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Der gewaltige Bergsturz im Schweizer Wallis vor wenigen Wochen zeigt deutlich, wie stark sich unsere Natur seit einigen Jahrzehnten verändert. Dieses Ereignis haben wir zum Ausgangspunkt einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit dem Klimawandel genommen und sprechen über die vielen Facetten der Nachhaltigkeit – im Alltag, im Beruf und in der Gesellschaft. Unser Gesprächspartner dazu: Robert Strasser, Umweltmanager bei den Elisabethinen.
Nur am Weltumwelttag am 5.6. ein Zeichen für die Umwelt zu setzen könnte man gleichsetzen mit Menschen, die nur am Muttertag etwas für ihre Mutter tun. Vielmehr geht es darum, Tag für Tag im Alltag viele kleine Schritte zu setzen, die unseren Umgang mit der Natur verbessern.
Robert Strasser ist einer, der das sehr konsequent mit Herz und Verstand macht. Er berichtet im Podcast nicht nur davon, wie ihn seine Dachgeschosswohnung in Wien im Sommer ins Schwitzen bringt, sondern auch davon, wie sich sein Leben und Arbeiten zunehmend dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben hat. In einem inspirierenden Gespräch erzählt er, wie die Liebe zur Natur, geprägt durch seine Kindheit, und seinen ursprünglichen Beruf als Koch ihn auf seinen heutigen Weg geführt haben.
Gemeinsam mit ihm gehen wir der Frage nach, wie nachhaltiges Handeln ganz konkret aussehen kann. Robert Strasser spricht über seine Aufgabe als Umweltmanager, über die Herausforderungen eines nachhaltigen Krankenhausbetriebs und die zahlreichen Hebel, an denen sich ansetzen lässt – von Abfallmanagement bis Photovoltaik, von regionaler Küche bis zur Bewusstseinsbildung.
Dabei wird klar: Nachhaltigkeit bei den Elisabethinen ist keine Einzelaktion von ein paar Ökos, sondern ein struktureller und gemeinschaftlicher Prozess. Und: Es braucht Mut, Geduld und viele Gespräche, um Veränderung zu bewirken.
Robert Strasser lebt Nachhaltigkeit nicht nur beruflich, sondern auch ganz persönlich. Was mit einer Ausbildung zum Koch begann, entwickelte sich über ein Studium im Umweltmanagement an der WU Wien und der Uni Graz zu einer klaren Berufung: Nachhaltigkeit nicht nur denken, sondern aktiv gestalten. Seit Februar 2024 ist er Umweltmanager bei den Elisabethinen und bringt dort sein Wissen, seine Erfahrung und vor allem seine Leidenschaft ein. Besonders beeindruckend: Robert verzichtet auf das Auto, trägt fast ausschließlich Secondhand-Kleidung und setzt auf die Kraft kleiner, konsequenter Schritte. In seiner ruhigen, reflektierten Art gelingt es ihm, Brücken zu bauen zwischen ökologischen Idealen und dem oft komplexen Krankenhausalltag.
By die elisabethinen linz-wienDer gewaltige Bergsturz im Schweizer Wallis vor wenigen Wochen zeigt deutlich, wie stark sich unsere Natur seit einigen Jahrzehnten verändert. Dieses Ereignis haben wir zum Ausgangspunkt einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit dem Klimawandel genommen und sprechen über die vielen Facetten der Nachhaltigkeit – im Alltag, im Beruf und in der Gesellschaft. Unser Gesprächspartner dazu: Robert Strasser, Umweltmanager bei den Elisabethinen.
Nur am Weltumwelttag am 5.6. ein Zeichen für die Umwelt zu setzen könnte man gleichsetzen mit Menschen, die nur am Muttertag etwas für ihre Mutter tun. Vielmehr geht es darum, Tag für Tag im Alltag viele kleine Schritte zu setzen, die unseren Umgang mit der Natur verbessern.
Robert Strasser ist einer, der das sehr konsequent mit Herz und Verstand macht. Er berichtet im Podcast nicht nur davon, wie ihn seine Dachgeschosswohnung in Wien im Sommer ins Schwitzen bringt, sondern auch davon, wie sich sein Leben und Arbeiten zunehmend dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben hat. In einem inspirierenden Gespräch erzählt er, wie die Liebe zur Natur, geprägt durch seine Kindheit, und seinen ursprünglichen Beruf als Koch ihn auf seinen heutigen Weg geführt haben.
Gemeinsam mit ihm gehen wir der Frage nach, wie nachhaltiges Handeln ganz konkret aussehen kann. Robert Strasser spricht über seine Aufgabe als Umweltmanager, über die Herausforderungen eines nachhaltigen Krankenhausbetriebs und die zahlreichen Hebel, an denen sich ansetzen lässt – von Abfallmanagement bis Photovoltaik, von regionaler Küche bis zur Bewusstseinsbildung.
Dabei wird klar: Nachhaltigkeit bei den Elisabethinen ist keine Einzelaktion von ein paar Ökos, sondern ein struktureller und gemeinschaftlicher Prozess. Und: Es braucht Mut, Geduld und viele Gespräche, um Veränderung zu bewirken.
Robert Strasser lebt Nachhaltigkeit nicht nur beruflich, sondern auch ganz persönlich. Was mit einer Ausbildung zum Koch begann, entwickelte sich über ein Studium im Umweltmanagement an der WU Wien und der Uni Graz zu einer klaren Berufung: Nachhaltigkeit nicht nur denken, sondern aktiv gestalten. Seit Februar 2024 ist er Umweltmanager bei den Elisabethinen und bringt dort sein Wissen, seine Erfahrung und vor allem seine Leidenschaft ein. Besonders beeindruckend: Robert verzichtet auf das Auto, trägt fast ausschließlich Secondhand-Kleidung und setzt auf die Kraft kleiner, konsequenter Schritte. In seiner ruhigen, reflektierten Art gelingt es ihm, Brücken zu bauen zwischen ökologischen Idealen und dem oft komplexen Krankenhausalltag.

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