schaffen können, Deinen Alltag neu zu gestalten.
Wir befinden uns mitten in einem gesellschaftlichen Wandel und wir müssen unser Verhalten verändern - ob wir wollen, oder nicht.
Ist es da nicht besser, wenn wir die Veränderungen selbst in die Hand nehmen und eigene Entscheidungen für unsere Zukunft treffen - soweit es uns möglich ist?
Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
Verzicht hat viele Facetten. Und gerade hinsichtlich der aktuellen politischen Diskussionen in Bezug auf den Umgang mit der Klimakrise wird gerne mal die Verzichtsthematik ins Spiel gebracht. Und nicht zuletzt: Welche(r) Veganer/in kennt sie nicht, die Argumente a la "Ich könnte ja nie auf Fleisch/Eier/Milch/etc. verzichten"?
Doch was den meisten von uns gar nicht bewusst ist: Wir leben bereits in einer Verzichtsgesellschaft. Stefanie und ich sprechen in dieser Folge über all die Dinge, auf welche wir bereits heute als Individuum, aber vor allem als Gesellschaft stillschweigend und bereitwillig verzichten.
Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
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Immer mal wieder begegnet mir die These, dass vegan zu leben nicht die Welt retten wird.
Aktuell in dem Buch "Globaler Klimanotstand" von Graeme Maxton - ein lesenswertes Buch mit vielen wichtigen Informationen.
Graeme Maxton schreibt "Ich weise aber ausdrücklich darauf hin, dass wir den fortschreitenden Klimawandel nicht verhindern werden, indem wir in der westlichen Welt plötzlich alle vegan leben oder nicht mehr fliegen." und etwas später im Buch "Den Kampf gegen den Klimawandel gewinnen wir nicht, indem der Rest von uns vegan zu leben beginnt."
Und in der Tat ist das auch vollkommen korrekt. Um den Klimawandel zu stoppen, müssen wir weitaus mehr tun - wir brauchen ein neues Gesellschafts- und Wirtschaftssystem und die tatsächlich Verantwortlichen müssen sich radikal ändern.
Was ich aber nicht denke, ist, dass es sinnlos ist, vegan zu leben, nur weil wir damit nicht den Klimawandel aufhalten können. Denn durch das Vegan leben stoppen wir ein anderes Extrem: das unsägliche Tierleid in unserer Welt.
Und dafür lohnt es sich allemal vegan zu leben - darüber diskutiere ich mit Carsten in dieser Folge.
Die Links und das komplette Transkript zur Folge findest Du hier:
In dieser Folge sprechen Carsten und ich über den Film "Unser Saatgut - wir ernten, was wir sähen" und erneut über die Arbeit von Vandana Shiva.
Der Film ist schon 2016 erschienen und Du solltest ihn auf jeden Fall anschauen, da er einen tieferen Einblick in die aktuellen Missstände rund um unser Wirtschaftssystem gibt.
Oder wie Vandana Shiva es sagt: "If you control seed, you control life on earth." - darum ist es umso wichtiger den Handel und die Manipulation mit Saatgut zu stoppen und die Vielfalt des Saatguts zu erhalten.
Wir müssen der industriellen Landwirtschaft den Rücken kehren und uns wieder der ökologischen Landwirtschaft zuwenden. Eine Form der Landwirtschaft die keineswegs nur für Hippies gedacht ist, sondern vor der Einführung der industriellen Landwirtschaft weltweit praktiziert wurde.
Eine Landwirtschaft, die mit der Natur arbeitet und nicht gegen die Natur.
Unser Saatgut zu schützen ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit.
Die Links zur Folge findest Du hier:
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