Ardi Goldman – einer der prägenden Köpfe der deutschen Clubszene, Immobilienunternehmer und leidenschaftlicher Kunstliebhaber – ist diese Woche zu Gast bei „Mensch, Meike!“.
Im Gespräch mit Meike Buschening-Kaffenberger spricht er über seine Kindheit in Israel, seinen Weg nach Frankfurt und seinen ersten großen Club, das legendäre King Kamehameha, sowie über die Entstehung des Fortuna Irgendwo.
Und das Beste: Ardi nennt seinen Club selbst „Heilanstalt für Nerven- und Gemütskranke“. Warum er das so sieht? Das erzählt Ardi Goldman in dieser Folge von „Mensch, Meike!“
Ardi Goldman hat nie gebaut, um zu verkaufen. Er hat gebaut, um zu bleiben. Städte bestehen nicht aus Projekten, sondern aus Orten, die Verantwortung tragen. Er wollte ein Teil der Stadt Frankfurt sein – wie ein Altbau, der nicht schreit, sondern bleibt.
Viel Spaß mit der neuen Folge von „Mensch, Meike!“.