Michaelas Welt
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Michaelas Welt episodes

  • MW #178: Beim HNO-Arzt
    Ich war heute nach fast eineinhalb Wochen krankheitsbedingter Pause, wieder beim Arbeiten. Heute Abend hatte ich dann noch einen Termin beim HNO-Arzt und tatsächlich hat er etwas gefunden, was meine Erkrankung von letztens erklärt.
    #DE, #Krank, #Gesun...
    Ich war heute nach fast eineinhalb Wochen krankheitsbedingter Pause, wieder beim Arbeiten. Heute Abend hatte ich dann noch einen Termin beim HNO-Arzt und tatsächlich hat er etwas gefunden, was meine Erkrankung von letztens erklärt.
    #DE, #Krank, #Gesundheit, HNO-Arzt,
    10 min
  • MW #177: Krank zum Podlove Podcast Workshop
    Ich habe mich schon seit Wochen, wenn nicht sogar schon seit Monaten auf den Podlove Podcast Meetup in Berlin gefreut, das dieses Wochenende stattfindet. Am Dienstag hatte ich den ganzen Tag Gliederschmerzen und ich habe mich einfach nur krank gefühlt....
    Ich habe mich schon seit Wochen, wenn nicht sogar schon seit Monaten auf den Podlove Podcast Meetup in Berlin gefreut, das dieses Wochenende stattfindet. Am Dienstag hatte ich den ganzen Tag Gliederschmerzen und ich habe mich einfach nur krank gefühlt. Ich habe mich darauf hin dazu entschlossen gehabt, die Reise nach Berlin abzusagen und vorsichtshalber zu Hause zu bleiben. Das hat sich dann auch als richtig herausgestellt, denn als ich am Mittwochmorgen wach geworden bin, hatte ich tatsächlich Fieber und mir ging es noch schlechter als am Vortag.
    Ich war dann am gleichen Tag auch gleich bei meinen Hausarzt, der mir dann auch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt hat.
    Ich mache mir noch ein paar Gedanken zu einem möglichen Podcast Projekt, das mir schon seit längerem im Kopf herum schwebt, aber ich mich noch nicht getraut habe, es anzugehen. Vielleicht wird doch noch was daraus, ich muß mich nur noch dazu überwinden, es umzusetzen.
    #DE, #ppw15b, #Berlin, Krank, #Projekt
    23 min
  • MW #176: Urlaubsende, Arzt und Snapchat
    Mein Urlaub ist zu Ende. Heute war ich bei meinem Hausarzt wegen meiner jährlichen Untersuchung. Ich Frage meine Hörerinnen und Hörer, ob sie an Buchrezension interessiert sind und wie ihnen Snapchat gefällt, wo ich unter dem Nickname michaela-we zu fi...
    Mein Urlaub ist zu Ende. Heute war ich bei meinem Hausarzt wegen meiner jährlichen Untersuchung. Ich Frage meine Hörerinnen und Hörer, ob sie an Buchrezension interessiert sind und wie ihnen Snapchat gefällt, wo ich unter dem Nickname michaela-we zu finden bin.
    #DE #Urlaub #Arzt #Arbeit #Snapchat #Buch #Buchrezension
    17 min
  • MW #175: Was ich in letzter Zeit so gemacht habe
    Die letzten Monate, habe ich recht wenig hier berichtet. Das lag vor allem daran, daß ich mich um meine Mutter gekümmert habe, die vor ein paar Monaten einen Wirbelbruch erlitt und seit dem in ihrer Bewegung eingeschränkt ist. Ich hoffe, daß sich das j...
    Die letzten Monate, habe ich recht wenig hier berichtet. Das lag vor allem daran, daß ich mich um meine Mutter gekümmert habe, die vor ein paar Monaten einen Wirbelbruch erlitt und seit dem in ihrer Bewegung eingeschränkt ist. Ich hoffe, daß sich das jetzt langsam bessert, denn sie hat glaube ich, das gröbste hinter sich.
    Ich habe, die Aufnahme, mit meinem neuen iPhone aufgenommen und wie es scheint, ist die Aufnahme teilweise etwas übersteuert. Ich möchte mich dafür entschuldigen. Ich werde in Zukunft wieder mein gewohntes Aufnahmeseting nutzen und das iPhone nur im Ausnahmefall nutzen.
    Wenn alles gut geht, werde ich im November in Berlin zum nächsten Podlove Podcast Workshop sein. Angemeldet bin ich schon.
    Die Podcastfolge ist auch in meinem Blog eingebunden -> http://bit.ly/1KKLRLR
    #DE #Urlaub #Eltern #Training #Krankenpflege #Motivation #ppw15b #Berlin #Ausflug
    19 min
  • MW #174: Die Qual der Wahl, iPhone oder Nexus?
    Heute war mal wieder ein Apple Event. Es wurde das iPhone 6s und iPhone 6s Plus vorgestellt. Da ich mir demnächst ein neues Smartphone zulegen möchte, ist natürlich eines aus Cupertino eines die ich mit in meine Wahl einbeziehe. Ich schwanke noch, ob i...
    Heute war mal wieder ein Apple Event. Es wurde das iPhone 6s und iPhone 6s Plus vorgestellt. Da ich mir demnächst ein neues Smartphone zulegen möchte, ist natürlich eines aus Cupertino eines die ich mit in meine Wahl einbeziehe. Ich schwanke noch, ob ich von meinem geliebten Android zu iOs wechseln soll. Immerhin nutze ich iOS schon auf meinem iPad und kenne es auch von meinem iPod Touch, den ich mal besessen habe.
    Was ich mir ganz sicher zulegen werde, ist ein neues AppleTV. Das was ich davon gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich auf ende Oktober, wenn das raus kommen wird. Ein iPad Pro sehe ich für mich nicht, da ich das normale iPad schon zu groß empfinde.
    #DE #iPhone #Android #Nexus #Apple #Google #iPad #AppleTV
    16 min
  • MW #173: Braucht es Podcast Netzwerke?
    Angeregt durch den Artikel in der Wired "Wir brauchen mehr Podcast-Netzwerke in Deutschland" (https://www.wired.de/collection/life/unsere-autorin-wunscht-sich-podcast-netzwerke-fur-deutschland) mache ich mir ein paar Gedanken dazu, wobei ich mich sehr ...
    Angeregt durch den Artikel in der Wired "Wir brauchen mehr Podcast-Netzwerke in Deutschland" (https://www.wired.de/collection/life/unsere-autorin-wunscht-sich-podcast-netzwerke-fur-deutschland) mache ich mir ein paar Gedanken dazu, wobei ich mich sehr stark auf YouTube-Netzwerke beziehe und versuche, dies auf Podcasts zu übertragen.
    #DE #Podcast #Netzwerk
    19 min
  • MW #172: 4. Podcast Meetup Bodensee
    Gestern war ein warmer und sonniger Tag und ich bin nach der Arbeit nach Konstanz gefahren. Dort fand das 4. Podcast Meetup Bodensee statt auf das ich mich schon sehr gefreut habe. Es sollte mich ein wenig ablenken, denn die Tage zuvor und auch dieser ...
    Gestern war ein warmer und sonniger Tag und ich bin nach der Arbeit nach Konstanz gefahren. Dort fand das 4. Podcast Meetup Bodensee statt auf das ich mich schon sehr gefreut habe. Es sollte mich ein wenig ablenken, denn die Tage zuvor und auch dieser Tag war für mich aufregend. Warum es aufregend war, erfahrt ihr in der Podcastfolge.
    Einen Blogbeitrag zu der Folge findest du hier: http://www.michaela-bodensee.de/2015/07/4-podcast-meetup-bodensee.html
    DE, Podcast, Podcast Meetup, Stammtisch, Konstanz, Bodensee, Treffen,
    22 min
  • MW #171: Beim Deutschen evangelischen Kirchentag in Stuttgart
    Letztes Jahr schon, wurde an mich die Frage heran getragen, ob ich mir zutrauen würde, bei einer Veranstaltung beim Deutschen evangelischen Kirchentag mitzuwirken, sie hieß "Was ist der Mensch - Geschlecht ist Vielfalt". Ich habe mich damals kurzer Han...
    Letztes Jahr schon, wurde an mich die Frage heran getragen, ob ich mir zutrauen würde, bei einer Veranstaltung beim Deutschen evangelischen Kirchentag mitzuwirken, sie hieß "Was ist der Mensch - Geschlecht ist Vielfalt". Ich habe mich damals kurzer Hand dazu entschlossen mitzumachen, auch wenn ich meine Bedenken dabei hatte. Immerhin, hatte ich keine Erfahrung, was das Vortragen vor einem größeren Publikum betrifft. Als Kind mußte ich mal in einer Schulaufführung der Weihnachtsgeschichte eine Hauptrolle spielen, obwohl ich mich damals nicht für diese Rolle beworben hatte., meinte meine Lehrerin damals, daß ich wohl geeignet sei, diese Rolle zu spielen. Im Vorfeld der Aufführung gab es einige Proben und ich beherrschte den Text einwandfrei, sogar den von all meinen Mitspielerinnen. Als ich dann aber vor den Eltern meiner Mitschülerinnen und Mitschülern, meine Rolle spielen sollte, brachte ich vor lauter Aufregung und Angst kaum ein Wort heraus. Ich hatte damals so viel Lampenfieber, daß ich mich an den Text, den ich einen Tag zuvor noch perfekt auswendig gewußt hatte, nicht mehr erinnern konnte. Er war einfach weg.
    Auch später in meiner Schulzeit, hatte ich Angst vor der Klasse etwas an die Tafel schreiben zu müssen. Mir war es unangenehm im Mittelpunkt zu stehen und ich habe mich peinlich berührt gefühlt, wenn ich dies denn mal mußte. Während des Studiums, mußte ich bei zwei Seiminare, das vortragen, was ich erarbeitet hatte. Ich habe mich damals eines kleinen Tricks bedient. Ich habe mir alles was ich sagen wollte auf Karteikarten geschrieben und so hatte ich währende meines Vortrages, etwas in der Hand, an dem ich mich buchstäblich festhalten konnte. Ich war damals natürlich auch sehr aufgeregt, aber ich hatte das Gefühl, daß ich nicht so aufgeregt war, wie damals in der Grundschule.
    Am Samstag, war es dann endlich so weit, daß ich in einem Impulsvortrag etwas über geschlechtliche Selbstbestimmung sagen sollte. Ich habe mir schon ein paar Wochen zuvor überlegt, wie ich meinen Vortrag gestalten wollte und was ich ansprechen wollte. Da es sich um einen Impulsvortrag handeln sollte, was nach meinem Verständnis ein Vortrag sein sollte, der frei und impulsiv aus der Situation heraus vorgetragen werden sollte, habe ich mir die Arbeit erspart, den Vortrag schriftlich auszuarbeiten (Wie ich gerade lese, irre ich mich da, aber nun gut). Ein Vortrag, der frei gesprochen wird, wirkt oftmals lebendiger und authentischer, als wenn man ihn abliest, falls die Rednerin, das mit dem frei Vortragen beherrscht. Ausserdem war ich zu faul, mir die Arbeit zu machen, meine Rede schriftlich auszuarbeiten, so daß ich es darauf ankommen ließ und hoffte, daß mir während den 10 bis 15 Minuten des Vortrages, die richtigen Worte einfallen würden.
    Meine Vorrednerin, Frau Dr. Eske Wollrad, hatte das Thema "Nicht männlich und weiblich - von Engeln und Intersexuellen". Als ich sah, daß sie mit einem ausgearbeiteten Papier auf die Bühne ging, bekam ich Zweifel, ob meine Idee, des freien Vortragens so gut gewesen ist, aber zu dem Zeitpunkt war es schon zu spät. Ich mußte jetzt das beste daraus machen und hoffen, daß ich während meines Teils, etwas sinnvolles heraus bringen würde. Als ich den Vortrag von Frau Wollrad hörte, dachte ich mir, daß es vielleicht doch ganz gut war, mich auf das Experiment einzulassen, denn so konnte ich ein Thema, ihres Vortrages aufgreifen und in meinem Impulsvortrag weiterführen. Sie kam zu dem Schluß, daß es nicht nur zwei Geschlechter gibt, sondern ganz viele Geschlechter, zwischen Mann und Frau und das war, wie ich finde, ein guter Anknüpfungspunkt.
    Nach etwas mehr als 15 Minuten, war Frau Wollrad mit ihrem Vortrag fertig und ich mußte auf die Bühne ans Rednerpult. Da ich in der ersten Reihe saß, habe ich gar nicht so mitbekommen, daß der Gemeindesaal der St. Michael Gemeinde voll war und manche der Zuhörerinnen und Zuhörer schon auf dem Boden sassen. Zu Beginn meines Vortrages, habe ich erst mal kurz darauf hingewiesen, daß Vortragen für mich eine neue Erfahrung sei und ich hoffe, daß ich das zur Zufriedenheit, der Anwesenden hin bekommen werde und dann begann ich, etwas über geschlechtliche Selbstbestimmung zu sagen. Während des Vortrages sah ich, daß gelegentlich einzelne Zuhörerinnen und Zuhörer, den anwesenden Pfadfinderinnen bzw. Pfadfindern ein Zeichen gaben, um eine Karteikarte, zu bekommen, auf denen sie ihre Fragen und Anmerkungen aufschreiben konnten, die dann an die Anwältinnen der Zuschauer weiter gereicht wurden. Mich verunsicherte dies ein wenig und ich hatte das Gefühl, daß ich wohl etwas falsch machen würde.
    Mein Vortrag ging ziemlich genau bis zu dem Zeitpunkt, wie es vorgesehen war und ich hatte das Gefühl, nicht kompletten Blödsinn erzählt zu haben, aber auch das Gefühl, daß ich es hätte besser machen können und sicher irgendeinen wichtigen Punkt vergessen hätte, den ich ansprechen wollte. Auch hatte ich das Gefühl, daß ich zu viele "Ähs" mit dring gehabt hatte, aber als es halb vier war, dachte ich, daß ich genug gesagt habe und ich alle Punkte angebracht hatte, die ich vortragen wollte. Ich war froh, daß ich diesen Vortrag hinter mich gebracht hatte und beendete ihn kurzer Hand und setzte mich dann wieder auf meinen Platz in der ersten Reihe.
    Nach den beiden Impulsvorträgen sang der Chor Querubim und danach begann die Podiumsdiskussion, an der ich auch beteiligt war. Wir waren vier Personen und ein Moderator auf der Bühne und jetzt ging es darum, die Fragen, die während den Impulsvorträgen von den Pfadfindern eingesammelt wurde und an die Anwältinnen des Publikums weiter gereicht wurden, zu beantworten. Bei der Podiumsdiskussion fühlte ich mich weniger angespannt als bei dem Vortrag, da ich nicht so daß Gefühl hatte, daß ich im Mittelpunkt stehen würde. Die Podiumsdiskussion wurde noch einmal durch eine Gesangseinlage durch den Chor unterbrochen und ging insgesamt eineinhalb Stunden und endete wie vorgesehen ziemlich genau um 17.00 Uhr. Während der Podiumsdiskussion dünnte sich das Publikum immer mehr aus. Entweder lag es daran, daß es manchen zu warm war, sie sich vielleicht etwas anderes von der Diskussion erhofft hatten oder sie zu einer anderen Veranstaltung wollten, die zeiltich mit der unsrigen kollidierte.
    Nach der Veranstaltung hatte ich noch die Gelegenheit, mit ein paar der Zuschauerinnen bzw. Zuschauer zu sprechen und ich war sehr überrascht, daß diejenigen, die mich ansprachen, mir eine positive Rückmeldung bezüglich meines Auftretens gaben. Natürlich hat mich das sehr gefreut und hat gut getan, hat mir aber auch wieder gezeigt, daß die Eigenwahrnehmung bei Vorträgen und Präsentationen oftmals sehr viel kritischer ist, als die Wahrnehmung durch das Publikum.
    Für mich war die Veranstaltung eine neue Erfahrung und das nicht nur, wegen meiner Vorträge und der Mitwirkung an der Podiumsdiskussion, sondern auch, weil die Atmosphäre im Regenbogenzentrum beim Kirchentag eine sehr herzliche und offen Atmosphäre war. Ich hatte hier das Gefühl, daß die Menschen sich gegenseitig freundlich und mit Respekt begegneten. Mich hat diese Offenheit und Freundlichkeit ein wenig an die re:publica erinnert, wo ich sonst, auch dieses Gefühl habe, dort allerdings noch etwas mehr, da ich auf der re:publica ja 3 Tage bin und nicht nur wenige Stunden.
    Nach ein paar Gesprächen und einem Kaffee zur Stärkung bin ich dann wieder nach Hause gefahren. Vielleicht hätte ich die Chance ergreifen sollen, mich mehr auf den Kirchentag einzulassen, als wie ich es getan habe, immerhin hatte ich eine Eintrittskarte für den gesamten Kirchentag, aber warum ich dies nicht gemacht habe, kann ich vielleicht mal in einem anderen Podcast was sagen.
    Zum erwähnten Blogbeitrag geht es hier: http://www.michaela-bodensee.de/2015/06/beim-deutschen-evangelischen-kirchentag.html
    #de #Kirchentag #Stuttgart #evangelisch #Vortrag #Impulsvortrag #Veranstaltung #Erfahrung #Kirche
    26 min
  • MW #170: Urlaub im Mai
    Nachdem ich drei Tage wieder gearbeitet habe und mit unserem Projekt, das wir im Büro zu Beginn des Mais zu Ende gebracht hatten, alles in Ordnung war, habe ich die Gelegenheit genutzt und habe diese Woche Urlaub genommen. Das lange Wochenende zu Chris...
    Nachdem ich drei Tage wieder gearbeitet habe und mit unserem Projekt, das wir im Büro zu Beginn des Mais zu Ende gebracht hatten, alles in Ordnung war, habe ich die Gelegenheit genutzt und habe diese Woche Urlaub genommen. Das lange Wochenende zu Christi Himmelfahrt habe ich genutzt mich zu erholen, was ich auch gebraucht habe, denn wie sich heraus gestellt hat, habe ich mir irgendwie eine Blasenentzündung zugezogen, die mich Samstagnacht davon abgehalten hat, Schlaf zu finden. Inzwischen geht es mir wieder besser und ich hoffe, daß die Entzündung bald wieder weg ist und ich nicht zum Arzt muß.
    #DE, #Urlaub, #Arzt, #Gesundheit, #Auto, #TÜV, #Werkstatt, #Mai
    13 min
  • MW #169: re:publica 2015
    pre:publica
    Wie schon in meinem letzten Beitrag angekündigt, geht es hier jetzt weiter mit der re:publica, die ich diese Woche besucht habe. Die re:publica hat für mich schon am Montagnachmittag angefangen, mit der pre:publica. Bevor ich jedoch am Nac...
    pre:publica
    Wie schon in meinem letzten Beitrag angekündigt, geht es hier jetzt weiter mit der re:publica, die ich diese Woche besucht habe. Die re:publica hat für mich schon am Montagnachmittag angefangen, mit der pre:publica. Bevor ich jedoch am Nachmittag alles für den Eintritt zu der Veranstaltung abholen konnte, bin ich am Vormittag in Richtung Museumsinsel gegangen. Ich bin vom Hotel, das ja direkt gegenüber der STATION lag, zum Anhalter-Bahnhof gegangen und von dort aus weiter zum Potzdamer Platz und von dort aus weiter zum Brandenburger Tor. Kurz vor dem Brandenburger Tor bin ich im Tiergarten, an dem Mahnmal der im Nationalsozialismus getöten Schwulen und Lesben vorbei gekommen und habe dort kurz angehalten und ein paar Fotos gemacht.
    Vom Brandenburger Tor bin ich dann weiter bis zur Museumsinsel gegangen und dort bis vor dem Pergamon Museum gekommen. Dort habe ich mich dann aber nicht in die Schlange eingereiht und bin wieder zurück in Richtung Hotel gegangen. Ich war gegen 14.00 Uhr wieder im Hotel und ich war froh, daß ich wieder zurück war, denn mir haben die Füsse weh getan und ich habe mich dann erst mal ausgeruht, bevor ich um 16.00 Uhr zum Eingang der re:publica gegangen bin. Dort habe ich Christian Cordes getroffen, den ich von Podstock her kenne und Petra-Alexandra Buhl, die ich beim Barcamp Bodensee kennengelernt habe.
    Nachdem ich im Innenhof war, kam auch gleich eine weitere Bekannte dazu, nämlich Susanne vom Buchportal Literaturschock, die ich beim Barcamp Stuttgart kennenlernen durfte. Im laufe der Zeit kamen dann noch Jennifer und Thorsten von den Feuilletönen dazu und sogar noch Lina Madita. Damit war die traditionelle Runde zusammen und wir vier, sind dann noch zum Essen ins Amrit am Podsdamer Platz gegangen. Das Essen dort war hervorragend und ich habe mir ein Gericht mit Panir in Tomatensoße und Nüssen geleistet, wobei ich von den Nüssen nichts gemerkt habe. Der erste Abend vor der re:publica, war fast der schönste Tag des ganzen Aufenthaltes in Berlin. Immerhin war es die Gelegenheit, die Personen wieder zu sehen, die man teilweise seit einem Jahr nicht mehr gesehen hat.
    1. Tag
    Der erste Tag der re:publica, begann dann mit der Eröffnungsveranstaltung. Nach der Eröffnungsveranstaltung, war ich an dem Tag in zwei Veranstaltungen, in denen es um Podcasting ging. Das war einmal die Session "Stimmen im Netz - die Podcast Session". Hier haben vier Frauen über ihre Erfahrungen mit dem Podcasten berichtet, wobei ich von den vier Frauen, die ihre Projekte vorgestellt haben nur eine nicht kannte. Die Session war aufschlussreich und interessant. Leider ist die Session nicht per Video aufgenommen worden, sondern nur als Audio und ist bei Voicerepublic zu hören -> https://voicerepublic.com/talks/stimmen-im-netz-die-podcast-session
    Nach der Podcast Session haben sich ein Großteil der Podcasterinnen unter der U-Bahnbrücke im Innenhof der re:publica getroffen. Hier hatten wir dann auch die Gelgenheit uns etwas näher kennen zu lernen, denn nicht alle Podcasterinnen haben sich schon untereinander gekannt. Ich habe z.B. Alexandra Tobor kennenlerenen dürfen, was mich sehr gefreut hat, denn ich bin ein Fan ihres Podcasts "In trockenen Büchern", sowie der Podcastreihe, die sie zusammen mit Holger Klein macht, die Wrintheit. Ich habe aber auch eine weitere Alexandra kennenlernen dürfen. Sie produziert einen Literaturpodcast "Sitzsätze", was mich auch sehr gefreut hat, denn ich hatte nicht damit gerechnet, sie auf der re:publica zu treffen. Alle Podcasterinnen, die ich jetzt kenne sind sehr liebenswerte Personen, wie ich finde und ich bin froh, sie hier zusammen getroffen zu haben und hoffe, bald wieder die Gelgenheit zu haben, die eine oder andere treffen zu können.
    Neben Stimmen im Netz, haben auch Claudio Krell und Ralf Stockmann eine Session über Podcasting gehalten, nämlich "Was Podcasts von der Zukunft lernen können". Diese Session wurde per Video aufgenommen und kann auf YouTube angeschaut werden (Link auf der Seite der re:publica).
    Neben diesen beiden Podcastsessions gab es aber auch noch eine Session von Podcastern, "Mein Lehnsherr liest meine E-Mails - Zu Besuch in einem anderen Europa". Hier ging es um eine alternative Gegenwart, in der die französische Revolution mißglückt ist und das heutige Deutschland aus vielen Kleinstaaten besteht, die von Fürsten und Adligen beherrscht werden. Dieses Session ist bei Voicrepublic zu finden und wurde leider nicht per Kamera von der re:publica aufgenommen -> https://voicerepublic.com/talks/mein-lehnsherr-liest-meine-e-mails-zu-besuch-in-einem-anderen-europa
    Den ersten Tag haben wir dann traditionell im Play Off beendet. Traditionell deswegen, weil es das Lokal ist, das wir bei unserer ersten re:publica 2013, zuerst besuchten und dann 2014 wieder. Leider konnte Lina nicht mit, was ich sehr schade fand.
    2. Tag
    Der zweite Tag begann gleich Morgens um 10.00 Uhr mit einer Session mit Gunter Dueck, der über das Thema "Schwarmdummheit" referierte. Mir hat der Vortrag sehr gut gefallen, leider ging er nur eine halbe Stunde, was viel zu kurz war. Die Organisatoren der re:publica, hätten Gunter Dueck gut und gerne eine ganze Stunde Zeit lassen können, denn leider ist er in seinem Vortrag nicht zum Ende gekommen und wahrscheinlich werde ich mir jetzt sein Buch kaufen müssen ;-)
    Der Rest des Tages stand für mich im Zeichen von YouTube. Christoph Krachten hat ein paar Sessions gehalten, die ich mir aber nicht angeschaut habe. Mir ist nur eine Session in Erinnerung geblieben. Die Session hatte den Titel "Sind YouTuber wachstumsgeile Kommerzhuren?".
    Den zweiten Tag haben wir dann in einer Pizerria am Potsdamer Platz beendet. Die Pizza fand ich nicht so gut, aber der Abschluss war dann doch sehr gut, denn nur wenige Meter von der Pizzeria entfernt ist ein Hagen-Dasz Shop, wo ich Belgische Waffeln mit Eis gegessen habe. Dort sind wir dann lange gesessen und haben uns lange unterhalten.
    3. Tag
    Am letzten Tag, habe ich dann gemerkt, daß bei mir die Luft raus ist und ich froh sein würde, wenn die re:publica zu Ende gehen würde. Ich habe mir die Session mit Journelle besucht und fand ihre Session "Fremd gehen immer nur die anderen - Liebe und Beziehungen in Zeiten der Digitalität" erfrischend und sehr gut vorgetragen. Die Session war für mich eine der Höhepunkte der re:publica und ich werde mir ihn sicher noch mal auf YouTube anschauen.
    Den Abschluß setzte dann die Abschlußveranstaltung, wo wieder gesungen wurde. Ich war dieses Jahr nicht so emotional, wie noch das Jahr zuvor, aber dennoch sind mir ein paar Tränen über die Wange gelaufen. Ich werde, wenn es mir möglich ist, nächstes Jahr auch wieder zur re:publica fahren. Die re:publica ist für mich ein Treffen von ganz vielen herzlichen Menschen. Ich erlebe, hier ein Gefühl von Freundlichkeit und Zuvorkommenheit, die ich im normalen Alltag leider oftmals vermissse.
    Heimreise
    Die Heimreise verlief gut und ich war gegen 20.00 Uhr wieder zu Hause. Wir haben gut 20 Minuten Verspätung gehabt, weil wir im Berufsverkehr in München einiges an Zeit verloren haben. Ansonsten war die Fahrt ohne besondere Vorkommnisse. Ich habe viel geschlafen und versucht, ein paar Podcasts zu hören, bzw. zu lesen.
    Die Folge ist auch in meinem Blog veröffentlicht. Dort findest du auch alle Links -> http://www.michaela-bodensee.de/2015/05/rp15.html
    #rp15 #DE #re:publica #Berlin #Konferenz #Internet #Gesellschaft
    38 min

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Ich bin eine Frau mit transidenter Vergangenheit, die gerne fotografiert, sich für Kunst interessiert und gelegentlich versucht ein Bild zu malen. Darüber hinaus interessiere ich mich für die…