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Meta beendet Faktenchecks auf Instagram. Pff! An dem Punkt sind Emily und Nina schon lange. In einer neuen Folge „Netz/Life Balance“ flöten sie euch fröhlich und ungeprüft alle Halbwahrheiten und Nichtigkeiten entgegen, die sie diese Woche im Internet und ihren Privatleben finden konnten. Nimm das, Mark!
Folgt @netzlifebalance auf Tiktok & Instagram, um keine Folge zu verpassen!
Wer dachte, die Aussagen einer deutschen Rapperin wären diese Woche das schlimmste Stückchen Internet, hat noch nichts vom Talking Menu gehört. Wie die Berliner Gastronomie damit erneut versucht, introvertierte Konsument:innen zu schikanieren und was sonst noch so schief läuft, erfahrt ihr in der aktuellen Folge.
Folgt „Netz/Life Balance“ auf Instagram & Tiktok, um keine Clips oder neue Podcastfolgen zu verpassen.
Das erwähnte Reel von Emily zum Loredana-Statement: https://www.instagram.com/p/DEezKfxMBkN/
Schon zum zweiten Mal in der (zugegebenen noch sehr jungen) Geschichte dieses Podcasts schaffen es Frauen namens Ute, oder zumindest jene, die sich Emily und Nina sinnbildlich darunter vorstellen, in die thematische Pole Position. Dabei geht es eigentlich um Busfahrerbegrüßungen und Dinge, die 2025 nicht mehr im Internet herumschwirren sollten.
Folgt „Netz/Life Balance” auf Instagram & Tiktok, damit ihr weder neue Folgen noch Videomaterial zum Podcast verpasst!
Die Liste an zu besprechenden Themen ist länger als so manche politische Diskussion am Weihnachtstisch: Matilda Djerfs Extraklo, El Hotzos „Entschuldigung“, die Schmutzkampagne gegen Blake Lively und - nehmt euch in Acht - organisierte Bastelgruppen. Und das alles an Jesus’ Geburtstag.
Eine miese Grippe und ein verspäteter Umzugswagen zwingen Emily und Nina in dieser Woche zu einer Podcastpause. Aber keine Sorge, nächste Woche Dienstag geht es wie gewohnt weiter und bis dahin könnt ihr euch mit den beiden Filmtipps von Emily ca. 0,98% der Wartezeit vertreiben.
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Anlässlich des Social-Media-Verbots in Australien rekapitulieren Emily und Nina die Rolle des Internets in ihrer Teenagerzeit. Kaum zu glauben, wie Generationen ohne aufwändige Tumblr-Fotoshootings, die Trittfunktion auf Lokalisten.de und den Gruß-Kuschel-Hybrid namens „Gruscheln" aufwachsen, iykyk.
Hätte Shakespeare zur selben Zeit wie wir gelebt, hätte er womöglich ein modernes Drama namens „Brain Rot“ (ja, hierbei handelt es sich um das Oxford Dictionary Wort des Jahres 2024) geschrieben: alle hängen zu viel und zu lange vor leuchtenden Bildschirmen, dann zerstört ein Tiktok-Trend alle, ohnehin schon zum Scheitern verurteilten, Beziehungen und am Ende stirbt einer. Da Shakespeare aber seit ein paar Jahren tot ist, haben sich Emily und Nina jene Themen in der aktuellen Podcastfolge vorgenommen.
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Falls ihr dieses Jahr noch spenden möchtet oder vorhabt, Spenden zu verschenken (Emily could never), können wir euch diese Organisationen ans Herz legen. Darüber hinaus, informiert euch gern bei euren lokalen Frauenhäusern, ob Sach- oder Geldspenden angenommen werden können.
Während Emily und Nina sich die Nächte früher mit elenden Schmonzetten, in denen unglücklich verliebte Teenagerinnen realisierten, dass sie gar nicht unglücklich sondern einfach nur in den Falschen verliebt waren, um die Ohren schlugen, handelt die aktuelle Podcastfolge von richtigen Problemen: Was tun, wenn man den Unfollow-Button zu schnell drückt? Ab wie vielen Punkten im Bravo-Girl-Freundschaftstest kann man einen Podcast starten? Und wieso hattet ihr eigentlich noch keinen One-Night-Stand in einer Karamellfabrik in Irland?
Während Nina auf Tiktok der Tod gewünscht wird (keine Angst, it's not that deep) plant Emily unter der Winter-Arc-Challenge schon die nächsten Vorsätze, die sie niemals einhalten wird. Eigentlich (fast) alles wie immer...
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Wichtiger Reminder: Falls ihr in einer Großstadt wohnt, ist jetzt der Moment gekommen, in dem ihr euch mal Gedanken machen solltet, was ihr tut, wenn euch ein sogenannter „Creator“ versucht, euch in eine Tiktok-Straßenumfrage zu verwickeln.
Für mehr Überlebenstipps, folgt Nina und Emily auf Instagram & Tiktok!
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