
Sign up to save your podcasts
Or


Es kommt auf die Haltung an
Der Schulstart ist bei uns gerade ein großes Thema. Und dabei habe ich gemerkt, wie dankbar ich für etwas bin, das ich nicht als selbstverständlich empfinde: eine Schule, die offen ist, zuhört und gemeinsam mit uns nach Lösungen sucht.
Gerade bei Kindern im Autismus-Spektrum kann das einen großen Unterschied machen.
Ein sicherer Rahmen kann ermöglichen, dass ein Kind ankommt, Beziehungen aufbaut und sich auf Schule einlassen kann. Gleichzeitig habe ich für mich gelernt, wie wichtig es ist, als Elternteil die eigenen Beobachtungen und Sorgen anzusprechen.
Denn eine Schule kann nur auf das reagieren, was sie weiß.
In dieser Folge möchte ich deshalb einmal bewusst den Blick auf die positiven Beispiele richten. Denn auch wenn viele Familien andere Erfahrungen machen: Es gibt Schulen, die sich auf Kinder einstellen und gemeinsam mit Eltern nach Möglichkeiten suchen.
Ich spreche darüber, warum die Haltung hinter einer solchen Zusammenarbeit für mich so entscheidend ist und warum nicht jedes Kind in denselben Rahmen passen muss.
Gedanke zum Mitnehmen:
Mehr über Neuroherz:
Web: www.neuroherz.de
Viele Eltern kennen dieses Gefühl:
Sie beobachten ihr Kind, spüren, dass etwas anders ist und hören gleichzeitig immer wieder Sätze wie:
das doch alles ganz normal sei, dass sich Auffälligkeiten auswachsen und, dass man sich nicht so viele Gedanken machen soll.
In diesem ersten Audio-Impuls erzähle ich, warum Neuroherz entstanden ist und weshalb ich Eltern nicht erst nach einer Diagnose erreichen möchte.
Du erfährst, warum das eigene Bauchgefühl oft der Anfang einer langen Reise ist,
Schön, dass du da bist!
Mehr über Neuroherz:
Web: www.neuroherz.de
Ich freue mich über deine Gedanken und dein Feedback.
From the publisher's feed