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Rapid Wien beschreitet unerwartete Wege. Mit einem jungen deutschen Trainer aus der Red-Bull-Schule soll der Hütteldorfer Traditionsklub zunächst den Umschwung schaffen und sich wieder in der nationalen Spitze etablieren. Robert Klauß will sich aber nicht auf den Pressing-intensiven Stil der RB-Klubs reduzieren lassen und verspricht "Rapid-Fußball".
Was aber ist von dem neuen neuen Trainer in Wien tatsächlich zu erwarten? Welche Rolle spielt seine Red-Bull-Vergangenheit? War die Trennung von Zoran Barisic wirklich alternativlos? Und was heißt das Alles auch für Steffen Hofmann und Markus Katzer?
Das und mehr beantwortet KURIER-Sportredakteur Alexander Huber in der 159. Episode der Nachspielzeit.
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Was zählt mehr: Die bereits so gut wie entschiedene Gruppenphase der Qualifikation zur EM in Deutschland oder das emotionale Spiel gegen den Erzrivalen?
Das österreichische Fußball-Nationalteam trifft in der EM-Qualifikation am Donnerstag auf Estland und in einem Testspiel nächsten Dienstag in Wien auf Deutschland.
Im letzten Spiel der EM-Qualifikation in Tallinn geht es gegen die Nummer 118 der FIFA-Weltrangliste zwar nicht mehr um die Teilnahme an der Endrunde von 14. Juni bis 14. Juli 2024 in Deutschland - die ist für die ÖFB-Elf bereits geschafft -, sondern auch um wichtige Punkte für die Gruppenauslosung am 2. Dezember in Hamburg.
KURIER-Fußballexperte Andreas Heidenreich erklärt in der 158. Episode der Nachspielzeit, was sich Fußballfans von den beiden Duellen erwarten können, wie es allgemein um die EM-Qualifikation aussieht und warum es auch für Teamchef Rangnick sehr emotional werden könnte. Zudem kommen RB-Leipzig-Legionär Christoph Baumgartner und Team-Debütant Maximilian Entrup zu Wort.
➡️ Rangnick: "Warum soll das in Österreich nicht möglich sein?"
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Sturm Graz will nach den Randalen beim Cup-Derby gegen den GAK am vergangenen Donnerstag "tiefgreifende Maßnahmen" setzen. Stadionverbote sowie der Entzug der Mitgliedschaft stehen den Schuldigen in Aussicht. Zudem werden die Grazer beim nächsten Derby, bei dem der GAK als Veranstalter fungiert, um keine Karten aus dem zustehenden Auswärtskontingent ansuchen.
Die Ausschreitungen wirken also noch nach, auch bei den Fans beider Teams. Wie aber ist das Verhältnis zwischen den beiden Fan-Lagern einzuordnen? Und was würde ein möglicher Aufstieg des GAK in die Bundesliga für Sturm bedeuten? Das und mehr beantwortet Jürgen Pucher, seines Zeichens Sturm-Fan, Podcaster bei blackfm sowie Kolumnist bei 90minuten.at.
Abseits des Ärgers im Derby beschäftigt Sturm Graz aber auch das sportliche Geschehen. Nach Niederlagen gegen die Wiener Austria und den LASK rutschte man von der Tabellenspitze. Am Donnerstag wartet zudem das Europa-League-Duell in Italien gegen Atalanta Bergamo. Pucher versucht die letzten Leistungen der Grazer einzuordnen und spricht zudem über jenes Thema, das den Verein schon lange und wohl auch noch einige Zeit beschäftigen wird: Die Stadion-Problematik.
➡️ Sturm-Präsident Jauk zu Gast bei blackfm
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Österreich gegen Italien. Die heimischen Top-Teams bekommen es in dieser Woche im Europacup gleich zweimal mit Teams aus Italien zu tun. Red Bull Salzburg ist in der Champions League am Dienstag-Abend (18.45 Uhr) bei Inter Mailand zu Gast, Sturm Graz trifft in der Europa League am Donnerstag auf Atalanta Bergamo.
Doch während die Serie A sportlich zu überzeugen weiß, erschütterte ein Wettskandal das Land des Europameisters. Eine große Rolle dabei spielt Corona. Nicht der Virus, sondern Fabrizio Corona, ein ehemaliger Paparazzo.
Was aber hat es mit dem Wettskandal auf sich? Wie ist er, gerade auch im Vergleich mit den Skandalen 2006 und 2012, einzuordnen? Und warum ist gerade Italiens Fußball derart vulnerabel für Aufreger dieser Art? Das und mehr beantwortet Tiziana Höll, ihres Zeichens freie Sportjournalistin und unter anderem für 11Freunde tätig. Sie beschäftigt sich neben der deutschen Bundesliga auch mit der Serie A.
➡️ Tiziana Höll auf Twitter, Instagram und YouTube
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Zehn Spiele, zwölf Punkte, Tabellenrang acht. Der SCR Altach kann mit der bisherigen Saisonausbeute in der Bundesliga durchaus zufrieden sein, liegt sogar noch vor der Wiener Austria und deutlich vor Tabellenschlusslicht Lustenau. Besonders freut das Joachim Standfest, der seit knapp vier Monaten die Geschicke in Altach als Cheftrainer lenkt.
Für den 43-Jährigen ist es die erste Trainerstation in Österreichs höchster Liga, und das sechs Jahre nach dem Ende seiner aktiven Karriere als Spieler. In der neuen Episode der KURIER-Nachspielzeit sprach Standfest über die erfolgreiche EM-Qualifikation des ÖFB-Teams, die Ziele von und mit Altach, sowie einen Traum, den er sich als Trainer gerne erfüllen würde.
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Alexander Schlager hat aufhorchen lassen, als er nach einer Topsaison als Nummer eins im Tor des LASK im Sommer seinen Wechsel zu Red Bull Salzburg verkündete. Ein Stammplatz war ihm alles andere als sicher. Doch nach dem Wechsel von Philipp Köhn nach Monaco steht der gebürtige Salzburger fix zwischen den Pfosten von Red Bull - und empfahl sich mit souveränen Auftritten auch fürs Nationalteam.
ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick holte Schlager zurück ins Team und zählte in der EM-Qualifikation meist auf den 27-Jährigen. Vor den Oktober-Spielen gegen Belgien und Aserbaidschan nahm sich der Teamtorhüter Zeit für die KURIER-Nachspielzeit und spricht dabei nicht nur über seinen Wechsel von Linz nach Salzburg, sondern auch über seine Anfänge als Tormann, über Familie und Herzensentscheidungen, über Risiko im Profisport und über die Stimmung im Nationalteam, wenn wichtige Stützen wie David Alaba und Marko Arnautovic fehlen.
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Der Österreichische Fußballbund hat im Sommer 2022 den Kinder- und Jugendfußball reformiert. Der Grund: "Auf den Fußballplätzen und in der Gesellschaft hat sich etwas verändert", erklärt der ÖFB-Breitensportverantwortliche Stefan Gogg in der KURIER-Nachspielzeit.
Die wichtigsten Eckpunkte der ÖFB-Nachwuchsreform:
Warum war die Reform notwendig? Was soll sie bewirken? Was wird daran kritisiert und warum?
Die KURIER-Nachspielzeit hat beim ÖFB, bei Nachwuchstrainern und -trainerinnen und bei Kindern nachgefragt.
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Herbert Prohaska und Hans Krankl sind aus der Welt des österreichischen Fußballs nicht wegzudenken. Der 70-jährige Rapidler und der 68-jährige Austrianer machen sich in der Nachspielzeit Gedanken über das große Wiener Derby und über die Rivalität zwischen Austria und Rapid im Laufe der Zeit. Sie sprechen über ihre eigentliche berufliche Ausbildung und über das Älterwerden als Fußballer in Österreich. Und Hans Krankl verrät, warum er Herbert Prohaska grüßt, wenn er ihn auf der Straße trifft.
Die beiden diskutieren über Vereinstreue, über die Gehälter von Fußballern heute und damals und erzählen, wie ein verlorenes Derby einst die darauffolgenden Tage bestimmt hat.
Die heutigen Spieler, glauben die beiden früheren Weltklassespieler, können sich das gar nicht mehr vorstellen. "Du musst es über etliche Jahre spielen, um es auch so zu spüren", sagt Prohaska. Er muss es wissen, spielte er doch 54-mal gegen den SK Rapid, sein Gegenüber Krankl spielte 48-mal gegen die Wiener Austria. Gegen keinen Klub öfter.
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Wenn Austria Salzburg am Dienstag-Abend (20.45 Uhr) in der zweiten Runde des ÖFB-Cups in Grödig Red Bull Salzburg empfängt, ist die Rollenverteilung klar: Österreichs Serienmeister ist klarer Favorit, auch, wenn man zuletzt überraschend gegen Blau-Weiß Linz verlor. Die einen sind immerhin mittlerweile regelmäßiger Gast in der Champions League, die anderen Tabellenführer in der Regionalliga West.
Und doch hat dieses Stadtduell einiges an Brisanz zu bieten. Mittlerweile ist es 18 Jahre her, dass Red Bull den Salzburger Verein übernahm und unter anderem Logo sowie Vereinsfarben änderte. Was viele Anhänger der Violetten vor den Kopf stieß. Austria Salzburg wurde in der Folge, getragen von den Fans, neu gegründet.
Und so geht es in diesem Duell um deutlich mehr als nur einen sportlichen Erfolg. Das ist Kommerz gegen Kult, Original versus Kopie, wie es auch KURIER-Sportredakteur Christoph Geiler in der 151. Episode der Nachspielzeit beschreibt: "Das sind zwei unterschiedliche Denkmodelle." Er erklärt zudem, was dieses Aufeinandertreffen für Austria Salzburg und seine Fans bedeutet und wie es derzeit sportlich und finanziell um die Violetten steht.
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Am 22. und am 26. September stehen die nächsten großen Aufgaben des ÖFB-Nationalteams der Frauen an. Es warten in der Nations League Norwegen in Oslo und die Französinnen in Wien. Für das Spiel am Dienstag im Viola Park sind mehr als 7.000 Karten verkauft, längst eine Rekordkulisse in Österreich. Geht es nach Teamtorhüterin Manuela Zinsberger könnte man auch "die 10er Marke knacken", sagt die 27-Jährige im Podcast.
Die Weinviertlerin Zinsberger stand bereits 89-mal im Tor der ÖFB-Nationalmannschaft. Jetzt startet sie mit ihren Kolleginnen in die Nations League gegen Norwegen. Am Dienstag wartet ein großer Tag für das Frauenteam des ÖFB. Nach der verpassten WM in Australien und Neuseeland wollen die Österreicherinnen umso mehr zeigen, dass sie im Topfeld mitspielen können.
Die Arsenal-Legionärin spricht in einem sehr offenen Interview in der KURIER-Nachspielzeit über den Stellenwert des Frauenfußballs in Österreich, ihre Ziele für die laufende Saison und ihre Pläne für die Zukunft.
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Die KURIER Sport-Redaktion geht mit euch als Ohrenzeugen regelmäßig in die Nachspielzeit. Hier werden alle Themen rund um den Fußball behandelt, hier werdet ihr über Aktuelles und Hintergründiges…
Die KURIER Sport-Redaktion spricht über die Österreichische Bundesliga, die Frauen-Bundesliga, die ÖFB-Nationalteams, die wichtigsten heimischen Vereine wie Rapid Wien, Austria Wien, Sturm Graz, LASK Linz, Red Bull Salzburg, GAK, Austria Klagenfurt, Hartberg, Wolfsberger AC, WSG Tirol, SV Ried, GAK, Altach, Lustenau, SKN, Blau-Weiß Linz, Vienna, Sport-Club, Admira Wacker, aber auch über prominente Spieler wie David Alaba, Marko Arnautovic, Marcel Sabitzer, Konrad Laimer, Stefan Lainer, Xaver Schlager, Alexander Schlager, Kevin Danso, Florian Grillitsch, Philipp Lienhart, Nicolas Seiwald, Christoph Baumgartner, Michael Gregoritsch, Florian Kainz, Sasa Kalajdzic. Aber auch über ehemalige Spieler wie Steffen Hofmann, Herbert Prohaska, Hans Krankl, Toni Polster, Andreas Herzog, Ivica Vastic oder Roman Mählich. Die Journalisten und Journalistinnen berichten natürlich auch über internationale Ligen wie die Champions League, Europa League oder Conference League und Mannschaften wie Bayern München, Dortmund, RB Leipzig, Real Madrid, FC Barcelona, PSG, Arsenal, Manchester United, Manchester City, Juventus Turin, Liverpool, Chelsea, Inter Mailand, Milan, Napoli und viele mehr. Immer wieder reden wir auch über die anstehende Weltmeisterschaft (WM) und Europameisterschaft (EM) wo Stars wie Christiano Ronaldo, Lionel Messi, Neymar, Kylian Mbappé und Erling Haaland. Sie reden aber auch über die UEFA, die FIFA, die gängigsten Regeln wie Abseits, gelbe und rote Karten, Tore, Goals, Fouls, VAR, Fans, Choreografien in den Stadien und vieles mehr, was die Faszination Fußball ausmacht.
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