Willkommen zurück in der MöhrchenWG!
In Folge 44 kämpfen wir uns bei 38 Grad durch die Aufnahme und verlegen das Studio kurzerhand in Lukes Zimmer. Schon zu Beginn gibt es etwas aufzuarbeiten: Franzi nutzt die Gelegenheit, um sich für ihr Verhalten in der letzten Folge zu entschuldigen, bevor die Stimmung direkt wieder ins komplette Chaos kippt.
Denn aus irgendeinem Grund schaffen wir es, viel zu lange über Wasser zu reden. Leitungswasser, Gerolsteiner, still oder sprudelnd, ein Thema, das eigentlich nach zwei Minuten erledigt sein sollte, beschäftigt uns deutlich länger als geplant.
Natürlich blicken wir auch auf das vergangene Wochenende zurück: Franzi, Emmi und Luke waren gemeinsam auf dem CSD und sogar auf einem der Wagen unterwegs, von dem aus wir Dinge in die Menschenmenge geworfen haben. Außerdem wird uns langsam bewusst, dass sich die Praktika von Franzi und Luke dem Ende zuneigen, ein Kapitel, das schneller vorbei ist, als uns lieb ist.
Zwischendurch sorgt Lukas mal wieder für Verwirrung, indem er ständig schwäbische Wörter benutzt, die Luke einfach nicht versteht. Dazu kommen Franzis nicht ganz optimale Sehkraft, ihre angeblichen neuen Hobbys Töpfern und Yoga, wobei das nur so halb stimmt und ihre Mission, Luke und Lukas unbedingt mal zu ihrer Oma mitzunehmen.
Zum Abschluss erzählt Luke noch von einer kulinarischen Premiere: In Frankfurt hat er endlich die traditionelle Grüne Soße probiert und stellt sich der Frage, ob der Hype eigentlich gerechtfertigt ist.
Eine Folge zwischen Hitzewelle, CSD-Recap, Wasser-Debatten und jeder Menge schwäbischer Verwirrung, also genau die Art von Chaos, die ihr von der MöhrchenWG kennt. 🥕☀️💧✨