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Viele Anwendungen, die früher auf Öl oder Gas basiert haben, werden heute elektrifiziert – beim Heizen, in der Mobilität und in der Industrie. Das hat vor allem einen einfachen Grund: Viele Anwendungen lassen sich mit Strom deutlich effizienter betreiben als mit der direkten Verbrennung fossiler Energieträger.
Gleichzeitig kann Strom aus unterschiedlichen Quellen erzeugt werden, auch aus erneuerbaren und auch lokal. Öl und Gas dagegen sind begrenzt und nur an bestimmten Orten verfügbar. Wer davon abhängig ist, bleibt immer auch auf Ressourcen angewiesen, die anderswo gefördert und transportiert werden müssen.
Damit wird Strom zu einem zentralen Baustein der Energiewende – und das Stromnetz selbst zu einem der kritischsten Systeme unserer Zukunft.
In dieser Episode spreche ich mit Tobias Andrist, CEO der EBL in Liestal. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie ein Stromnetz stabil bleibt, wenn Erzeugung, Verbrauch und Rückspeisung immer dezentraler werden und nicht mehr im gleichen Takt verlaufen.
Wir sprechen über Systemstabilität, Digitalisierung, neue Komplexität und darüber, wo Chancen entstehen – und wo neue Risiken liegen.
Mehr zur EBL und ihren Projekten:
Man kauft Waschmittel nicht, um nachhaltig zu sein, sondern um saubere Wäsche zu haben.
In dieser Episode greifen wir diese Idee gemeinsam mit den IMD-Professoren Frédéric Dalsace und Goutam Challagalla auf und führen sie weiter. Wir sprechen über „no green premium“ – und darüber, warum Nachhaltigkeit dann am besten skaliert, wenn sie in Lösungen eingebettet ist, die auch ökonomisch überzeugen.
Ein grosser Teil des Gesprächs dreht sich um konkrete Beispiele. Wir schauen uns Unternehmen an, denen es gelungen ist, Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle neu zu denken – und dadurch gleichzeitig nachhaltiger und wettbewerbsfähiger zu werden: durch bessere Performance, höhere Effizienz oder andere echte Kundenvorteile, bei gleichzeitig kontrollierten Kosten.
Genau darum geht es bei Michael’s Green World: um Nachhaltigkeit, die in der realen Welt funktioniert und sich tatsächlich im Markt durchsetzt.
Die Diskussion knüpft direkt an das neue Buch Clean Winners von Dalsace und Challagalla an, das im Rahmen einer geschlossenen CEO-Roundtable-Veranstaltung von IMD in Davos vorgestellt wurde – parallel zur World-Economic-Forum-Woche im Januar 2026. Im Zentrum stand das, was die Autoren als „Sustainability 2.0“ bezeichnen: der Schritt über gute Absichten hinaus hin zu Ansätzen, die skalieren, weil sie wirtschaftlich funktionieren.
#MichaelsGreenWorld
Für diese Episode
#NoGreenPremium
You don’t buy laundry detergent to be sustainable, you buy it to clean your clothes.
In this episode, together with IMD professors Frédéric Dalsace and Goutam Challagalla, we take this idea further. We talk about “no green premium” — and why sustainability scales best when it is built into solutions that make strong economic sense.
Most of this conversation is about concrete examples. We look at companies that managed to rethink products, processes, or business models in ways that made them both more sustainable and more competitive — through better performance, higher efficiency, or other real customer benefits, while keeping cost under control.
That’s exactly what Michael’s Green World is about: sustainability that works in the real world and actually succeeds in the market.
The discussion connects directly to Dalsace and Challagalla’s new book Clean Winners, which was introduced during a closed CEO roundtable organized by IMD in Davos, held in parallel to World Economic Forum week in January 2026. The exchange focused on what they describe as “Sustainability 2.0” — moving beyond good intentions toward approaches that scale because they work economically.
Join this engaging conversation between two professors now!
Always for Michael's Green World
Man kauft Waschmittel nicht, um nachhaltig zu sein, sondern um saubere Wäsche zu haben.
In dieser Episode greifen wir diese Idee gemeinsam mit den IMD-Professoren Frédéric Dalsace und Goutam Challagalla auf und führen sie weiter. Wir sprechen über „no green premium“ – und darüber, warum Nachhaltigkeit dann am besten skaliert, wenn sie in Lösungen eingebettet ist, die auch ökonomisch überzeugen.
Ein grosser Teil des Gesprächs dreht sich um konkrete Beispiele. Wir schauen uns Unternehmen an, denen es gelungen ist, Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle neu zu denken – und dadurch gleichzeitig nachhaltiger und wettbewerbsfähiger zu werden: durch bessere Performance, höhere Effizienz oder andere echte Kundenvorteile, bei gleichzeitig kontrollierten Kosten.
Genau darum geht es bei Michael’s Green World: um Nachhaltigkeit, die in der realen Welt funktioniert und sich tatsächlich im Markt durchsetzt.
Die Diskussion knüpft direkt an das neue Buch Clean Winners von Dalsace und Challagalla an, das im Rahmen einer geschlossenen CEO-Roundtable-Veranstaltung von IMD in Davos vorgestellt wurde – parallel zur World-Economic-Forum-Woche im Januar 2026. Im Zentrum stand das, was die Autoren als „Sustainability 2.0“ bezeichnen: der Schritt über gute Absichten hinaus hin zu Ansätzen, die skalieren, weil sie wirtschaftlich funktionieren.
#MichaelsGreenWorld
Für diese Episode
#NoGreenPremium
You don’t buy laundry detergent to be sustainable, you buy it to clean your clothes.
In this episode, together with IMD professors Frédéric Dalsace and Goutam Challagalla, we take this idea further. We talk about “no green premium” — and why sustainability scales best when it is built into solutions that make strong economic sense.
Most of this conversation is about concrete examples. We look at companies that managed to rethink products, processes, or business models in ways that made them both more sustainable and more competitive — through better performance, higher efficiency, or other real customer benefits, while keeping cost under control.
That’s exactly what Michael’s Green World is about: sustainability that works in the real world and actually succeeds in the market.
The discussion connects directly to Dalsace and Challagalla’s new book Clean Winners, which was introduced during a closed CEO roundtable organized by IMD in Davos, held in parallel to World Economic Forum week in January 2026. The exchange focused on what they describe as “Sustainability 2.0” — moving beyond good intentions toward approaches that scale because they work economically.
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Always for Michael's Green World
For this episode:
Professor Dietmar Gräber on [LinkedIn]
Professor Dietmar Gräber at THU
Professor Dietmar Gräber on LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dietmar-graeber/
at THU: https://www.thu.de/de/users/609334
(version doublée par IA via ElevenLabs)
Ce qui suit est une conversation franche sur la résilience, la régulation, et sur le potentiel des procédés hydrométallurgiques à offrir une alternative plus propre à la fonte traditionnelle.
C’est l’histoire d’une innovation sous pression – et de la conviction que des voies plus durables peuvent émerger lorsque le courage, la science et la confiance se rejoignent.
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Mit ElevenLabs KI-vertonte Episode
Regenx bietet eine innovative Antwort auf die steigende Nachfrage nach Platingruppenmetallen (PGM), indem es auf effizientes Recycling mittels hydrometallurgischer Rückgewinnung setzt. Eine genauere Erklärung des Verfahrens sowie weiterführende technische Informationen findest du auf der Website [regenx.tech]. Dort steht auch ein Kontaktformular zur Verfügung, über das technische Fragen gestellt werden können, die im Podcast nicht im Detail behandelt werden konnten.
Traditionally the recycling of used catalytic converters has been dominated by pyrometallic processing: A feedstock, is smelted, or melted, in a blast furnace in order to fuse the desired metals into an impure molten bullion.
Content Warnings / Disclaimers:
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