Mit Gelassenheit sichtbar - Online-Marketing ohne Marktschreierei

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Mit Gelassenheit sichtbar - Online-Marketing ohne Marktschreierei episodes

  • Warum ich eine Social-Media-Pause mache (und wie ich sie vorbereitet habe)
    Vielleicht hast du mitbekommen und bei Instagram oder LinkedIn gesehen, dass ich mir eine Pause von Social Media nehme – und zwar zum ersten Mal eine unbefristete.
    Das war letztlich ein spontaner Impuls, dem ich gefolgt bin. Aber das hat sich schon über Wochen und vielleicht Monate angekündigt. Weil ich einerseits meine Zeit erstmal gerne in andere Bereiche meines Marketings investieren möchte. Und weil ich andererseits mit immer mehr Dingen hadere – was Social Media angeht, aber vor allem, was das Online-Business angeht.
    In dieser Folge gehe ich genauer darauf ein, warum ich mir jetzt eine Pause nehme, welche Entwicklungen ich im Online-Business und im Social-Media-Marketing sehe und welche Dinge mir Sorgen bereiten.
    Außerdem erfährst du, wie ich diese Pause vorbereitet habe. Denn ja: Wir sollten nicht unvorbereitet in eine Pause gehen, sondern haben etwas davon, wenn wir auch unsere Profile entsprechend aktualisieren und vorher passenden Content teilen.
    Link zur Folge:
    Kennenlern-Gespräch für ein 1:1-Mentoring: https://calendly.com/nachtsum2/kennenlern-gespraech
    27 min
  • Wie du als Unternehmer:in leichter Entscheidungen triffst
    Vor ein paar Tagen erst hatte ich einen Call mit einer Kundin, die sich mit einer Entscheidung sehr schwergetan hat – nämlich mit der Frage, ob sie LinkedIn als Marketing-Kanal aktiv nutzen soll.
    Das ist eine von vielen Entscheidungen, die wir als Selbstständige und Unternehmer:innen treffen müssen – und zwar ständig. Vielleicht sagst du jetzt: „Naja, das mit LinkedIn ist ja jetzt keine dramatisch große Entscheidung!“. Aber dann gucken wir uns mal die Gedanken dahinter an:
    Mit LinkedIn starten – ja oder nein? Und was mache ich dann mit Instagram? Weitermachen oder sein lassen? Verzettele ich mich vielleicht, wenn ich noch einen zusätzlichen Marketing-Kanal starte? Investiere ich möglicherweise Zeit, die mir an dieser Stelle gar nichts bringt und woanders besser aufgehoben wäre? Bringt mich LinkedIn dem Umsatz näher, den ich mir wünsche, oder wird es der Grund dafür sein, dass ich in zwei Monaten wieder einen festen Job annehmen muss?
    So. Und schon fühlt sich diese Entscheidung für eine Solo-Selbstständige genauso schwerwiegend an, wie für eine Unternehmerin mit Team die Entscheidung, ob sie noch jemanden einstellen soll (und ob sie sich das leisten kann).
    Es wird Zeit, dass wir hier auch mal über Entscheidungen sprechen und darüber, wie wir leichter und besser entscheiden können.
    Die Links zur Folge:
    Blog-Artikel zur Podcast-Folge: https://www.nachtsum2.de/business-entscheidungen-treffen
    Kennenlern-Gespräch für ein 1:1-Mentoring: https://calendly.com/nachtsum2/kennenlern-gespraech
    41 min
  • So kann deine Website für dich arbeiten (Interview mit Katja Scalia)
    „Lass deine Website für dich arbeiten!“ – Das kannst du nicht mehr hören?
    Meine Interviewpartnerin Katja Scalia vermutlich auch nicht. Sie sagt: Man hört viel zu viel generischen Kram bei dem Thema. Und das hilft niemandem. Deshalb war es ihr wichtig, in dieser Folge sehr konkret zu werden.
    Katja ist quasi „aus Versehen“ zum Thema Webdesign gekommen. Sie hat eigentlich BWL studiert, in einem Konzern gearbeitet – und sich dann irgendwann gefragt, ob das schon alles war.
    Ihre erste Website hat sie für ihr eigenes Business gebaut: den mobilen Pizzastand, den sie und ihr Mann haben. Anschließend kamen weitere Kundinnen und Kunden und mittlerweile ist sie eine gefragte Ansprechpartnerin für „den ganzen Website-Käse“ für Selbstständige.
    In dieser Folge hörst du:
    Wie es ganz konkret aussehen kann, dass deine Website für dich arbeitet (Katja erklärt den Weg, den Website-Besucher:innen bei ihr gehen.)
    Welche Grundlagen wichtig sind, damit du deine Website beauftragen oder auch selbst bauen kannst.
    Warum Katja Fan von Squarespace ist und nicht allen Selbstständigen eine WordPress-Seite empfiehlt.
    Ach ja, und: Warum Google Katjas Lieblingswebsite ist.
    Die Links zur Folge:
    Katjas Website: https://www.katjascalia.de/
    Katja bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katjascalia/
    Hier geht’s zum Business-Bundle „Erfolgskompass“: https://nadine-krachten.de/erfolgskompass/?ref=134
    Mich findest du bei Instagram als @steffimuesse: https://www.instagram.com/steffimuesse/
    38 min
  • Was "Faceless Marketing" ist - und warum ich den Trend gefährlich finde
    „Faceless Marketing“ scheint ein neuer Trend zu sein – vor allem bei Instagram. Ich sehe immer öfter Reels von „Faceless Accounts“. Und laut der neuesten Google-Auswertung landen gerade einige Suchanfragen auf einem meiner Blog-Artikel, in dem es darum geht, Social Media zu nutzen – ohne sich vor der Kamera zu zeigen.
    Das hat die Journalistin in mir geweckt und ich habe ein bisschen recherchiert. Dabei habe ich mittlerweile so oft den Kopf geschüttelt, dass ich langsam einen steifen Nacken bekomme. Denn: Das, was ich rausgefunden habe, ist mal so richtig ungeil.
    Links zur Folge:
    Bundle "Erfolgskompass" (ab 21. Mai): https://nadine-krachten.de/erfolgskompass/?ref=134
    Summit zum "Erfolgskompass" (ab 14. Mai): https://nadine-krachten.de/erfolgskompass-summit/?ref=134
    Bei Instagram findest du mich als @steffimuesse: https://www.instagram.com/steffimuesse/
    30 min
  • Darum solltest du Blog und Social Media kombinieren
    Vielleicht fragst du dich, warum ich ausgerechnet für die Kombination aus Blog und Social Media (+ ggf. Newsletter) „werbe“. Was haben diese beiden Marketing-Kanäle, was andere nicht haben?
    Möglicherweise hast du auch bei anderen Unternehmer:innen schon gesehen, dass sie einen Blog haben und zusätzlich Instagram oder LinkedIn für ihr Marketing nutzen. Denn letztlich ist es eine beliebte Kombination im Online-Marketing.
    Aber „beliebt“ sollte natürlich nicht DAS Argument sein. Deshalb verrate ich dir in dieser Podcast-Folge, warum ich die Kombination aus Blog und Social Media nutze (und mit diesen beiden Marketing-Kanälen gestartet bin).
    Die Links zur Folge:
    Hier geht’s zum Business-Bundle „Erfolgskompass“: https://nadine-krachten.de/erfolgskompass/?ref=134
    Summit zum „Erfolgskompass“ (0 Euro): https://nadine-krachten.de/erfolgskompass-summit/?ref=134
    Infos zu meinem 1:1-Mentoring: https://www.nachtsum2.de/business-mentoring
    Bei Instagram findest du mich als @steffimuesse: https://www.instagram.com/steffimuesse/
    41 min
  • Wie Rebecca Andresen ihr Business aus Shanghai führt
    Heute geht es in erster Linie um eine spannende und inspirierende Geschichte einer Gründerin.
    Rebecca Andresen hat in Deutschland „Wildnest Glamping“ gegründet – ein Unternehmen, das schönes und stilvolles Camping-Zubehör verkauft. (Wie Rebecca ausgerechnet darauf gekommen ist, erfährst du ebenfalls in dieser Folge.)
    Dann kam etwas, womit Rebecca nicht gerechnet hatte: Ihr Mann sollte beruflich nach Shanghai gehen. Das war für die gesamte Familie eine wunderbare Chance und letztlich auch ein Traum, der in Erfüllung ging. Nur: Für Wildnest Glamping war es eine große Herausforderung.
    Mittlerweile leitet Rebecca ihr Business aus 8.000 Kilometern Entfernung und mit – dank Sommerzeit – sechs Stunden Zeitunterschied. Das war nicht immer leicht, funktioniert mittlerweile im Alltag aber sehr gut.
    In dieser Folge hörst du:
    Welches Rebeccas wichtigstes Learning war, um ihr Business auch aus dem Ausland weiterführen zu können.
    Wie ihr Alltag mit Kind, Business und 6 bis 7 Stunden Zeitunterschied aussieht.
    Mit welchen Herausforderungen sie in den letzten zwei Jahren zu kämpfen hatte – und wie sie das geschafft hat.
    Die Links zur Folge:
    Website und Shop von „Wildnest Glamping“: https://www.wildnest.de/
    Wildnest Glamping findest du bei Instagram als @wildnest_glamping: https://www.instagram.com/wildnest_glamping/
    Mich findest du bei Instagram als @steffimuesse: https://www.instagram.com/steffimuesse/
    35 min
  • Warum du als Selbstständige bloggen solltest
    „Wie verdienst du mit deinem Blog eigentlich Geld?“, hat mich neulich eine andere Unternehmerin bei einem Netzwerk-Treffen gefragt.
    Und ich war erstmal ein bisschen sprachlos, weil ich offensichtlich zu viel Zeit mit Menschen verbringe, denen völlig klar ist, warum sich das Bloggen lohnt.
    Zugegeben: Ich gehe sehr selten zu Netzwerkveranstaltungen (zu dieser war ich als Podiumsgast eingeladen). Die meiste Zeit verbringe ich dann doch in meinem Home Office und gleichzeitig mit Menschen in der Online-Business-Bubble, die ähnlich arbeiten wie ich.
    Also nein, mit dem Blog verdiene ich nicht DIREKT Geld. Aber indirekt eben schon. Weil mich so Menschen finden, die sich für Online-Marketing interessieren und online nach bestimmten Fragen oder Herausforderungen suchen. Manchmal suchen sie auch direkt nach einer Unterstützung.
    Anscheinend ist auch 2024 vielen Selbstständigen noch nicht klar, welche Vorteile es hat, wenn sie mit dem Bloggen anfangen. Deshalb hörst du in dieser Folge:
    Warum ich einen Blog 2024 wichtiger denn je finde,
    Welche 7 Vorteile ich beim Bloggen sehe und
    Welche einfachen Tipps ich für dich habe, wenn du mit dem Bloggen anfangen möchtest.
    Die Links zur Folge:
    Blog-Artikel „Content-Recycling: Wie du aus einem Blog-Artikel mehrere Posts und Newsletter machst“: https://www.nachtsum2.de/content-recycling-blog
    Infos zum 1:1-Mentoring: https://www.nachtsum2.de/business-mentoring
    39 min
  • Warum Storytelling wichtig für dein Marketing ist – und wie du damit startest (mit Anne Büttner)
    Storytelling – der heilige Gral des Online-Marketings. So kommt es mir zumindest mittlerweile vor, wenn ich immer öfter lese, wie wichtig Storytelling ist und dass im Grunde alle Selbstständigen Storytelling „können“ und nutzen müssen.
    Der einen oder dem anderen geht es mittlerweile schon auf den Keks, dass der eigene LinkedIn-Feed gefühlt nur noch aus zu langen und zu konstruierten Story-Posts besteht. Weil offensichtlich alle versuchen, sich an dieses „Müssen“ zu halten.
    Darüber habe ich mit Anne Büttner gesprochen (die zu diesem „Müssen“ zum Glück auch eine sehr gesunde Einstellung hat). Anne hatte schon immer eine Begeisterung für Filme und ihre Geschichten, hat schließlich auch Film studiert und ist heute selbstständig als Storytelling-Expertin.
    Anne hilft also Selbstständigen und Unternehmen dabei, ihre eigene Storytelling-Strategie zu entwickeln und Storytelling gezielt in ihrem Marketing einzusetzen.
    In dieser Podcast-Folge hörst du,
    warum Storytelling überhaupt wichtig für dein Marketing ist,
    welche Hürden dich möglicherweise davon abhalten, deine eigenen Geschichten zu erzählen, und
    mit welchen 3 Tipps du selbst ins Storytelling einsteigen kannst.
    Die Links zur Folge:
    Die Website von Anne: https://www.anne-buettner.com/
    Zu Annes Co-Writing (0 Euro): https://www.anne-buettner.com/co-writing/
    Annes Instagram-Account @anne.buettner_texte: https://www.instagram.com/anne.buettner_texte/
    Content-Planer 2024 inkl. Mini-Kurs “Klau dir meinen Content-Workflow“ für 0 Euro:
    https://planer.nachtsum2.de
    Du möchtest endlich eine Online-Marketing-Strategie entwickeln, die genau zu dir, deinem Business und deinem Alltag passt – und dir verlässlich neue Anfragen ins Postfach spült? Dann lass uns zusammen daran arbeiten: https://www.nachtsum2.de/business-mentoring
    34 min
  • Bei Instagram professionell wirken? – Das gehört dazu
    „Ich möchte bei Instagram professionell rüberkommen“, ist einer der Sätze, die ich von Kund:innen und Interessent:innen am häufigsten höre. Das ist verständlich, wenn du Instagram als Selbstständige:r nutzt.
    Dahinter stecken für mich zwei Dinge:
    Es soll etwas bringen (und nicht nur Zeitverschwendung sein).
    Wir wollen uns nicht blamieren.
    Auch beides absolut sinnvoll. Für mich heißt „professionell“ in erster Linie: zielgerichtet und strategisch. Das macht für mich den Unterschied zwischen dem privaten „Ich gucke nur, like was und poste ab und zu ein Urlaubs-Foto“ und dem professionellen „Ich mache meine Zielgruppe auf mein Angebot aufmerksam“.
    In dieser Podcast-Folge hörst du deshalb,
    was zu einem professionellen Account dazugehört,
    woran es liegen kann, wenn du noch keine Kund:innen mit Instagram gewinnst,
    was die „Professionell-Falle“ ist, die ich bei vielen Selbstständigen sehe.
    Die Links zur Folge:
    Live-Training „Nie wieder Insta-Frust!“: Erkenne, woran es liegt, dass du bisher noch keine Kund:innen mit Instagram gewinnst (und wie du das änderst): https://training.nachtsum2.de
    Warteliste für „Social Media als Selbstläufer“: https://warteliste.nachtsum2.de (Du sparst 100 Euro!)
    Blog-Artikel: „Welche Musik darf ich für Instagram nutzen?“ https://www.nachtsum2.de/musik-instagram-nutzen
    39 min
  • Wie viel Persönliches du bei Instagram zeigen solltest - mit Sandra Mikac von MaliBei
    Ist dein Kaffee am Morgen eigentlich interessant für deine Follower? Wie viel Persönliches darfst – oder solltest – du zeigen? Was ist noch professionell als Selbstständige? Und wann wird es zu viel?
    Wenn du dir diese Fragen auch schon mal gestellt hast, dann geht’s dir so wie vielen anderen Selbstständigen. Instagram-Posts und -Storys sind oft eine Gratwanderung zwischen reinem Business-Content, der professionell ist, aber dafür weniger Reichweite bekommt – und privatem Content, der gut ankommt, aber nicht unbedingt für Kundinnen und Kunden sorgt.
    Mit dieser Frage ist Sandra Mikac zu mir gekommen. Sie ist Gründerin von MaliBei und sie verkauft nachhaltiges Kinderspielzeug und Kinderbücher. Sie richtet aber auch ganze Spielecken ein, zum Beispiel in Restaurants oder Cafés.
    Sie ist selbst Mutter und kennt deshalb viele Herausforderungen genau, die Eltern im Alltag haben. Deshalb hat sie sich gefragt: Wie viel privater Content ist eigentlich noch interessant für meine Follower – und wann wird es zu viel? Wann wird es unprofessionell und wann gehe ich den Menschen möglicherweise auf die Nerven?
    Ihre Fragen stellt sie mir in dieser Podcast-Folge – und ich wette, dass du daraus eine ganze Menge für dich mitnehmen kannst.
    Du hörst:
    - warum persönlicher Content wichtig ist, damit aus Followern Kund:innen werden,
    - inwiefern Fun Facts über dich für mehr Interaktion auf deinem Account sorgen können,
    - wie du deine Grenze zwischen „persönlich“ und „zu privat“ ziehst und dich langsam an persönlichere Storys herantastest.
    Wenn du auch oft unsicher bist, was du eigentlich posten sollst, was du in deine Storys packen kannst, wie du das am besten aufbereitest … Und wie du deinen Content umsetzt, dass du deinen Followern ein cooles Angebot machst – und sie zu deinen Kundinnen und Kunden werden …
    Dann ist mein Online-Kurs „Social Media als Selbstläufer“ perfekt für dich. Das ist ein begleiteter Online-Kurs in einer kleinen Gruppe, also ich bin da ganz nah an dir dran und gebe dir Feedback. Und da pimpen wir zusammen deinen Instagram-Account, sodass er für dich arbeitet und dass du genau die richtigen Menschen damit erreichst.
    Der Kurs startet im März wieder. Und du kannst dich jetzt auf die Warteliste setzen lassen. Dann sparst du 100 Euro. Zur Warteliste geht’s hier: https://warteliste.nachtsum2.de
    Die Links zur Podcast-Folge:
    Die Website von MaliBei: https://malibei.de/
    Bei Instagram findest du MaliBei als @malibei_shop: https://www.instagram.com/malibei_shop/
    Content-Planer 2024 für 0 Euro: https://planer.nachtsum2.de
    47 min

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