Mona mittendrin

Mona mittendrin

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)TV & Film
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Mona mittendrin episodes

  • Mona mittendrin vom 02.10.2023
    Mona Vetsch weiss nicht, wohin die Reise führt. Früh am Morgen findet sie in der Blackbox Wärmebeutel und ein Zugticket nach Herisau. Kälte ist ihr seit jeher ein Graus. Und als die Fahrt vor der Kaserne endet, schluckt sie leer. Die drei Tage in der RS werden für Rekrut Vetsch kein Spaziergang.
    Rekrut Vetsch, daher! Der Schock könnte kaum grösser sein. In Feldgrün, mit schwerem Rucksack und Sturmgewehr landet Mona Vetsch in der Infanterie-Rekrutenschule 11 auf dem Übungsplatz Breitfeld. Ihre Mitrekruten verbringen dort schon die vierte Woche im Militär. Und Rekrut Vetsch hat vieles aufzuholen: Geballt prasseln Instruktionen und Verhaltensregeln auf sie ein. Nichts ist nicht geregelt, es geht um die perfekte Ordnung und Einheitlichkeit. Für Mona Vetsch eine fremde Welt.
    Die Zeit in der RS wird für sie zur Grenzerfahrung – nicht nur kräftemässig, auch punkto Schlafmangel, Marschieren, Schiesstraining und Übernachten bei Minustemperaturen im Schlafsack. In den drei Tagen erlebt sie aber auch die vielbeschworene Kameradschaft: Ob bei Zwipf (Zwischenverpflegung) oder im Ausgang, schnell gewinnt sie das Vertrauen von Rekruten und Wachtmeistern und erfährt so viel über Lust und Frust in der Armee.
    37 min
  • Mona mittendrin vom 06.09.2023
    Jeden Tag werden in der Schweiz rund fünf Kinder zu Halbwaisen – eine Realität, die von überwältigender Trauer und enormen Herausforderungen geprägt ist. Dennoch muss das Leben für Verwitwete und ihre Familien weitergehen. Mona Vetsch gewährt Einblicke in Geschichten, die von Mut und Stärke zeugen.
    «Die Zeit heilt Wunden, aber eine Narbe bleibt», so Sabine Niederer-Schneider, die vor zwölf Jahren ihren Mann bei einem Bergunfall in Alaska verlor. Mona Vetsch begegnet ihr und weiteren Familien bei einem Treffen von Aurora, einem Verein für Verwitwete mit minderjährigen Kindern.
    Mona Vetsch ist beeindruckt, mit welcher Offenheit diese Familien mit dem Tod umgehen und wie wichtig es ist, über das Tabu-Thema zu sprechen. Dabei erlebt sie, wie unterschiedlich jede betroffene Person die Trauer bewältigt und den Blick wieder nach vorne richtet. Regeln gibt es in Sachen Tod nämlich keine.
    36 min
  • Mona mittendrin vom 10.05.2023
    Die Zahnarztpraxis – ein Ort, den alle besuchen, jedoch nur zähneknirschend. Mona Vetsch wechselt die Seite und übernimmt den Job als Dentalassistentin. Nicht bei irgendeinem Zahnarzt, sondern bei Dr. Asper. Dieser hat seine Praxis an der Zürcher Langstrasse. Entsprechend bunt ist seine Klientel.
    Jeder kennt die Situation: Hilflos mustert man die Löcher an der Decke, während der Zahnarzt oder die Zahnärztin sich über einen beugt und sich in der Mundhöhle zu schaffen macht. Wie der Blick von der anderen Seite aussieht, erlebt Mona Vetsch als Dentalassistentin. Es ist ein eigenartiges Gefühl, wildfremden Menschen in den Mund zu schauen.
    Mona assistiert in der Praxis von Christoph Asper an der pulsierenden Langstrasse, Partymeile Zürichs und Heimat des Rotlichtmilieus. Sein Patientenstamm dementsprechend durchmischt: Vom Normalo zum Drogensüchtigen, vom indischstämmigen Mann mit glänzender Prothese zum Patienten, der 20 Jahre lang nicht mehr beim Zahnarzt war. Zähne sind die erste Visitenkarte und erzählen Geschichten aus dem Leben. Das bestätigt sich auch bei Mona selbst, als sie unverhofft auf dem Zahnarztstuhl landet. Ihre Beisserchen werden von der jungen Zahnärztin Daniela Brüngger ganz genau untersucht.
    Im Verlauf ihrer drei Tage als Dentalassistentin wird Mona bewusst, welche Bedeutung Zähne für den Menschen haben. Bei den einen geht es darum, dass sie überhaupt jene 20 Zähne haben, auf die sie gemäss Sozialhilfe ein Anrecht haben. Die anderen wollen das perfekte Gebiss mit der perfekten Zahnreihe in der perfekten Farbe. Dafür gehen sie sogar soweit, ihre gesunden Zähne abzuschleifen und mit Kronen zu überdecken. Kosmetische Eingriffe werden immer häufiger und verdrängen zunehmend die klassische Zahnarztbehandlung wie Löcher flicken.
    36 min
  • Mona mittendrin vom 12.04.2023
    720'000 Menschen in der Schweiz sind von Armut betroffen. Eine erschreckend hohe Zahl für dieses reiche Land. Mona Vetsch taucht ein in die verborgene Welt armutsbetroffener Menschen und lernt dabei Persönlichkeiten kennen, die ihr Leben mit wenig Geld, aber mit viel Würde meistern.
    «Ich habe gelernt, mich beim Einkaufen zu bücken», verrät Monika Steiger, 75, aus Dietikon ZH. In den unteren Regalen seien meist die billigeren Waren zu finden. Mona Vetsch begegnet der Rentnerin in einer Abgabestelle von «Tischlein deck dich», wo Lebensmittel an Armutsbetroffene verteilt werden. Nach dem Tod ihres Mannes ist Monika unverschuldet in die Altersarmut geschlittert. Heute muss sie jeden Rappen umdrehen, wurde durch die Armut zunehmend sozial isoliert und von einer Ferienreise durch die Schweiz mag sie seit Jahren nicht mal mehr zu träumen.
    Die einen haben zu wenig, die anderen leben im Überfluss: Pro Jahr und Person wirft die Schweiz Lebensmittel im Wert von 620 Franken in den sprichwörtlichen Eimer. Die Organisation «Tischlein deck dich» beliefert 150 Abgabestellen schweizweit mit Lebensmitteln, die sonst weggeworfen würden. Damit bekämpfen sie nicht nur die Armut, sondern auch den Foodwaste. Es ist eine enorme Zahl: 2,8 Millionen Tonnen – oder ein ganzes Drittel aller Lebensmittel – werden hierzulande auf dem Weg vom Acker zum Teller weggeworfen. Der grösste Teil dieser unnötigen Abfälle entsteht in der Verarbeitung, dicht gefolgt von den Privathaushalten.
    In Münchwilen TG trifft Mona auf die drei Frauen Laura, Martina und Sonja – ihr Schicksal als alleinerziehende Mütter hat sich über die Generationen wiederholt. Alle drei sind auf das Angebot von «Tischlein deck dich» angewiesen, bei dem sie für den symbolischen Betrag von einem Franken Lebensmittel beziehen können.
    Mona Vetsch erhält in diesen drei Tagen einen Einblick in die Realität armutsbetroffener Menschen, die in der wohlhabenden Schweiz kaum wahrgenommen wird. Und sie erlebt, wie diese Menschen unterstützt werden können und gleichzeitig Foodwaste bekämpft werden kann.
    37 min
  • Mona mittendrin vom 01.03.2023
    Grimmialp, 1700 m ü. M.: «Hier wäre eine blaue Piste, aber im Moment ist es eine grüne», sagt Oskar Wyss als er mit Mona Vetsch über die Alpenwiese läuft. Es ist Anfang Januar 2023, kein Schnee weit und breit. Die Grimmialp ist eines von vielen Skigebieten, die unter dem miserablen Winter leiden.
    Als der Skilift 1964 ins Dorf kam, war Oskar Wyss acht Jahre alt. Heute ist er zuständig für das Technische auf der Grimmialp, einem kleinen Skigebiet im Diemtigtal im Berner Oberland, das zwischen 1200 und 1800 Metern liegt. Das wichtige Weihnachts- und Neujahrsgeschäft fällt dieses Jahr komplett ins Wasser. Infolge des Klimawandels fehlt der Schnee immer häufiger – eine existenzielle Bedrohung für tiefer liegende Skigebiete.
    Die Grimmialp funktioniert nur dank viel Herzblut. Pamela Ulmann ist die Tochter von Oskar und verantwortlich für die Skischule. Anstatt Kindern den Stemmbogen beizubringen, schreibt sie Absagen und zahlt Geld zurück. «Mir kam das Augenwasser als Ende Dezember aller Schnee wegschmolz», erzählt sie Mona Vetsch. Das ganze Dorf – vom Hotel über das Restaurant bis zum Campingplatz – ist abhängig vom Skibetrieb. Alex Erb führt den Kinderskilift und das Sportgeschäft. Der Landwirt steht zusätzlich zu seiner Arbeit am Lift jeden Morgen und Abend im Kuhstall. Vom Wintersport alleine lebt hier niemand.
    Zum Jahresbeginn 2023 läuft gar nichts auf der Grimmialp und Mona Vetsch reist wieder ab. Einen Monat später kehrt sie zurück. Es hat Schnee gegeben, der Betrieb läuft auf Hochtouren. Allerdings: Die weisse Pracht ist knapp, wie lange die Saison dauert, ist unklar. Mona Vetsch erlebt, mit wie viel Engagement sich Oskar, Pamela und Alex für ihr Skigebiet einsetzen. Es ist für sie weit mehr als nur ein Business, der Wintertourismus prägt die Identität des Dorfes. Ein Verschwinden des Skibetriebs würde den Ort grundsätzlich verändern. Das Wetter können die Betreibenden nicht beeinflussen, aber sie kämpfen mit vereinten Kräften für das Überleben ihres Wintersportgebietes. «Unser Skilift steht hier im Dorf. Wir können nicht einfach woanders hingehen», sagt Alex Erb.
    37 min
  • Mona mittendrin vom 01.02.2023
    Eine Box, ein Hinweis, eine ahnungslose Mona Vetsch. Wohin die Reise geht, weiss sie nicht genau. Dieses Mal ist das vielleicht auch besser so. Mona Vetsch landet bei einer Hofschlachtung in den Bündner Bergen. Sie würde am liebsten wieder umkehren.
    Auf dem Bio-Bauernhof in Paspels trifft Mona Vetsch auf Georg und Claudia. Bei ihnen ist einiges ein bisschen anders. Sie sind Quereinsteiger, haben ursprünglich Kunst studiert. Auf ihrem Hof wollen sie nicht nur auf Altbewährtes setzen, sondern auch Neues probieren. Zum Beispiel mit der Beziehung zu ihren Tieren. Jedes kommt bei ihnen zur Welt – und wird bei ihnen geschlachtet.
    Mona Vetsch erfährt, wie eine Hofschlachtung abläuft und warum sich Georg und Claudia dafür entschieden haben. Den Tieren werde bei dieser Art von Schlachtung der Transportstress erspart. Bei der konventionellen Schlachtung werden die Rinder nach einer Anfahrt von bis zu acht Stunden im Minutentakt geschlachtet. Egal, wie sie aufgezogen wurden – bio oder konventionell. Georg und Claudia gehen einen anderen Weg.
    «Gibt es überhaupt so etwas wie eine gute Schlachtung?» Bei Mona Vetsch tauchen während ihrer drei Tage auf dem Biohof viele Fragen auf. Die Gegensätze hier sind krass. Auf der einen Seite trifft sie die perfekte Idylle an, auf der anderen wird hier Leben beendet. Irgendwie surreal – und doch eine Realität, die sich Tag für Tag im Verborgenen abspielt.
    Erstausstrahlung 5. Dezember 2019
    36 min
  • Mona mittendrin vom 07.12.2022
    Zum ersten Mal bei «Mona mittendrin» ist Mona Vetsch ausserhalb der Schweiz unterwegs – in einem Lastwagen quer durch Europa. An der Seite von den Fahrerinnen Janina und Jasmin erlebt Mona Vetsch hautnah mit, wie viel der Alltag auf der Strasse mit der vielbesungenen Trucker-Romantik zu tun hat.
    «Es war wie Probeliegen im Sarg!», so Monas Fazit nach einer Nacht im Lastwagen. Das Leben einer Lastwagenfahrerin ist geprägt von Zeitdruck, Stau und wenig Luxus: keine Dusche, kein WC, keine Küche. Jasmin Antener und Janina Martig verzichten gerne darauf. Mit ihren Lastwagen unterwegs zu sein, bedeutet für sie Freiheit und Abenteuer. «Die Faszination für Lastwagen und Motoren war schon immer da. Von klein auf interessierte mich das mehr als Barbie-Puppen», erzählt Janina.
    Vor acht Jahren hat Janina Martig ihr eigenes Logistikunternehmen gegründet. Inzwischen arbeiten im Unternehmen der 40-Jährigen neun Personen – fünf davon sind Frauen. Früher lief Janina Martig in Mailand als Model unter anderem für Armani über den Catwalk. Janina Martig: «Es gab Situationen in der Model-Szene, da fühlte ich mich absolut unwohl. Alleine mit einem Fotografen irgendwo in einer Wohnung und ich wusste nicht, was er genau im Sinn hat.» Da fühle sie sich als Lastwagenfahrerin auf einem Autorasthof sicherer.
    Knapp vier Millionen Menschen arbeiten in Europa als Lastwagenfahrerinnen und -fahrer. Viele zu Dumpinglöhnen. Mona Vetsch trifft Menschen aus Ost- und Westeuropa, spricht mit ihnen über ihre Motivation, ihren Alltag, ihre Träume. Eine spannende Reportage über Menschen, die tagtäglich unterwegs sind, um die Güter von A nach B zu bringen.
    37 min
  • Mona mittendrin vom 26.10.2022
    Als Teil einer Bündner Jagdgruppe erkundet Mona Vetsch die Welt der Jäger. Dazu gehört das gesellige Hüttenleben sowie das frühe Aufstehen. Trotz ihrer Vorbehalte gegenüber dem Tiere töten, lässt sich Mona Vetsch vom Jagdfieber anstecken. Doch beim Ausnehmen der Beute kommt sie an ihre Grenzen.
    «Ich hätte früher sagen sollen, dass ich kein Blut sehen kann!», sagt Mona Vetsch, während ihr schwindelig wird. Mit weit gestrecktem Arm hält sie ein Bein des toten Hirsches. Neben ihr weidet Jäger Noldi Tiri das Tier aus und erlebt dabei Hochgefühle. Für die Schützin Annina Schreich ist es der erste geschossene Hirsch überhaupt, sie fühlt sich himmlisch. Unterschiedlicher könnten die Gefühlslagen in diesem Moment nicht sein.
    Die vierköpfige Jagdgruppe Bruuchalp hat auf dem Glaspass bei Beverin ihre Jagdhütte. Noldi Tiri leitet die Gruppe. «Die Jagd ist mein Leben», sagt der 70-Jährige, der den kantonalen Jagdrekord für den schwersten Hirsch hält. In seinen 48 Jahren als Jäger hat er schon viele Junge ausgebildet. Seine beste Schülerin hat er gleich in die Jagdgruppe aufgenommen, Annina Schreich-Urech. Die studierte Umweltnaturwissenschaftlerin hat über ihr Interesse an Wildbiologie zur Jagd gefunden.
    Der Kanton Graubünden befindet sich in einem Wald-Wild-Konflikt: Der Wald ist Lebensgrundlage für Rehe und Hirsche. Diese fressen aber Jungbäume, was die natürliche Verjüngung des Waldes hindert. Die Behörden begegnen diesem Konflikt mit konstanter Überwachung der Wildbestände und jährlichen Vorgaben, wie viele Tiere geschossen werden müssen. In diesem Film taucht Mona Vetsch ein in das Spannungsfeld zwischen Natur schützen und nützen.
    37 min
  • Mona mittendrin vom 05.10.2022
    Kaum angekommen, wird Mona Vetsch beim Essen schon gebraucht. Die jungen Männer, die hier in der Mathilde Escher Stiftung wohnen, können sich aufgrund ihrer Muskelerkrankung kaum mehr bewegen. Mona Vetsch wird sie in diesen drei Tagen motorisch unterstützen.
    «Mache ich das richtig?» fragt Mona Vetsch während sie das Schnitzel kleinschneidet und zum Mund führt. Jemandes Hände ersetzen, will gelernt sein. Helfen, aber nicht bevormunden. Mona Vetsch führt aus, was die jungen Männer selbst nicht mehr machen können. Es braucht beidseitiges Verständnis und Geduld. Es muss matchen.
    Als ihre «Bubble» bezeichnen die Bewohner die Mathilde Escher Stiftung, die zugleich ihr Daheim, Arbeits- oder Schulalltag und ihr soziales Leben ist. Und doch würden sie gerne mehr am Leben draussen teilnehmen, Teil davon sein. Hindernis dabei sei nicht nur der Rollstuhl, sondern das Vorurteil in den Köpfen der Gesellschaft.
    Sie arbeiten als Mediamatiker, sind als Queer-Aktivist oder Partyveranstalter unterwegs. Während Mona Vetsch hilft, auf Bitte hin Getränke hält und Knöpfe drückt, stellt sie schnell mal fest: Trotz körperlicher Einschränkungen und verminderter Lebenserwartung, zeigen diese Jungs pure Lebenslust.
    35 min
  • Mona mittendrin vom 24.09.2022
    Eine Bushaltestelle in Zürich Wollishofen. Mona Vetsch wird von zwei ihr unbekannten Teenagern abgeholt. Es fallen kaum Worte, und selbst Mona ist für einmal sprachlos. Dann realisiert sie: Die beiden Jungen sind gehörlos.
    Ihr Mundwerk ist Monas stärkste Waffe. Doch in der dritten Folge von «Mona mittendrin» nützt ihr das wenig. Die Gehörlosen haben ihre eigene Sprache und Kultur. Sie verständigen sich lautlos und schauen dem Gegenüber immer in die Augen. Mona merkt schnell, wie es ist, nichts zu verstehen.
    Drei Tage bewegt sich Mona unter gehörlosen Jugendlichen. Sie lebt mit ihnen zusammen in einer Wohngruppe und besucht die Sek3, eine Schule für Hörbehinderte. Diese ist in eine reguläre Oberstufe integriert. Mona strengt sich an, ein paar Brocken Gebärdensprache zu lernen. Denn sie hat eine knifflige Aufgabe bekommen: Sie muss ihre Abschlussrede mit den Händen halten.
    37 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Auf nichts vorbereitet, aber auf alles…