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  • Der Theaterpodcast (2) – Wandel an den Theater? Und sie verändern sich doch
    Was hat die # MeToo-Debatte in den Theatern angestoßen? Etwas scheint sich zu bewegen, darüber sprechen Elena Philipp von nachtkritik.de und Deutschlandfunk-Kultur-Redakteurin Susanne Burkhardt in der Februar-Ausgabe von Der Theaterpodcast. Weitere Themen: das Tableau der zehn zum Theatertreffen 2018 eingeladenen Inszenierungen und die nicht unumstrittene Intendanz von Matthias Lilienthal an den Münchner Kammerspielen.
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  • Der Theaterpodcast (1) – Neue Strukturen braucht die Kunst!
    Der Theaterpodcast ist eine Kooperation von Deutschlandfunk Kultur und nachtkritik.de.
    nachkritik.de-Redakteurin Elena Philipp und Susanne Burkhardt, Redakteurin bei Deutschlandfunk Kultur, besprechen im Podcast, was die Theaterwelt bewegt.
    Die Themen: Die Schrifstellerin Sibylle Berg hat vor dem Bühnenverein eine Rede mit Reform-Forderungen gehalten. #MeToo erreicht die Theaterlandschaft. In der Schweiz droht die Abschaffung des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks. Im virtuellen Theatertreffen auf nachtkritik.de stimmen User*innen über die gelungensten Inszenierungen des Jahres ab.
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  • Rang 1 trifft nachtkritik.de – Die wichtigsten Theaterdebatten des Jahres 2017
    Rang 1 trifft nachtkritik.de ist eine Kooperation von Deutschlandfunk Kultur und nachtkritik.de.
    2017 war ein Theaterjahr der harten Kontroversen und angriffslustigen Initiativen. Es ging um Sexismus und krasse Geschlechterungerechtigkeit, ein umstrittenes Denkmal der Schande und natürlich die unter Chris Dercon gestartete Volksbühne. Über die Theaterdebatten des Jahres sprechen nachkritik.de-Redakteurin Elena Philipp und Susanne Burkhardt, Redakteurin bei Deutschlandfunk Kultur, im Podcast.
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  • Über Versuche der Theater, mit Denkern von Rechtsaußen ins Gespräch zu kommen
    Kann man mit den Feinden der Offenen Gesellschaft reden? Soll man überhaupt? In der Zürcher Gessneralle ging der Plan letzthin gründlich schief. Das Streitgespräch fand nicht auf dem Podium, dafür aber auf nachtkritik.de statt. Im Podcast, einer Kooperation von nachtkritik.de und Deutschlandradio Kultur, reflektiert Sophie Diesselhorst, Redakteurin von nachtkritik.de, im Gespräch mit Susanne Burkhardt vom Deutschlandradio Kultur die Problemlage rund um den Diskurs mit Rechtsaußen.
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  • Zur Stücke-Auswahl der Mülheimer Theatertage 2017
    Heute wurde die Auswahl der sieben Stücke bekannt gegeben, die für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert sind. Schon die Summe von 15.000 Euro, mit denen der Preis dotiert sind, machen ihn zu einem der wichtigsten Stückepreise des deutschsprachigen Gebiets. Aber auch die Aufmerksamkeit, die den Stücken und ihren Inszenierungen in Mülheim zuteil wird. Über die Auswahl, Stückentwicklungen, Nachspielbarkeit sowie das, was fehlt, spricht Georg Kasch in der neuesten Folge unseres Podcasts mit nachtkritik.de-Autorin und Jury-Sprecherin Cornelia Fiedler.
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  • Wie ist es zur Eskalation um die Berliner Bühnen am Kurfürstendamm gekommen?
    Wenn der neue Investor kommt, dann wird es oft ungemütlich. Das müssen gerade die sogenannten Ku'damm-Bühnen in Berlin erfahren, also das Theater und die Komödie am Kurfürstendamm, denen ein Investor eine Räumungsklage an den Hals hängte – und damit vor Gericht in erster Instanz sogar erfolgreich war.
    Wie aber konnte es überhaupt so weit kommen? Was ist da städtebaulich passiert am Ku'damm-Karree? Und wofür stehen diese Bühnen? Darüber spricht Georg Kasch in der neuesten Folge unseres Podcasts mit nachtkritik.de-Redakteurin Esther Slevogt.
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  • Mit der Kulturstaatsministerin auf Theaterreise durch die neuen Bundesländer
    Zum zweiten Mal brach Kulturstaatsministerin Monika Grütters vergangene Woche zu einer "Theaterreise" auf – diesmal fuhr der Bus mit Grütters und Journalist*innen durch die "Neuen Bundesländer" und machte halt in Chemnitz, Halle, Jena und Senftenberg. Wolfgang Behrens war mit von der Partie und erzählt Christian Rakow im Podcast von Reiseeindrücken – der Ministerin, und seinen eigenen. Zum Beispiel geht es darum, wie wichtig es für das "Identifikationspotential" des Theaters ist, dass seine Schauspieler*innen in der gleichen Stadt wohnen. Alles andere als irrelevant in Zeiten der Fusionslust... Und Wolfgang Behrens sagt außerdem, wo er die besten Schauspieler gesehen hat.
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  • Warum das Ensemble des Berliner Staatsballetts Sasha Waltz als Chefin ablehnt
    Das Ensemble des Berliner Staatstballetts soll einen neuen Intendanten bekommen. Die Wahl der Kulturpolitik fiel auf das Duo Sasha Waltz und Johannes Öhman. Und die Kritik folgte umgehend. Das Ensemble des Berliner Staatsballetts lehnt insbesondere Waltz ab.
    Ihre Ernennung sei "mit der Ernennung eines Tennis-Trainers zu einem Fußball-Trainer oder eines Kunstmuseumsdirektors zu einem Chefdirigenten" zu vergleichen, heißt es in einer Petition gegen die Entscheidung. Harte Vorwürfe. Ein Gesprächsangebot Waltz' lehnte das Ensemble zuletzt ab. In unserem Podcast beleuchten Wolfgang Behrens und Elena Philipp die Hintergründe des Streits.
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  • In Stuttgart wächst die Kritik an Intendant Armin Petras
    Krise am Schauspiel Stuttgart? In seiner dritten Spielzeit als Intendant steht Armin Petras in der Kritik. Die Zuschauerzahlen sinken, das Theater sei unpolitisch und interessiere sich nicht für die Probleme der Stadt. Nachtkritik-Korrespondentin Verena Großkreutz erklärt im Gespräch mit Georg Kasch, wie Petras in der kommenden Spielzeit gegensteuern will.
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  • Was ist los am Theater Trier? Warum Karl Sibelius trotz neuer künstlerischer Maßstäbe in der Kritik steht
    Vom Theater Trier hörte man jahrelang wenig. Jetzt überschlagen sich die Nachrichten. Die einen sind vielversprechend: Künstlerisch setzt das Haus unter Intendant Karl Sibelius seit dieser Spielzeit offenbar Maßstäbe und wibelt die Stadttheaterroutine ordentlich durcheinander. Parallel aber sinken die Zuschauerzahlen und steigen die finanziellen Defizite, gibt es Personalquerelen und Entlassungen (gerade musste der Schauspielchef gehen). Jüngste Entwicklung: Wegen der Finanzsituation des Hauses wurde Sibelius ein Verwaltungsdirektor an die Seite gestellt.
    Was ist los in Trier? Was sagt der Intendant, der nebenbei auch spielt und inszeniert? Ist das Theater in seinem Bestand gefährdet? Im Gespräch mit Georg Kasch erklärt nachtkritik.de-Korrespondent Rainer Nolden, der das Haus seit vielen Jahren kennt, die Hintergründe und sagt, warum es für Sibelius allmählich eng wird.
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