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Um an die lange Pause zwischen Folge 23 und 24 anzuknüpfen und den Übergang geschmeidig zu gestalten, kommt erstmal ein kleiner Werbeblock. In der heutigen Episode geht's um die letzten, nicht ganz so geschmeidigen Wochen im Mohrleben - aber auch um Teamgeist und Support.
Wer ins Team kommen und bei den Mohraktivitäten mitmischen möchte, klickt HIER! und landet sogleich auf der Mohrblog-Steady-Seite.
Die letzte Folge, der Mampfcast, war ja eher so eine Art "Notcast"....und diese Folge hier ist sozusagen ein "Therapiecast". Es geht darum, sich selbst aus der Abwärtsspirale aus Antriebslosigkeit und Nixauffekette kriegen zu feiern, in dem man sich für kleine Erfolge beweihräuchert, als gäb's kein Morgen.
Feedback, Kritik, Anregungen? Unbedingt! [email protected]
Mohrcast mal anders - in dieser Folge sitzen Frau Mohr und Frau Simon einfach mal abends im Wald und quatschen über Essen. Ohne Konzept, Sinn & Verstand - aber mit Wassermelone und Reibekuchen- und Erinnerungen an Omas Mokkarollen.
Herr Boykott, mein innerer Manipulator, ist ja bereits aus der letzten Folge bekannt. Jetzt habe ich beschlossen, dass dieser Fiesmöppel dringend einen Gegenspieler braucht (und ich auch!)...und dafür gleich mal eine Wohnung in meiner Hirnstube freigeräumt.
Laufen ist (bekanntermaßen) die allerbeste Medizin gegen Psychokirmes und emotionales Unwohlsein - zumindest bei mir (ebenfalls...bekanntermaßen). Um so richtig wirken zu können, braucht mein Gemüt da einen gewissen Grundpegel dieses Elixiers, sprich: ich "muss" regelmäßig laufen für die volle Bandbreite an Wirkung.
Dieser hochspannende Psychothriller widmet sich (aus Gründen) meiner zauberhaften Katzenoma Frau Schmitz - und dem Tag, als ich sie nur um Flusenbreite aus den Fängen eines weißen Kölner Transporters entreißen konnte.
Allergiehinweis: Diese Folge kann Spuren von Kitsch, Euphorie, überschäumender Liebe und Emotionen enthalten - und erzählt die Geschichte meiner Teilnahme am 50 km-Westerwaldlauf...und vielleicht versteht der ein oder andere, warum ich so unfuckingfassbar gerne wieder lange Strecken laufen könnte möchte.
In dieser "Last-Minute-Episode" geht's um frühe Vögel und neue Wege - und was passiert, wenn man sich von alten Männern und jungen Hunden vom Weg abbringen lässt.
Heute habe ich für euch 2 kleine Geschichten ausgebuddelt, die beide jeweils an einem 1. Mai der vergangenen Jahre stattgefunden haben - und ganz nach dem Prinzip "Des einen Freud', des anderen Leid" am 1. Mai 2021 wohl keine Wiederholung finden. Aus coronösen Gründen.
Heute gibt's für euch mal ein kleines Gleichnis - aus dem Leben und fürs Leben. Was eine nervige Gürtelschnalle und zerschubberte T-Shirts mit grundsätzlichen, tiefsitzenden Problemen zu tun haben und warum man das Übel immer an der Wurzel packen sollte statt ständig mühsam kleine Löcher zu stopfen, könnt ihr bei Interesse in dieser Folge erlauschen.
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