Individuelle Möglichkeiten statt eine Lösung für alle
Es kommt auf die Haltung an
Der Schulstart ist bei uns gerade ein großes Thema. Und dabei habe ich gemerkt, wie dankbar ich für etwas bin, das ich nicht als selbstverständlich empfinde: eine Schule, die offen ist, zuhört und gemeinsam mit uns nach Lösungen sucht.
Gerade bei Kindern im Autismus-Spektrum kann das einen großen Unterschied machen.
Ein sicherer Rahmen kann ermöglichen, dass ein Kind ankommt, Beziehungen aufbaut und sich auf Schule einlassen kann. Gleichzeitig habe ich für mich gelernt, wie wichtig es ist, als Elternteil die eigenen Beobachtungen und Sorgen anzusprechen.
Denn eine Schule kann nur auf das reagieren, was sie weiß.
In dieser Folge möchte ich deshalb einmal bewusst den Blick auf die positiven Beispiele richten. Denn auch wenn viele Familien andere Erfahrungen machen: Es gibt Schulen, die sich auf Kinder einstellen und gemeinsam mit Eltern nach Möglichkeiten suchen.
Ich spreche darüber, warum die Haltung hinter einer solchen Zusammenarbeit für mich so entscheidend ist und warum nicht jedes Kind in denselben Rahmen passen muss.
Vielleicht müssen wir nicht immer zuerst fragen, was ein Kind leisten kann sondern. Wir sollten genauso fragen, was es braucht, damit es leisten, lernen und teilhaben kann.
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