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REBECCA interessiert sich für vieles. Ursprünglich studierte die deutsche Künstlerin Mathematik, Englisch und evangelische Theologie – mit dem Ziel, Lehrerin zu werden. Doch die Musik und das Schreiben liessen sie nie los.
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Wiederholung vom 5. Juni 2026
In dieser Folge reisen wir in die Vergangenheit. Einerseits mit dem Schweizer Künstler Karli, der die unbeschwerte Kindheit besingt und zwischen Nostalgie und Realitätssinn balanciert. Andererseits mit Isaac Mather, der mit «Who You Are Is Who I Love» einen Brief an sein unsicheres, verletztes 11-jähriges Ich geschrieben hat und sich damit mit seinem Tourette-Syndrom versöhnt hat.
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
Feedbacks, Fragen oder Anregungen? Schreib uns via:
Hosts: Janine Wassmer, Simon Müller, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
Zusätzliche Links:
Spanischer Blogbeitrag über «Donald» von Karli:
Isaac Mather über «Who You Are Is Who I Love» in unserem Format MUSIC Loft: Update:
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Wiederholung vom: 01:05.2026
Schon als Kind singt Dave Cayden viel. Sein Talent bleibt auch seinen Lehrern nicht verborgen. Er wird gefördert und entscheidet sich schliesslich für ein Studium im klassischen Gesang.
Dave Cayden erlebt Jahre später einen Tiefpunkt in seinem Leben. Nachdem sich sein psychischer Zustand zunehmend verschlechtert hat, kommt er 2019 nach einem Suizidversuch in eine psychiatrische Klinik.
Dort sitzt er am Flügel und bringt keinen Ton mehr heraus. Die Stimme ist verstummt. Damit verliert er genau das, was ihm immer Ausdruck verliehen hat: das Singen. Für ihn war es ein Zufluchtsort, ein Weg, Gefühle hörbar zu machen, die sich nicht in Worte fassen lassen. Und nun ist auch dieser Halt weggebrochen.
Nach seiner Entlassung aus der Klinik trifft er eine mutige Entscheidung. Von einem Tag auf den anderen startet er ein Crowdfunding für seine ersten Songs. Das ist für Dave Cayden ein ungewöhnlicher Schritt. Denn der Musiker sieht sich selbst eher als vorsichtigen, beständigen Menschen und nicht als Draufgänger.
Hast du oder jemand in deinem Umfeld Suizidgedanken?
Hier findest du einige Anlaufstellen, die dir gerne helfen – auch anonym:
Hast du jemanden aus deinem Umfeld durch Suizid verloren?
Hier findest du Selbsthilfegruppen oder Anlaufstellen für Hinterbliebene von Suizid:
Kapitelmarken
00:00:00 Intro
00:01:38 60 Sekunden mit Dave Cayden
00:04:03 Psychische Krise und Klinik
00:09:34 Mir war alles egal
00:07:09 Stimme weg, Musik als Identität
00:17:38 Die alles entscheidende Frage
00:18:33 Eingeengt in der Musik
00:19:31 Crowdfunding und neuer Anfang
00:24:09 Familie und Wegbegleiter
00:26:44 Dave Cayden ganz Persönlich
00:41:34 Psalty als Kindheitsidol (memories)
00:43:34 I Am Back – zurück im Leben (Mini Musig)
00:48:57 Das letzte Wort
Acoustic Session
Dave Cayden
KI Transparenzhinweis
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Wiederholung vom 12.06.2026
Was haben ein Segelboot, ein Baby und ein Café Crème gemeinsam? Sie alle waren Inspiration für grossartigen Sound. Inhaltlich geht es bei diesen Songs um perfekte Tage, die nie enden sollten, Veränderungen, die Angst auslösen können – und Beziehungen, die nicht mit frisch geschlüpften Schmetterlingen punkten, sondern mit Vertrautheit und dem Geruch von Kaffee am Sonntagmorgen.
Wiederholung vom 24.04.2026
Wieso ist Reisen mit leichtem Gepäck vielleicht problematisch?
In der neuen Folge von Song Reaction lassen wir uns von drei Songs inspirieren und landen mitten in Fragen, die tiefer gehen.
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
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Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
01:03 CH-Song: «Liechts Gepäck» von Andryy
Zusätzliche Links:
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Wiederholung vom 06.03.2026
Lea Wildhaber hat sich mit ihren authentischen «Indie-Artist-Vlogs» auf Social Media einen Namen in der Schweizer Musikszene gemacht. Die Singer-Songwriterin aus Sargans gibt darin Einblicke hinter die Kulissen ihres Lebens als Independent Artist.
Kapitelmarken
Acoustic Session
Die Acoustic Session mit Lea Wildhaber gibt es auf YouTube zum Nachschauen: https://youtu.be/o0Xm0nJXKho
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https://musicloft.ch
Wiederholung vom 17.04.2026
Die Melodie zu «Liechts Gepäck» ist Andryy im Traum gekommen. Die verschlafene Aufnahme, entstanden mitten in der Nacht, hört ihr in dieser Folge, genauso wie die Geschichte hinter dem Song.
Zwei Superlative beschäftigen uns in dieser Folge von Song Reaction: perfekte Tage und beste Freunde.
Blauer Himmel, Sonnenschein und das Rauschen des Meeres – für manche ist das der Inbegriff eines perfekten Tages. Für andere ist es ein Tag auf der Skipiste oder ein Städtetrip mit vielen neuen Eindrücken. Der Mundart-Song «So wie dä» von Two & The Sun besingt einen solchen perfekten Tag, den man immer wieder erleben möchte. Aber gibt es solche perfekten Tage überhaupt? Oder stellen wir zu hohe Anforderungen, um einem wunderbaren Tag das Prädikat «perfekt» zu verleihen? Und wie können uns solche Tage in der Zukunft helfen?
Dann sprechen wir auch noch über einen Song über alte Freunde, die man schon seit Sandkastenzeiten kennt. «Old Friends» von Ben Rector behauptet: Das sind die besten Freunde. Aber stimmt das wirklich? Oder können auch neue Freundschaften dieselbe Tiefe erreichen?
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Alle Songs, über die wir in dieser Folge sprechen, findest du in unserer Spotify-Playlist:
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Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
00:52 CH-Song: «So wie dä» von Two & The Sun
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Merie bezeichnet die Musik als die einzige gesunde Konstante ihrer Kindheit. Aufgewachsen in einem traumatischen Elternhaus, wird die Musik zu ihrem Zufluchtsort. Zu Hause lernt sie, sich anzupassen, zu schweigen und nicht für sich selbst einzustehen. Musik hingegen bedeutet für sie Echtheit und Freiheit.
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Der Mensch blinzelt täglich 14’000-mal. Mindestens. Das bedeutet: Unsere Augen machen täglich mindestens 14’000 Aufnahmen. In der aktuellen Folge sprechen wir über diese Bilder und unseren Fokus. Richten wir die Kamera dabei nur auf uns selbst, oder richten wir sie auch auf unsere Umgebung und die Menschen um uns herum?
Ausserdem sprechen wir über einen Song, der eine Frage aufwirft: Was tun, wenn uns Menschen verbal mit Steinen bewerfen?
Wichtig: Dieser Podcast bildet unsere Reaktion auf Songs ab und widerspiegelt nicht zwingend die Meinung der Künstlerinnen und Künstler.
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Hosts: Janine Wassmer, Andi Meier, Joni Merz
In dieser Folge sprechen wir über:
00:50 CH-Song: «Frontkamera» von Jonsense
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