"Jedem Anfang wohnt ein besonderer Zauber inne" (Hesse), aber meist
ist der neue Anfang auch von reichlich Bedenken, Ängsten, Befürchtungen und
Selbstzweifeln begleitet. Das gilt besonders, wenn man die Lernfelder, die man
in Zukunft unterrichten soll, nicht studiert hat.
Damit der Zauber, die Neugier und die freudige Erwartung an
das neue Wirkungsfeld sich entfalten können, bedarf es sicherlich einer guten
organisatorischen Vorbereitung an der aufnehmenden Schule, einer
unterstützenden Begleitung durch die Kolleg*innen und natürlich einer der
Situation angemessenen Haltung des neuen Kollegen oder der Kollegin.
Wie ein solche Anfang gelingen kann, erklärt uns Maike
Wernicke. Maike ist Friseurmeisterin, Berufspädagogin für das Friseurhandwerk
und unterrichtet jetzt Zahnmedizinische Fachangestellte.