Es gibt Tage, an denen nichts mehr geht.
An denen der Körper schwer ist, der Kopf zu laut, und alles im Leben nur noch „optional“ wirkt.
Und doch – irgendwo dazwischen – gibt es diesen kleinen, stillen Moment des Trotzdem.
In dieser Folge spreche ich über das Prinzip „Trotzdem“ – inspiriert von Viktor Frankl und meinem eigenen Weg durch Depression, Erschöpfung und Sinnsuche.
Ich erzähle, warum Schaffen für mich kein Fluchtversuch ist, sondern eine Form der Selbstbegegnung.
Wie ich es schaffe, den roten Aufnahmeknopf zu drücken, auch wenn mein Inneres sagt: „Lass es bleiben.“
Und warum dieses einfache Handeln – trotz allem – oft der erste Schritt zurück ins Leben ist.
„Ich bin nicht geheilt – aber ich bin beteiligt.“
Diese Folge ist ein ehrlicher Einblick in die Kraft des Trotzdem –
für alle, die sich gerade verloren fühlen, und trotzdem weitermachen.