
Sign up to save your podcasts
Or


Was passiert, wenn Kultur und Wirtschaft wirklich zusammenarbeiten?
In dieser Folge sprechen Julia und Gunnar Bertram über seine Perspektive auf Chemnitz 2025 – von anfänglicher Skepsis bis hin zu einem veränderten Mindset in der Stadt. Es geht um Eigenverantwortung, Zusammenarbeit und die Frage, warum Kultur mehr ist als ein „weicher Faktor“.
Eine Folge über Wirkung, Haltung und das, was bleibt, wenn ein Kulturhauptstadtjahr vorbei ist.
Was passiert, wenn Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen gemeinsam etwas aufbauen?
In dieser Folge sprechen Veronika Smalko vom Ukraine-Haus Chemnitz und Christof Schulze von den Lößnitz Makers mit Julia über ihre Perspektiven auf Chemnitz 2025. Über internationale Begegnungen, neue Netzwerke und die besondere Stimmung, die entsteht, wenn Menschen gemeinsam an einer Idee arbeiten.
Eine Folge über Zusammenhalt, Mitmachen und die Kraft von Kultur, Menschen zu verbinden.
Emma ist seit 2023 Teil von Chemnitz 2025 – erst im FSJ, später im Team Generation.
Im Gespräch wird schnell klar: Für viele junge Menschen war das Kulturhauptstadtjahr mehr als ein Event. Es war die Chance, selbst aktiv zu werden, Projekte umzusetzen und Teil von etwas Größerem zu sein.
Eine Folge über Selbstwirksamkeit, Jugendkultur und die Frage, was bleibt, wenn ein Jahr voller Energie vorbei ist.
Was passiert, wenn Menschen plötzlich merken: Jetzt können wir mitmachen?
In dieser Folge spricht Julia mit Nico Grabner, Volunteer bei Chemnitz 2025, über genau diesen Moment und darüber, wie aus Beobachten echtes Engagement wird.
Eine persönliche Perspektive auf Aufbruch, Begegnungen und die Kraft eines einfachen Anknüpfungspunkts, der Menschen zusammenbringt.
Über 1300 Volunteers haben Chemnitz 2025 möglich gemacht.
In dieser Folge spricht Julia mit Ellen Auerswald über ihre Erfahrungen als Freiwillige im Kulturhauptstadtjahr.
Eine persönliche Perspektive auf Engagement, Begegnungen und die Frage: Was passiert, wenn Menschen merken, dass sie wirklich etwas bewegen können?
Was passiert hinter den Kulissen einer Kulturhauptstadt?
In dieser Folge sprechen Lydia Tannhauer-Schnabl und Michael Günther aus dem Dezernat Stadtentwicklung und Bau (Stadt Chemnitz) darüber, wie Verwaltung „ermöglichen“ kann – von Interventionsflächen bis zu neuen Begegnungsorten.
Eine Folge über Teamarbeit, Mut zu unkonventionellen Wegen und darüber, warum Kulturhauptstadt mehr war als ein Event.
Nico Dittmann, Bürgermeister von Thalheim, spricht mit Julia über das Kulturhauptstadtjahr 2025 aus kommunaler Perspektive. Im Fokus stehen anfängliche Skepsis, regionale Zusammenarbeit zwischen Chemnitz und dem Umland sowie die Frage, welche nachhaltigen Effekte über das Jahr hinaus bleiben. Eine Einordnung zu Beteiligung, Verantwortung und regionaler Entwicklung.
Von der ersten Idee 2015 bis zum Opening 2025: Julia spricht mit Dr. Christoph Dittrich über zehn Jahre Kulturhauptstadtprozess in Chemnitz. Es geht um Mut, politische Entscheidungen, Corona, Euphorie – und um den Moment, als „Chemnitz“ verkündet wurde.
Vor allem aber um die Frage: Was bleibt – und wie trägt eine Stadt diesen Spirit weiter?
Julia spricht mit Holger Loebel über Optimismus als bewusste Haltung – nicht als Schönreden, sondern als innere Arbeit. Im Mittelpunkt stehen Fragen von Orientierung, Entscheidungsfähigkeit und unternehmerischer Wirksamkeit in unsicheren Zeiten. Eine Folge darüber, wie Optimismus entsteht, warum er Verantwortung braucht und was er mit Haltung, Führung und Unternehmertum zu tun hat.
Was passiert, wenn eine Bank nicht nur über Innovation spricht, sondern investiert? Franz erzählt, wie aus einer Idee Ostwerk wurde – und warum regionale Beteiligungen echte Transformation ermöglichen.
From the publisher's feed