Als ich diese, übrigens die 50. (!), Podcast-Folge aufgenommen habe, ging mir einiges durch den Kopf. Vor allem aber wurde mir schon in den Tagen davor klar: Ich darf echt sein. Echt im Sinn von authentisch -- so wie ich eben bin. Auch auf Social Media, auch hier im Podcast. Ich war das zwar, meiner Meinung nach, schon immer. Aber trotzdem war da immer der Gedanke im Hinterkopf: Kann ich das so machen, sagen, tun? Kann ich mich so zeigen? Die anderen, denen ich folge, sehen immer so gut aus, sagen immer die richtigen Dinge, sagen richtig gute Dinge… Und ich? Ich sollte jeden Tag oder mindestens 3-mal wöchentlich posten, den Podcast regelmässig hochladen…
Ich sag's wie's ist: Ich mag nicht. Ich will nicht. Ich setze mich damit zu sehr unter Druck und dann habe ich null Ideen. Ich habe keine Ahnung, worüber ich sprechen und/oder schreiben soll. Was dann noch mehr Druck erzeugt. (Die anderen können das doch auch!) Deshalb poste ich jetzt nur noch, wenn ich das Bedürfnis habe, etwas zu teilen. Dasselbe gilt für meine Podcast-Folgen. Es könnte gut sein, dass ich dadurch öfter und wieder regelmässiger poste, weil ich mir selbst den Druck genommen habe.
Ja, du und ich, wie alle, dürfen echt sein uns so zeigen, wie wir sind. Denn die schöne heile Welt von Social Media ist sowieso schon genügend mit KI-generierten Bildern und Texten überflutet.
Und deshalb mache ich mir auch keinen Kopf darüber, dass die 50. Podcast-Folge etwas chaotisch ausgefallen ist 🙄 Dafür habe ich mich nicht auf ein Manuskript, sondern nur auf ein paar Stichpunkte gestützt, die ich mir notiert hatte. Meine innere Perfektionistin fand das alles andere als lustig…
In der Podcast-Folge erwähne ich meinen Instagram-Account; damit du ihn leicht findest -- wenn du ihn denn finden möchtest -- verlinke ich ihn dir hier (ich freue mich natürlich, wenn du mir folgst):
<https://www.instagram.com/manuela.mezzetta_coaching>
Ich freue mich, wenn du mir folgst 👑🤍💎