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Seit ziemlich genau fünf Jahren gibt es nun unseren Podcast. Das ist eine gute Gelegenheit diese fünf Jahre in einem persönlichen Rückblick Revue passieren zu lassen. Höre rein und feiere mit uns eine unglaublich spannende Zeitspanne, in der wir vielen unterschiedlichen Themen begegnet sind und in der wir viele inspirierende Menschen kennen gelernt haben.
Schon vor fünf Jahren, mit den ersten Podcastfolgen stand für uns fest: Vegan ist erst der Anfang, und ein neues Wohlstandsmodell muss her! Diese Mottos leiten uns noch heute und haben in den vergangenen Jahren durchaus zu dem einen oder anderen weiteren Projekt geführt.
Ganz besonders freuen wir uns über all jene Menschen, die uns im Laufe der Jahre durch Einmalzahlungen oder ein finanzielles Unterstützer-Abo per Steady die Übernahme der laufenden Kosten für den Podcast und alle weiteren Projekte erleichtern.
Herzlichen Glückwunsch "Einfach Vegan - der Forscherpodcast" !!!
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Die Links zur Folge findest Du hier:
Auf der Suche nach Antworten auf die Frage, wie Arbeit der/in Zukunft aussehen kann, sind wir auf zwei Bücher gestossen: "Unfuck the Economy - Eine neu Wirtschaft und ein besseres Leben für alle" von Waldemar Zeiler, einem der "Einhorn"-Firmengründer und auf das Buch "After Work - Radikale Ideen für eine Gesellschaft jenseits der Arbeit: Sinnvoll tätig sein statt sinnlos zu schuften" von Tobi Rosswog.
Beide Bücher haben unser Verständnis von "Arbeit" erweitert und geben neue, gewinnbringende Impulse für eine Debatte, wie unsere Gesellschaft Arbeit zukünftig gestalten sollte.
Während Waldemar Zeiler sehr ausführliche und aufschlussreiche Einblicke in alternative Unternehmenskulturen und -konzepte anhand seines eigenen Unternehmens Einhorn zeigt, sowie Forderungen und Überlegungen gegenüber Wirtschaft, Gesellschaft und Politik für ein besseres, nachhaltigeres, gleichberechtigtes Miteinander zeigt, geht Tobi Rosswog in seinem Buch deutlich weiter und plädoyiert letztendlich für eine Welt "ohne Arbeit". Zumindest ohne Arbeit in dem Sinne, wie wir als Gesellschaft Arbeit definieren und leben. Sein Buch zeigt die Historie und Hintergründe, warum Arbeit so ist, wie sie ist und stellt sehr schön klar: Es war nicht immer so. Und es muss nicht immer so bleiben.
Beide Bücher empfinden wir als wichtige und unschätzbare Bereicherung in der Debatte um und über Arbeit, die bisher viel zu einseitig im Rahmen von "Erwerbs-/Lohnarbeit" und maximal noch als erstrebenswerte Selbstverwirklichungspraxis dargestellt wird. Es ist an der Zeit, das Konzept Arbeit neu zu denken. Gerade auch hin Hinblick auf die globalen Herausforderungen zur Sicherung unserer aller Lebensgrundlage, die durch die Klimakrise gefährdet ist.
Ob und in wiefern wir (Carsten und Stefanie) aus den beiden Büchern umsetzbare Antworten für unser eigenes, individuelles Verhältnis zum Thema Arbeit und dessen möglicher Umgestaltung erhalten haben, wirst Du in dieser Podcastfolge erfahren.
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Die Links zur Folge findest Du hier:
In dieser Folge lese ich zum dritten Mal Geschichten vor, in denen Clan-Mitglieder erzählen, wie sie vegan wurden.
Von gesundheitlichen, über nachhaltige, bis hin zu ethischen Gründen ist alles dabei und ich finde es immer wieder inspirierend, zu hören oder zu lesen, welcher Umstände letztlich dazu geführt haben, sich für ein veganes Leben zu entscheiden.
Es zeigt mir auch immer wieder wie vielfältig wir sind - wir leben alle vegan und doch bleiben wir Individuen.
Es gibt unendlich viele Wege, die in ein veganes Leben münden - wie sieht Dein Weg aus? Teile gerne Deine Geschichte mit uns im Clan oder schick mir die Geschichte per E-Mail an post at vonherzenvegan punkt de.
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Das komplette Transkript zur Folge findest Du hier:
Unser Begriff von Arbeit entsprach bis vor Kurzem noch der allgemeinen gesellschaftlichen Bedeutung, die uns seit Kindheitsbeinen, durch unseren Schul- und Ausbildungsweg begleitet. Und weites gehend unhinterfragt blieb, sowie zudem alternativlos erschien. Schließlich müssen wir arbeiten, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Mittlerweile sehen wir das Thema Arbeit immer differenzierter, sprechen konkreter von Erwerbs- oder Lohnarbeit. Auch für uns war lange Zeit klar, dass wir gerade darin unsere Lebenserfüllung suchen und finden – zumindest einen beträchtlichen Teil. Dabei entfällt der größte Teil der geleisteten Arbeit auf Nicht-Lohnarbeit. Care-Arbeit, aber auch allgemein die Organisation des eigenen Haushalts und die Unterstützung der eigenen Kinder nehmen viel mehr Zeit in Anspruch, als das, was wir normalerweise mit „Arbeit“ beschreiben.
Wir verstehen mittlerweile, dass unser Bild von Arbeit anerzogen ist und durch unsere gesellschaftlichen Strukturen aufrecht erhalten bleibt. In dieser Auftaktfolge sprechen wir über unsere ganz persönliche Sichtweise auf „Arbeit“, was Arbeit für uns bisher bedeutete und was wir heute darüber denken.
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In dieser Folge hat Carsten einen Gesprächsgast. Gemeinsam mit Wolfgang Reuter, Mitbegründer des Hamburger Start-ups PermaStart, unterhält er sich über Permakultur. Neben den Besonderheiten der Permakultur geht er u.a. auch der Frage nach, wie sich Permakultur von konventioneller und bio-Landwirtschaft unterscheidet. Und ob Permakultur in erster Linie etwas für die eigene Gartengestaltung ist oder auch auf landwirtschaftliche Betriebe übertragen werden kann.
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Die Links zur Folge findest Du hier:
Es ist die Aufgabe unserer Zeit unsere Lebensgrundlage zu retten und gleichzeitig ist es unsere Lebensaufgabe uns gut um uns zu kümmern.
Wir werden unsere Lebensgrundlage nicht durch Kleinigkeiten retten, doch wir können jetzt mit kleinen Schritten anfangen.
Ich weigere mich darauf zu warten, dass Großes passiert. Ich will zumindest bei mir schon anfangen und Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen.
Wir stecken mitten in einem gesellschaftlichen Umbruch - lasst uns handeln, lasst und für ein gutes Leben für alle Lebewesen kämpfen!
In dieser Folge stellen wir Dir das Buch "Act now - Reflexionen in existenziellen Zeiten" des Festival "Lesen ohne Atomstrom" vor und weisen auf die Veranstaltung der 9. Erneuerbare Lesetage vom 8.2.-14.2.2021 hin.
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Die Links zur Folge findest Du hier:
Was lange währt...
Die Idee zum "Wir Konsumkinder" - Podcast ist schon mehr als zwei Jahre alt und doch haben wir es erst jetzt geschafft, sie umzusetzen.
In einem Mammutakt haben wir innerhalb von zwei Wochen sämtliche Folgen aufgenommen, geschnitten und zur Veröffentlichung vorbereitet. Texte geschrieben, Bilder erstellt, ein Cover entworfen und nun in einem letzten Schritt den Prolog veröffentlicht und den Podcast damit bei den gängigen Podcastplattformen angemeldet.
Der "Wir Konsumkinder" Podcast ist ein in sich abgeschlossenes Projekt mit 3 Staffeln und 14 Folgen, die in den nächsten 13 Wochen immer montags veröffentlicht werden.
Wir erzählen Dir unsere Geschichte, wie wir von unmündigen Konsumkindern zu mündigen Bürger·innen wurden und wollen Dich inspirieren, Dich ebenfalls aus dem Konsumzwang zu lösen.
Den "Wir Konsumkinder" Podcast findest Du hier:
Das komplette Transkript zur Folge findest Du hier:
Wir starten das Jahr 2021 mit einem wichtigen Thema und einem Kernelement, um „ein gutes Leben für Alle“ zu erreichen: Suffizienz.
Carsten ist in der Vergangenheit bereits mehrmals über diesen doch sehr sperrigen Begriff gestolpert und erläutert in dieser Folge, was es damit auf sich hat.
Dabei wird klar, warum Suffizienz wirklich ein Schlüsselelement für gesellschaftlichen und ökologischen Wandel darstellt und welche Konsequenzen sich daraus für unser persönliches Leben ergeben.
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Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:
In dieser Folge blicken Carsten und ich zurück auf das Jahr 2020 und unsere To-Do-Liste, die wir Anfang des Jahres vorgestellt haben.
Wie die meisten Menschen hat auch uns die Corona-Pandemie stark beeinflusst und unser Leben durcheinandergewirbelt, was sich ebenfalls auf den Einfach Vegan Podcast ausgewirkt hat.
Wir hatten Anfang des Jahres viel vor und nur einen Bruchteil davon im Laufe des Jahres umgesetzt.
Dafür sind viele Aspekte nach oben gespült worden, die uns ebenfalls wichtig sind. Auf einmal stand z.B. das marode Gesundheitssystem im Scheinwerferlicht und damit auch die fehlende Anerkennung der CARE-Arbeit.
Das bedingungslose Grundeinkommen hat ordentlich Fahrt aufgenommen und es bis in den Bundestag geschafft.
Und auch auf die Zustände in den Schlachthöfen und damit verbunden ebenfalls auf das Thema Zoonosen wurde das Scheinwerferlicht gerichtet.
2020 ist viel passiert - wir sind gespannt auf das neue Jahr 2021.
Diskutiere weiter mit uns im Experimentarium:
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