MS Calypso
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MS Calypso episodes

  • Stories sind keine Märchen!
    Was Storytelling und Storylistening mit Führung und Transformation zu tun haben
    Macht der narrative Ansatz Wegmarken sichtbar, oder setzt er nur neue Standpunkte?

    Die MS Calypso hat im Rheinauhafen festgemacht, um Tobias Grewe an Bord zu holen. Tobias ist Transformationsberater, Coach und Autor von „Kein Change ohne Story! Storylistening und Storytelling als Schlüssel für empathische Führung in Change- und Transformationsprozessen". Seine These lautet: Organisationen brauchen nicht nur Argumente, sondern Geschichten, um sich zu verändern.

    Das klingt so, als sollte man einfach nicken, weil es so einleuchtend scheint. Wer hat sich nicht schon schöne Geschichten erzählen lassen und dabei Emotionen entwickelt? Wie gut erinnert man sich an Geschichten, die einem gefallen haben? Und das besten Storyteller die Werbefachleute sind, haben wir doch auch schon alle erlebt. Für mich wirft Tobias' These eine Frage auf: wenn wir Geschichten erzählen oder hören, konstruieren wir dann gemeinsam neue Wirklichkeiten, auf die wir Bezug nehmen können, wenn wir zu neuen Häfen aufbrechen? Oder sind das nur Standpunkte? Genauso fest wie immer, nur schöner erzählt? Für mich ist die Unterscheidung von Standpunkten, als Ergebnis einer Erkenntnisreise und Wegmarken, den einzelnen Bewertungen auf dem Weg dorthin, die sich sichtbar machen und befragen lassen, elementar. Diese Unterscheidung war der rote Faden des Gesprächs.

    In dieser Folge geht es unter anderem um:
    • den Unterschied zwischen Schauseite und Narrativ, und warum ein Unternehmen beides braucht
    • das ATE-Modell, Anfang, Transformation, Ende, als Grundstruktur jeder Veränderungsgeschichte
    • Story Listening als kuratiertes Zuhörformat, und warum Multiperspektivität dabei der eigentliche Wert ist
    • die Machtfrage, wann Storytelling Wegmarken öffnet und wann es nur Kulisse für eine längst getroffene Entscheidung ist
    • organisationale Reife, und warum ein Prozessabbruch manchmal die konsequente Antwort ist
    • Peter Senges „Ich sehe dich" als Bild für die innere Gastfreundschaft, die Story Listening braucht

      Die MS Calypso fährt mit dieser Folge endgültig in den Hafen ein. Das ist die letzte Ausgabe unter diesem Namen und in dieser Kulisse. Ich steige um in den Orientierungsexpress. Neues Gefährt - neue Strecke. Es geht künftig um Steuerungslogiken in Unternehmen, um die Frage, wer oder was in Organisationen eigentlich die Richtung vorgibt, wenn niemand mehr allein am Ruder sitzt.

      Danke an alle, die mit der MS Calypso unterwegs waren - es war mir eine große Freude!

      Mehr zu Tobias Grewe und zum Buch „Kein Change ohne Story!" unter tobias-grewe-communication.de

      1 hr
    • Wasser für Fische – über Mikropolitik in Organisationen
      Warum Mikropolitik nicht das Problem, sondern Teil der Lösung ist – ein Gespräch mit Gregor über Macht, Interessen und Win-Win.

      „Eigentlich bin ich bekennender Mikropolitiker." – Gregor

      Worum geht's?

      Mikropolitik ist wie das Wasser für die Fische bei David Foster Wallace: allgegenwärtig und genau deshalb kaum sichtbar. In dieser Folge macht die MS Calypso im Stuttgarter Hafen fest, und ich spreche mit Gregor darüber, warum Mikropolitik kein schmutziges Nebenphänomen ist, sondern ein legitimes Analyseinstrument, um Organisationen zu verstehen.

      Der rote Faden

      • Das Beispiel Homeoffice-Regel: Geschäftsführung verkündet „2 Tage Homeoffice, 3 Tage vor Ort". Team A ignoriert es, Team B ist sowieso da, Team C arrangiert sich informell. Was passiert wirklich – und wer sitzt am längeren Hebel?
      • Macht als neutrales Analyseinstrument – nicht als Schimpfwort. Mit Max Weber und Stefan Kühl im Gepäck.
      • Lokale Rationalitäten: Die Zahl der Menschen, die anderen pathologisch schaden wollen, ist mikroskopisch klein. Der Rest handelt aus Interessen und Verantwortungsstrukturen.
      • Unsicherheitszonen besetzen: Wer Blocker-Argumente hat (Datenschutz, Legal, Finance), übt Macht aus – auch von unten.
      • Win-Win statt Auseinandersetzung: Warum brillante PowerPoint-Decks scheitern, wenn man die Perspektive der Stakeholder nicht mitdenkt.
      • Brauchbare Illegalität und die Mikropolitik des Stillstands in weniger dynamischen Kontexten.
      • Trend-Mikropolitik: Warum „KI-Projekte" oft eine Schauseitenfunktion erfüllen.
      • Kritische Momente schaffen – wann Transparenz hilft und wann sie schadet.
      • Zitate aus der Folge

        „Mikropolitik ist kein Pflichtding – aber wer nicht hinschaut, sieht nur Symptome."

        „Such nicht die Auseinandersetzung. Du zwingst den Gegenüber, deine Perspektive einzunehmen – die hat er aber gar nicht."

        „Erkenntnis entsteht durch Handeln. Aber vorher lohnt sich das Vordenken."

        Eure Aufgabe bis zur nächsten Folge

        Beobachtet in den nächsten Tagen in eurer Organisation, wo formale Regeln existieren, aber kreativ interpretiert werden. Fragt euch:

        • Wäre die Organisation besser, wenn sich alle strikt an die Regeln hielten – oder wäre sie handlungsunfähig?
        • Wer profitiert davon, dass die Dinge so sind, wie sie sind?
        • Wer profitiert davon, dass sie so interpretiert werden, wie sie interpretiert werden?
        • Literatur- und Denkanstöße*

          • Max Weber – Wirtschaft und Gesellschaft (1922), §16 „Macht und Herrschaft"

          • Klassische Machtdefinition: „Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht." (S. 28 der Erstausgabe, Mohr Siebeck, Tübingen 1922).
            → Zitatnachweis bei Wikiquote · Wikipedia: Wirtschaft und Gesellschaft

          • Stefan Kühl – Organisationen. Eine sehr kurze Einführung (2. Aufl. 2020, Springer VS)

          • Organisationssoziologische Einführung; Macht wird als Einflussmöglichkeit über Unsicherheitszonen gedacht (in der Crozier/Friedberg-Linie). Hinweis: Die in der Folge paraphrasierte Formulierung „Fähigkeit, bei anderen ein Verhalten zu erzeugen, das sie spontan nicht angenommen hätten" ist keine wörtliche Kühl-Stelle, sondern eine didaktische Zuspitzung in der Tradition Weber/Crozier.
            → Springer Nature: Buchseite · ISBN 978-3-658-29831-9

          • David Foster Wallace – This Is Water (Commencement Speech, Kenyon College, 21.05.2005)

          • Die Parabel der zwei jungen Fische, die nicht wissen, was Wasser ist – Bild für das Unsichtbare, in dem wir uns bewegen.
            → Volltext und Audio bei Farnam Street · Wikipedia (EN)

          • Bent Flyvbjerg & Dan Gardner – How Big Things Get Done (2023)

          • Empirische Analyse von Megaprojekten, u. a. die „Heuristiken des Masterbuilders". Kern-These: „Think slow, act fast".
            → Verlagsseite Penguin Random House · Bent Flyvbjerg · Oxford Saïd · ISBN 978-0-593-23951-8

          • Willi Küpper & Günther Ortmann (Hrsg.) – Mikropolitik. Rationalität, Macht und Spiele in Organisationen (Westdeutscher Verlag 1988)

          • Das einschlägige deutschsprachige Standardwerk. Darin u. a. der Beitrag von Horst Bosetzky: „Mikropolitik, Machiavellismus und Machtkumulation".
            → Springer Nature: Sammelband

          • Niklas Luhmann – Macht (Enke 1975, aktuelle Auflage UTB)

          • Macht als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium.
            → UTB: Macht · Wikipedia: Niklas Luhmann

          • Niklas Luhmann – Funktionen und Folgen formaler Organisation (Duncker & Humblot 1964)

          • Hier prägt Luhmann den Begriff der „brauchbaren Illegalität" – das produktive Abweichen von formalen Regeln als stille Voraussetzung funktionierender Organisationen.
            → Verlag Duncker & Humblot · Wikipedia: Brauchbare Illegalität

          • Haier – Rendanheyi-Modell

          • Zhang Ruimins radikales Organisationsmodell: Haier ist in rund 4.000 selbstverwaltete Mikrounternehmen zerlegt; Mitarbeitende können ihre Leads abwählen.
            → Rendanheyi Research Center · Gary Hamel & Michele Zanini: The End of Bureaucracy, HBR Nov/Dez 2018 · Wikipedia: Haier

            55 min
          • Visuelle Rhetorik
            Mit Karten, Kreisen, Ovalen und Blitzen gegen die Oberflächlichkeit!
            Worum geht's in dieser Folge?

            Visuelle Rhetorik – das klingt erst mal wie ein Seminar, das man schwänzt. Aber Wiebke erklärt, dass es eigentlich ganz einfach ist: Die Strukturierung und Führung von Gesprächen mittels visueller Gestaltungsmittel. Stell dir vor, du musst dir in einem Workshop nicht mehr alles merken, weil es parallel sichtbar wird. Du hörst es, du siehst es, und plötzlich macht es Klick. Das ist der Sweet Spot zwischen Verständlichkeit und Nutzeneinsicht.

            Die visuelle Rhetorik ist ein Element der Moderationsmethode. Sie synchronisiert das Gehörte mit dem Gesehenen und entlastet Sprechende wie Hörende. Sie macht Gespräche über einen langen Zeitraum hinweg nachvollziehbar und hilft die Tücken der Kommunikation unter Anwesenden zu mildern. Aber: Sie kanalisiert auch Inhalte. Hart. Und genau da wird's spannend – denn diese Kanalisierung ist Segen und Fluch zugleich.
            Visuelle Rhetorik ist kein Allheilmittel. Sie ist ein Werkzeug, das funktioniert – wenn man es bewusst einsetzt. Und wenn man bereit ist, die Grenze der Verständlichkeit hart zu markieren.

            Die großen Themen dieser Reise sind:
            • Was ist visuelle Rhetorik überhaupt?
            • Kompositionsregeln – vom goldenen Schnitt bis zur Farblogik
            • Mythen und Vorwürfe – die größten Hits der Kritik
            • Analog vs. Digital – die Endless Canvas-Lüge
            • Die Kraft der Limitation
            • Und natürlich beweist es sich auch hier: das Bauhaus ist immer mit am Start!

              Wiebke findet man hier:

              Dr. Wiebke Gronemeyer – Metaplan | LinkedIn

              und hier
              Dr. Wiebke Gronemeyer - Metaplan

              Link zum Postersatz: https://medien.metaplan.com/q5vD6rE_F0mdvC9lt9o8Uw
              Und für alle, die sich selbst intensiv mit visueller Rhetorik beschäftigen wollen:
              • Metaplan Moderations Methode
              • Visualisieren in der Moderation | 72005
              • Das Werk der Metaplanerin und Künstlerin Telse Schnelle-Cölln
              • Für alle, die gemeinsam mit anderen tiefer eintauchen wollen:

                Wenn ihr mehr über visuelle Rhetorik und die Moderationsmethode erfahren wollt, lohnt sich ein Besuch bei der Metaplan-Akademie in Quickborn. Dort gibt es Workshops, die euch zeigen, wie man mit wenigen Elementen komplexe Gedanken führt – ohne in die Falle der Überfrachtung zu tappen:

                Training Visuelle Rhetorik - Metaplan

                1 hr 14 min
              • Messen, Metriken und Wahrheit - Wenn Zahlen zu Türöffnern für Systembeobachtung werden
                Falk und Yves erkunden die Fallstricke objektiver Messungen und entdecken, wie Metriken zur Beobachtung komplexer Systeme dienen können
                In dieser Episode sprechen Falk und Yves über:

                00:00 Warum 1000 Podcast-Downloads nicht automatisch glücklich machen

                05:30 Douglas W. Hubbards Definition von Messung als Unsicherheitsreduktion
                12:15 Das Objektivitätsproblem bei Performance-Metriken
                18:45 Systemtheorie meets Organisationsmetriken
                25:20 Der Unterschied zwischen Tatsachen und Interpretationen
                32:10 DORA-Kennzahlen und ihre Grenzen in der Softwareentwicklung
                38:50 Warum “Karl-Heinz sieht das schon” keine Messstrategie ist
                44:30 Metric Trees und Nordstern-KPIs
                51:15 Amy Edmondsons Team-Forschung zu psychologischer Sicherheit

                Erwähnte Ressourcen:
                • “How to Measure Anything” von Douglas W. Hubbard - Das Standardwerk zur intelligenten Messung
                • DORA-Kennzahlen - DevOps Research & Assessment Metriken für Softwareteams
                • Amy Edmondson’s TED Talks zu psychologischer Sicherheit und Teamdynamik
                • Peter Druckers (oft falsch zugeschriebenes) Zitat über Management und Messung
                Key Takeaways:
                1. Messungen reduzieren Unsicherheit, schaffen aber keine absolute Wahrheit
                2. Performance ist immer interpretationsbedürftig - die Zahlen sprechen nicht für sich
                3. Systembeobachtung erfordert bewusste Suchscheinwerfer - wir wählen subjektiv, was wir messen
                4. Erfolgreiche Teams sprechen mehr über Fehler, anstatt weniger Fehler zu machen
                5. Metriken ohne Handlungskontext verkommen zum Selbstzweck
                Für Systembeobachter und Entscheidungsträger:

                Wenn Sie Entscheidungsprozesse in unsicheren Zeiten gestalten und dabei Metriken als Türöffner für Systembeobachtung nutzen möchten, statt als Quelle absoluter Wahrheiten zu betrachten, dann könnte unser Workshop “Entscheidungsprozesse beobachten, verstehen und verändern” interessant für Sie sein.

                Reto und Falk bieten zwei Termine an:
                • 05.-06.11.2025 in Engelberg
                • 03.-04.12.2025 in Hamburg
                Mehr Informationen: Entscheidungsprozesse beobachten, verstehen und verändern - mit Systemtheorie

                Feedback & Kontakt:

                Schreibt uns eure Gedanken zu Messungen und Metriken! Welche “Schranken” stehen in euren Organisationen durch falsch interpretierte Kennzahlen?

                Podcast #Systemtheorie #Messungen #Performance #Leadership #Organisationsentwicklung #Entscheidungen
                Diese Episode zeigt, wie Systemtheorie praktisch anwendbar wird - nicht als abstrakte Theorie, sondern als Werkzeug für bessere Organisationsbeobachtung durch bewusst eingesetzte Metriken
                1 hr 7 min
              • Wie Hans die kapitalistische Verwertungslogik entlarvt
                Vom Glückspilz zum Systemsprenger

                Während eines kurzen Aufenthalts der MS Calypso im Hafen, hat sich der guten alten Zeiten willen der Stammtisch im Gasthaus zur lustigen Organisation getroffen. In dieser Folge nehmen Gunther, Winald und Falk das Märchen “Hans im Glück” auseinander und entdecken dabei eine verstörende organisationstheoretische Parabel. Was als harmlose Kindergeschichte beginnt, entpuppt sich als radikale Kritik an der kapitalistischen Verwertungslogik.

                Wir diskutieren, warum Hans mit jedem Tausch materiell ärmer, aber emotional reicher wird - und was das für moderne Organisationen bedeuten könnte. Ist ständiges Wachstum wirklich erstrebenswert? Können Unternehmen bewusst schrumpfen und dabei erfolgreicher werden? Und warum haben wir eigentlich Angst vor dem Verzicht?
                Eine Folge für alle, die sich fragen, ob es auch anders geht - und bereit sind, ihre Schleifsteine in den Brunnen zu werfen.

                **Themen der Folge:

                **

                • Hans im Glück als organisationstheoretische Parabel
                • Kapitalismuskritik durch Märchen-Dekonstruktion
                • Die Problematik ständigen Wachstums in Organisationen
                • Alternative Geschäftsmodelle jenseits der Profitmaximierung
                • Glück vs. Besitz in der Arbeitswelt
                • Warum weniger manchmal mehr ist
                • “Es gibt kein richtiges Leben im falschen” (Theodor W. Adorno)
                • Kapitalistische Verwertungslogik
                • Nachhaltiges vs. exponentielles Wachstum
                • Organisationale Glücksforschung

                Gunter findet man hier: https://www.linkedin.com/in/gmarczinke/

                Winald nach wie vor hier: https://www.linkedin.com/in/winald/

                Falk auch immer noch hier: https://www.linkedin.com/in/falkengelmann/

                1 hr 29 min
              • Resilienz Reloaded
                Warum Purpose alleine nicht reicht und Organisationen mehr als Bambus brauchen

                In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit Liane Stephan tief in das Thema Resilienz ein – und zwar jenseits von Bambus-Metaphern und Wellness-Klischees. Liane ist Mitgründerin von Awaris, erfahrene Coachin und Beraterin, die seit Jahren Unternehmen und Führungskräfte dabei begleitet, innere und organisationale Widerstandskraft wirklich zu verstehen und zu leben. Ihr Ansatz: Resilienz ist kein Zustand, sondern ein lernbarer Prozess, der uns hilft, mit Unsicherheit, Druck und Veränderung nicht nur klarzukommen, sondern daran zu wachsen.

                Im Gespräch erzählt Liane, wie sie schon früh durch herausfordernde Lebensumstände ihre eigene Resilienz entwickeln musste – und wie dieses Erleben sie geprägt hat. Wir sprechen darüber, warum Resilienz viel mehr ist als ein weiteres HR-Tool, wie Organisationen echte Verbundenheit und Purpose jenseits von Deko-Objekten schaffen können und warum kleine Schritte oft die größte Wirkung entfalten. Besonders spannend: Liane zeigt, wie wichtig es ist, Raum für Reflexion und Regeneration zu schaffen – für Einzelne wie für Teams.

                Die Aufnahme mit Liane hat mir persönlich riesige Freude bereitet – ich habe ich viel genickt, gelacht und viele neue Impulse mitgenommen. Wer wissen will, wie man als Mensch und Organisation nicht nur überlebt, sondern lebendig bleibt, sollte diese Folge nicht verpassen!

                Wer Liane bald in Echt und Farbe erleben will: am 12. und 13.09.2025 findet unter anderem mit Liane die Connecting the dots statt.

                Danke Liane, es war mir eine große Freude.

                1 hr 3 min
              • Wie Hans entdeckt, was Arbeit ausmacht
                9 to 5 oder doch einfach mitmachen?

                Die Shownotes sind ein reiner unbezahlter Werbeblock, weil es einfach großartig ist, was Lasse so alles macht, wenn er nicht arbeitet ;-).

                Here we go:

                1. Schreng Schreng und LaLa findet ihr unter:
                  • https://www.instagram.com/schrengschrengundlala/ oder
                  • https://rookierecords.de/category/bands/schreng-schreng-la-la/ oder
                  • https://de.wikipedia.org/wiki/SchrengSchreng%26LaLa
                    1. Crazewire Magazin:
                      • https://crazewire.de/ oder
                      • https://www.instagram.com/crazewiremagazine/p/DHYYzfEMiT0/?imgindex=1
                        1. Deck mich zu, wenn Du gehst gibt es hier:
                          • https://www.ventil-verlag.de/titel/1944/deck-mich-zu-wenn-du-fertig-bist
                            1. Lasse findet man hier:
                              • https://www.linkedin.com/in/lasse-paulus-923143196/
                              • 1 hr 2 min
                              • Die Jungfernfahrt der MS Calypso
                                Vom Stammtisch zur See
                                Ahoi, Abenteuerlustige!
                                In dieser Folge lichten wir den Anker und stechen in See - metaphorisch und buchstäblich! Wir verlassen unseren geliebten Stammtisch im Gasthaus zur lustigen Organisation und wagen die erste Reise auf der MS Calypso. Doch kaum haben wir die Segel gesetzt, erwartet uns schon die nächste Überraschung: Eine Kutschfahrt vom Hafen weg, auf der Suche nach dem perfekten Proviant für unsere nächste große Fahrt.
                                Begleitet uns auf dieser Reise durch Kopf, Herz und Hand, während wir über Macht, Stolz und Mut philosophieren. Wir entdecken, wie Organisationen ticken, warum manche Ideen Zeit brauchen, um zu reifen, und was Pestalozzi mit modernem Management zu tun hat.
                                Am Ende dieser Folge werdet ihr nicht nur wissen, was in eurem metaphorischen Reisekoffer nicht fehlen darf, sondern auch, warum manchmal eine ungeplante Kutschfahrt genau das richtige Abenteuer sein kann, um neue Perspektiven zu gewinnen.
                                Also, schnappt euch eure Seekarten und Kompass - es wird eine Fahrt voller Überraschungen, Erkenntnisse und jeder Menge Spaß!
                                1 hr 14 min
                              • Wie aus abgehalfterten Tieren ein High-Performance-Team wird
                                Keiner wird zurückgelassen!
                                • Aufzählungs-TextDie Bremer Stadtmusikanten als Beispiel für ein unterschätztes, diverses Team
                                • Aufzählungs-TextDiskussion über die ideale Teamgröße und Substrukturen in größeren Gruppen
                                • Aufzählungs-TextDie Rolle gemeinsamer Ziele und Erfahrungen bei der Teambildung
                                • Aufzählungs-TextVerzweiflung vs. Motivation: Was treibt Teams an?
                                • Aufzählungs-TextDie Bedeutung von Kohäsion und situational awareness in High-Performance-Teams
                                • Aufzählungs-TextKritische Betrachtung von künstlich erzeugter Dramatik in Unternehmen
                                • Aufzählungs-TextVor- und Nachteile cross-funktionaler Teams
                                • Aufzählungs-TextDie Pendelbewegung zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung in der Softwareentwicklung
                                • Aufzählungs-TextÜberlegungen zur Zusammensetzung von Plattform-Teams
                                • 1 hr 22 min
                                • Wie die sechs Diener den Schweinehirten zum König machten
                                  Ein Märchen über Teamwork und Tricksen

                                  Sind Superkräfte nur Superhelden vorbehalten? Denen, die mit übernatürlichen Fähigkeiten und der Übernahme aller möglichen Gefahren (und natürlich auch Abenteuer) die Welt retten. Und verschallt damit der Ruf von Märchenprinzen nach Helfern mit besonderen Talenten in der Tonne? Denn wie sollten sie übermenschliche Aufgaben meistern, wenn es nicht ihre eigenen Fähigkeiten sind und das Risiko des Scheiterns wenig folgenschwer erscheint. In dieser Folge tauchen wir mit Michel Eggebrecht in die Welt des Märchens "Die sechs Diener" ein und diskutieren, wie ein scheinbar unmögliches Ziel durch cleveres Teamwork und ein bisschen Trickserei erreicht werden kann.

                                  Michel ist viel und vor allem ein super Typ. Aber professionell gesehen ist Michel Eggebrecht: M. Sc.; Studium im Bereich Wirtschaftspsychologie, Management & Human Resources; Systemischer Organisationsberater (SWF); Gruppendynamischer Leiter (DGGO); Geprüfter Business-Trainer, Wirtschaftsmediator und Klärungshelfer; als Agile Master, Agile Coach und Release Train Engineer bei Generali Deutschland AG tätig.

                                  Michels Buch kann man beim tollen Carl Auer Verlag bestellen

                                  Kapitelmarken setzen dauert einfach zu lange oder wir sind nicht so richtig begabt. Dafür hier mal die Zeiten, die vielleicht für die eiligen helfen, um vor zu spulen.

                                  00:00 Einführung und Vorstellung von Michel Eggebrecht

                                  05:30 Nacherzählung des Märchens "Die sechs Diener"
                                  15:45 Diskussion über Problemlösung in Organisationen
                                  25:20 Teambuilding und die Bedeutung unterschiedlicher Fähigkeiten
                                  35:10 Moral und Ethik in der Wirtschaft
                                  45:30 Innovationsmanagement und die Suche nach Problemen
                                  55:15 Die Rolle von Emotionen bei der Problemidentifikation
                                  65:00 Abschlussgedanken und Reflexion über die Märchenmetapher

                                  1 hr 15 min

                                About MS Calypso

                                From the publisher's feed

                                Nachdem wir im “Gasthaus zur lustigen Organisation” die verblüffenden Widersprüche moderner Organisationen beobachtet haben, stechen wir nun mit der MS Calypso in See – bereit für tiefgründige Expeditionen in die unbekannten Gewässer organisationaler Phänomene. Wie Jacques Cousteau, der mit seinem legendären Forschungsschiff die verborgenen Welten der Meere erkundete, tauchen wir ein in die faszinierenden Tiefenströmungen, die unter der Oberfläche des scheinbar chaotischen Organisationsalltags wirken.