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Interne Streitigkeiten und Unruhen, das Austragen von persönlichen Befindlichkeiten. Die Führungssuche beim ÖFB erinnert etwas an den derzeitigen Konflikt in der SPÖ. Mit Klaus Mitterdorfer wurde nun etwas überraschend der jüngste der neun Landesverbandspräsidenten als neuer ÖFB-Präsident designiert. Der 57-jährige Kärntner wird im Juni zum neuen Verbands-Chef gewählt und folgt auf den nach der Inseraten-Causa zurückgetretenen Gerhard Milletich.
Wer aber ist dieser Klaus Mitterdorfer? Was kann und wird er beim ÖFB bewirken und verändern? Und inwiefern kann er die internen Konflikte - etwa jenen zwischen den beiden Geschäftsführern Thomas Hollerer und Bernhard Neuhold - befrieden?
Das und mehr beantwortet der kommende ÖFB-Präsident in der 130. Episode der Nachspielzeit. Zudem analysiert KURIER-Sportredakteur Andreas Heidenreich, was die Wahl Mitterdorfers für den ÖFB bedeutet und wie sehr sich künftig auch Teamchef Ralf Rangnick austoben darf.
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Salzburg in der Liga einzuholen, oder zumindest ernsthaft gefährlich zu werden, hat heuer überraschend realistisch ausgesehen. Zumindest für einige Momente. Sturm Graz hatte gute Karten in der Hand, das seit Jahren scheinbar Unmögliche wieder möglich zu machen.Doch nach dem verlorenen direkten Duell gegen den Serienmeister am Sonntag ist diese Grazer Titelchance wieder in weitere Ferne gerückt.
Doch da wäre noch die andere Möglichkeit über den Cup, und die ist schon deutlich realistischer.
Christoph Leitgeb hat die Dominanz Salzburgs jahrelang als Mittelfeldspieler bei Red Bull miterlebt und mitgestaltet – seit knapp zwei Jahren ist er für Sturm in seiner Heimat Graz als Scout tätig.
In der KURIER-Nachspielzeit ist vor dem Cup-Finale am 30. April Christoph Leitgeb zu Gast und spricht über die Titelchanen Sturms, die erfolgreiche Grazer Transferpolitik der vergangenen Jahre und darüber, was man sich als Herausforderer von Red Bull Salzburg abschauen kann.
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98 Minuten lang machte die Wiener Austria am Sonntag die aktuellen Lizenz-Sorgen Vergessen. Das spektakuläre 3:3 beim Stadtrivalen Rapid begeisterte die Fans beider Teams. Nun liegt der Fokus aber wieder abseits des Platzes: Bis Freitag um Mitternacht hat der Verein Zeit, dem Protest-Komitee die nötigen Unterlagen zu liefern, um in zweiter Instanz doch noch die Bundesliga-Lizenz zu erhalten.
Was aber hat es damit genau auf sich? Um wie viel Geld geht es tatsächlich? Und warum legt sich die Austria, insbesondere AG-Vorstand Gerhard Krisch, derart mit der Bundesliga an? Das und mehr beantwortet KURIER-Sportredakteur Alexander Strecha in der 128. Episode der Nachspielzeit. Er spricht zudem über die Lehren aus dem Derby-Spektakel und die Entwicklung unter Trainer Michael Wimmer.
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Mit dem Trainer des "Erzfeindes" auf ein Bier: Rapid-Trainer Zoran Barisic und Austria-Chefcoach Michael Wimmer haben sich nur wenige Wochen nach dem ersten und kurz vor dem zweiten "gemeinsamen" Derby mit den KURIER-Redakteuren Alexander Huber und Alexander Strecha im Schweizerhaus getroffen.
Herausgekommen ist ein launiges Gespräch in Biergarten-Atmosphäre über die aktuelle Ligasituation, die Rivalität der Wiener Vereine, die eigenen Derby-Regeln und Rachegelüste, aber auch über Privates, wie das Wohnen fern von der Familie und die Vor- und Nachteile des Trainerjobs.
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Mit einem 3:1-Sieg gegen Klagenfurt im Rücken geht Rapid am Sonntag in das dritte Wiener Derby der Saison. Nachdem die Austria beide bisherigen Duelle für sich entscheiden konnte, sind die Hütteldorfer auf eine Revanche aus. Zumal man endlich auch den Derby-Fluch im Allianz-Stadion brechen will: In bisher zehn Spielen im neuen Stadion gelang kein einziger Sieg.
Im Vorfeld der Partie sprachen die KURIER-Sportredakteure Alexander Huber und Alexander Strecha mit Rapid-Trainer Zoran Barisic und Austria-Coach Michael Wimmer. Auszüge aus dem Gespräch hört ihr in dieser 127. Episode der Nachspielzeit (Das vollständige Interview gibt es ab Sonntag im KURIER, auf kurier.at und im Podcast).
Zudem analysiert Alexander Huber die Ausgangslage der Rapidler vor dem Derby, die Chancen gegen Sturm Graz auf den ersten Cup-Titel seit 1995 und er erklärt, wie in Zukunft die grün-weiße Philosophie aussehen soll.
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Der Kontrast könnte größer kaum sein: Am Mittwoch-Abend (20.30 Uhr) kämpft die SV Ried um die Cup-Sensation gegen Rapid Wien, in der Liga müssen die Oberösterreicher hingegen um den Klassenerhalt zittern. Auf Neo-Trainer Maximilian Senft lastet also eine Menge Druck, mit dem der erst 33-Jährige aber gut umgehen kann.
Der Wiener hat gelernt, die Nerven zu behalten. 2014 schrieb er etwa Schlagzeilen, als er bei der Poker-WM in Las Vegas sensationell Elfter wurde und rund eine halbe Million Euro gewann. Danach folgte er seiner Leidenschaft und dem Ziel, als Fußball-Trainer zu arbeiten. Was ihn über Pinkafeld unter anderem auch zur Wiener Austria und zum WAC führte.
In der 126. Episode der KURIER-Nachspielzeit sprach Senft über seinen Werdegang, seinen Trainer-Stil und erklärt, wie er mit Ried sowohl den Klassenerhalt als auch den Einzug ins Cup-Finale schaffen will. Zudem erzählte er, wie er mit seinem Poker-Gewinn umging und was er sich davon kaufte.
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Österreichs Nationalteam hat die Geduldsprobe bestanden. Teamchef Ralf Rangnick konnte nach dem 2:1-Zittersieg gegen Estland aufatmen, sprach von einem "extremen Willensspiel". Das ÖFB-Team mit dem Maximum von sechs Punkten nach zwei Spielen in der EM-Qualifikation als Tabellenführer in die Schlager im Juni in Belgien und gegen Schweden.
Wie gut waren Real-Star David Alaba und seine Teamkollegen nun aber tatsächlich? Welche Rolle spielt die aktuelle Stadien-Thematik? Und wann hat Österreich eigentlich einen neuen Fußball-Präsidenten?
Über all das und mehr spricht KURIER-Sportredakteur Andreas Heidenreich in der 125. Episode der Nachspielzeit. Zudem erklärt er, wie sich Teamchef Rangnick bislang beim ÖFB eingelebt und die Mannschaft weiterentwickelt hat.
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Es ist Teil-Zeit in der Österreichischen Bundesliga. Zehn Runden sind nun noch zu spielen, bis der Meister, die Europacup-Starter und der Absteiger feststehen.
Salzburg, Sturm, der LASK, Rapid, die Austria aus Wien und die Austria aus Klagenfurt haben es in die Meistergruppe geschafft - damit ist erstmals seit der Ligareform 2018 keiner der "großen" unter dem Strich geblieben. Auf der anderen Seite ziehen die WSG Tirol, Austria Lustenau, der WAC, Hartberg, Ried und Altach in die Qualifikationsgruppe ein.
In der KURIER-Nachspielzeit analysiert KURIER-Fußballexperte Alexander Huber die ersten 22 Runden. Tops und Flops, Trainerwechsel, Schiedsrichterleistungen und Ausblick inklusive.
Warum hat es Peter Pacult mit der Klagenfurter Austria schon wieder geschafft? Was hat Altach-Coach Miroslav Klose falsch gemacht? Worauf darf Christian Ilzer mit seinen Grazern hoffen? Wie schaffte Matthias Jaissle mit den Salzburgern 55 Punkte in 22 Runden? Und steht Red Bull als Meister bereits fest?
All das und noch mehr - zu hören in Folge 124 der Nachspielzeit.
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Seit Monaten rumort es in Favoriten, rund um die Wiener Austria. Nach der Trennung vom "strategischen Partner" Insignia folgte die vorläufige Rettung des Vereins durch Investoren und "Freunde der Austria", doch ein riesiges Finanzloch, ein wegen des Ukraine-Kriegs untragbarer Sponsor (Gazprom) und der Kampf um die Bundesliga-Lizenz sorgten für weiteres Kopfzerbrechen.
Hinzu kam die unpopuläre Trennung von Trainer Manfred Schmid im Dezember, vergangene Woche der angekündigte Rücktritt von Präsident Frank Hensel.
Unter all diesem Umständen kommt es am kommenden Sonntag ums Wiener Derby. Und gerade dort, im Duell mit dem Erzrivalen, muss die Austria gegen den Verbleib in der Qualifikationsgruppe der Liga kämpfen.
Einer, der das Wiener Derby von beiden Seiten schon erlebt hat, ist Michael Wagner, meist allerdings im violetten Dress. Den heute 47-jährigen Wiener hat es zurück nach Favoriten gezogen. Als Mitglied des Verwaltungsrats will Wagner aktiv dazu beitragen dass es eine violette Zukunft gibt. Am besten eine erfolgreiche.
In der 123. Ausgabe der KURIER-Nachspielzeit spricht er über seine Derbyerfahrungen, die Rivalität mit Rapid Wien, die Zukunft der Veilchen und den perfekten Präsidenten für die Wiener Austria.
Hier geht es zur Folge #117, in der Sportvorstand Jürgen Werner über die Austria spricht: https://kurier.at/podcasts/nachspielzeit/investor-juergen-werner-im-interview-die-wiener-austria-ist-immer-noch-auf-der-intensivstation/402311207
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Versinkt Österreichs Fußball in der Bedeutungslosigkeit? Ganz so schlimm ist es zwar nicht, der heimische Breitenfußball hat aber definitiv schon bessere Zeiten erlebt. Alleine in den letzten fünf Jahren verlor der ÖFB fast die Hälfte seiner Vereinsmitglieder. Von den fast 570.000 Mitgliedern im Jahr 2017 sind nur noch rund 300.000 übrig. Also ein Absturz um fast 50 Prozent.
Dazu kommt auch noch ein Vereinssterben. In den letzten Jahren ging die Zahl um 200 zurück. Das gibt also alles in allem kein gutes Bild ab. Man hat das Gefühl, dem Fußball geht gerade die Luft aus. Aber ist das wirklich so?
Der KURIER begab sich für die 122. Episode der Nachspielzeit auf eine Spurensuche, die unter anderem zum SV Paudorf, einem kleinen Verein in Niederösterreich führte. Zudem kommt Sport-Austria-Präsident Hans Niessl zu Wort, der ebenso wie ÖFB-Geschäftsführer Thomas Hollerer versucht, eine Erklärung für die Probleme zu finden.
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Die KURIER Sport-Redaktion geht mit euch als Ohrenzeugen regelmäßig in die Nachspielzeit. Hier werden alle Themen rund um den Fußball behandelt, hier werdet ihr über Aktuelles und Hintergründiges…
Die KURIER Sport-Redaktion spricht über die Österreichische Bundesliga, die Frauen-Bundesliga, die ÖFB-Nationalteams, die wichtigsten heimischen Vereine wie Rapid Wien, Austria Wien, Sturm Graz, LASK Linz, Red Bull Salzburg, GAK, Austria Klagenfurt, Hartberg, Wolfsberger AC, WSG Tirol, SV Ried, GAK, Altach, Lustenau, SKN, Blau-Weiß Linz, Vienna, Sport-Club, Admira Wacker, aber auch über prominente Spieler wie David Alaba, Marko Arnautovic, Marcel Sabitzer, Konrad Laimer, Stefan Lainer, Xaver Schlager, Alexander Schlager, Kevin Danso, Florian Grillitsch, Philipp Lienhart, Nicolas Seiwald, Christoph Baumgartner, Michael Gregoritsch, Florian Kainz, Sasa Kalajdzic. Aber auch über ehemalige Spieler wie Steffen Hofmann, Herbert Prohaska, Hans Krankl, Toni Polster, Andreas Herzog, Ivica Vastic oder Roman Mählich. Die Journalisten und Journalistinnen berichten natürlich auch über internationale Ligen wie die Champions League, Europa League oder Conference League und Mannschaften wie Bayern München, Dortmund, RB Leipzig, Real Madrid, FC Barcelona, PSG, Arsenal, Manchester United, Manchester City, Juventus Turin, Liverpool, Chelsea, Inter Mailand, Milan, Napoli und viele mehr. Immer wieder reden wir auch über die anstehende Weltmeisterschaft (WM) und Europameisterschaft (EM) wo Stars wie Christiano Ronaldo, Lionel Messi, Neymar, Kylian Mbappé und Erling Haaland. Sie reden aber auch über die UEFA, die FIFA, die gängigsten Regeln wie Abseits, gelbe und rote Karten, Tore, Goals, Fouls, VAR, Fans, Choreografien in den Stadien und vieles mehr, was die Faszination Fußball ausmacht.
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