Ein Thema, dass ich immer wieder heiß diskutiere und bei dem mir ab und zu einmal vorgeworfen wird, ein Steinzeitliches Führungsverständnis zu haben.
"Nicht gemeckert ist genug gelobt", das war einer der Führungsgrundsätze den ein Vorgesetzter von mir propagiert hat.
Damals habe ich gedacht "Was für ein Antiquirtes Denken." (Was es wohl auch gewesen ist).
Heute denke ich: "Hat er durch Zufall und aus den falschen Gründen gut gemacht."
Warum?
Weil Lob, Anerkennung und Feedback durch formell Vorgesetzte Führungskräfte mit Macht über Wohl und Wehe von Mitarbeiter:innen schädlich ist.
Schädlich für die Wertschöpfung und schädlich für die Höchstleistung deines Vertriebs.
Viel Spaß beim hören!
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