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Kann man ein Kundengespräch mit jemandem führen, der im Jahr 2035 lebt? In den Workshops von Andreas Steinle geht das. Dort testen Teilnehmende ihre Ideen an einer KI-Persona, die aus Megatrend-Szenarien gebaut ist. Andreas ist Gründer der Zukunftsinstitut Workshop GmbH und beschäftigt sich seit Jahren mit Neugier als Treibstoff für Innovation. Im dritten Teil unserer Reihe „Methodik der Zukunftsforschung“ sprechen wir mit ihm über Megatrends als Sortiertöpfe für eine unübersichtliche Welt. Es geht darum, warum unser eigener Blick auf die Zukunft oft mehr über uns verrät als über die Zukunft. Und darum, warum Fragen-Sammeln besser funktioniert als klassisches Brainstorming. Wir fragen auch, ob KI unsere Neugier eher weckt oder ersetzt. Am Ende gibt es einen Ausblick von jemandem, der sich selbst „Zwangsoptimist“ nennt, mit einer Methode für jeden Abend.
Next Stop: Future
Andreas Steinle
Catharina Fischer
Anja Kirig
Wir haben die Sustainable Development Goals seit zehn Jahren. Wir wissen, woran es hakt, wir haben eine Agenda bis 2030 und stehen trotzdem an vielen Stellen kaum weiter als am Anfang. Genau aus dieser Beobachtung, dem sogenannten Knowing-Doing-Gap, sind vor einigen Jahren die Inner Development Goals entstanden: kein neues Programm, sondern, wie unser Gast es nennt, ein fehlendes Puzzleteil.
Katharina Moser war von Anfang an dabei, hat den IDG Summit in Stockholm vier Jahre lang kuratiert, gestaltet und moderiert und arbeitet als Expertin für Experience Design und Moderation genau an der Schnittstelle, um die es in dieser Folge geht: wie aus abstrakten Konzepten gemeinsam erlebbare Räume werden. Mit ihr sprechen wir darüber, was die IDGs eigentlich sind – fünf Bereiche von Being über Thinking, Relating und Collaborating bis Acting –, wie daraus inzwischen ein weltweites Netzwerk aus über 800 lokalen Hubs geworden ist, und warum sich der Fokus zunehmend von zentralen Großveranstaltungen hin zu dezentralen Strukturen verschiebt.
Wir sprechen auch den naheliegenden Einwand offen an: Ist innere Entwicklung nicht vor allem etwas für Menschen, die es sich leisten können – zeitlich, finanziell, mental? Katharina widerspricht dem entschieden und macht deutlich, warum gerade schwierige Lebensumstände oft der eigentliche Ausgangspunkt für Entwicklung sind. Am Ende geht es um das, was sie selbst als Kern beschreibt: die zunehmende Unverbundenheit mit uns selbst, miteinander, mit der Welt und wie innere Verbindung wieder zur Voraussetzung für äußeres Handeln werden kann.
Next Stop: Future
Katharina Moser
Inner Development Goals
Catharina Fischer-Rodig
Anja Kirig
Transformation ist im Tourismus keine Option mehr, sondern Bedingung. Klimawandel, Individualisierung, demografischer Wandel, Digitalisierung und KI setzen die Branche unter Druck – und trotzdem kommt die Veränderung nicht so recht in Gang. Es wird angepasst, adaptiert, repariert; das System hält sich selbst am Laufen. Aber ist das schon eine Antwort auf das, was gerade passiert?
In unserer letzten Folge vor der Sommerpause gehen wir einer Frage nach, die uns seit Längerem beschäftigt – auch aus dem impulse4travel Manifest heraus: Warum verändert sich so wenig, obwohl wir so viel wissen? Unsere These, zugleich der Kern dieser Folge: Die Zukunft des Tourismus entscheidet sich nicht daran, ob er ein Stück nachhaltiger oder gemeinwohlorientierter wird. Sie entscheidet sich an der Handlungsmacht. Oder, wie wir es nennen: an der Agency.
Wir sprechen darüber, warum Beteiligung eben nicht automatisch Handlungsmacht bedeutet – und warum Partizipation ohne echte Wirksamkeit oft nur ein Verfahren bleibt. Wir schauen dabei auf die Gäste, auf die Mitarbeitenden und auf die Orte selbst und fragen: Wer darf eigentlich mitgestalten, wer kann Nein sagen, wer trägt Verantwortung – und bekommt auch die Möglichkeit, sie zu tragen? Denn Agency ist keine Mengenfrage, sondern eine Frage der Verteilung.
Dahinter steht ein Perspektivwechsel, der uns wichtig ist: weg von der Konsum- und Produktlogik, hin zu einer gestaltenden Logik im Lebensraum. Auch die Overtourism-Debatte lesen wir so neu – nicht als Kapazitäts-, sondern als Legitimitätsfrage.
Und wir spielen verschiedene Zukünfte durch: vom „Weiter so" über das „Patchwork" (für uns aktuell der wahrscheinlichste Pfad) und die „Selektion", in der Reisen wieder zum Privileg wird, bis zum Kategoriebruch, in dem sich das touristische Modell ganz auflöst. Ihnen gegenüber steht ein fünftes, wünschenswertes Szenario: die „Kultur der Wahl", in der Agency zum systemischen Prinzip wird. Der Haken: Sie verlangt Mut. Denn geteilte Handlungsmacht heißt auch, Kontrolle abzugeben.
Unsere Botschaft: Wer über die Zukunft des Tourismus sprechen will, muss über Handlungsmacht sprechen. Sonst reden wir nicht über Transformation.
Zu diesem Thema veröffentlichen wir in den kommenden Wochen mehr – schaut gern auf nextstopfuture.de vorbei.
Next Stop: Future
Agency First
Catharina Fischer
Anja Kirig
Diesmal sind wir wieder zu zweit und nehmen euch mit zu den Orten, an denen wir in den letzten Wochen unterwegs waren. Catharina war bei den VIR Innovationstagen in Berlin und hat dort gemeinsam mit Florian Bauhuber (Realizing Progress) mit einer Keynote zum impulse4travel Manifest eröffnet: Warum die Vision des Zukunfts- und Lebensraumgestalters gerade jetzt so aktuell ist und warum sie nicht nur Destinationen betrifft, sondern alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette, von der Buchungsplattform bis zum Zahlungsdienstleister. Denn am Ende buchen Menschen kein Interface, sondern ein Produkt: den Ort, den Lebensraum.
Anja war auf dem Alpenklimagipfel auf der Zugspitze, wo Wissenschaft und Praxis zusammenkommen — und wo sich eine Erkenntnis durchzieht: Mehr wissen können wir eigentlich kaum noch. Die Daten liegen vor, die Szenarien sind gerechnet. Die entscheidende Frage ist, wie wir vom Wissen ins Handeln kommen. Und beim Österreichischen Tourismustag in Wien ging es im Inspiration Lab um den Ganzjahrestourismus: Wie entsteht Relevanz jenseits der klassischen Saisonlogik?
Über all diesen Themen steht die Frage der Gestaltungshoheit: Wer nimmt sie ein — und wer will sie einnehmen? Und quer durch alle Gespräche zeigt sich, woran das konkret hängt: an Kooperation. Start-ups, die an Datensilos scheitern. Ganzjahrestourismus, den niemand allein entscheiden kann, wenn Bergbahn und Gastronomie nicht mitziehen. Und eine handelnde Mehrheit im Klimaschutz, die sich für eine Minderheit hält, weil das Thema politisch gegenwärtig wenig Aufmerksamkeit bekommt. Gestaltung ist keine Solo-Disziplin — sie braucht das Denken in größeren Räumen, gemeinsame Visionen und den Mut, aus alten Mustern auszubrechen. Zugleich sprechen wir ehrlich über die Reibung, die entsteht, wenn Transformation auf bestehende Systeme trifft: Vieles ist längst in Bewegung, und doch üben alte Strukturen in Politik, Unternehmen und Kommunen noch viel Macht und Druck aus. Große Veränderungen brauchen Zeit. Genau deshalb lohnt es sich, dranzubleiben.
Next Stop: Future
impulse4travel
Catharina Fischer
Anja Kirig
Wir erzählen uns gerade ziemlich viele düstere Geschichten – über Deutschland, die Wirtschaft, die Zukunft. Das Problem: Negative Narrative drücken die Stimmung, und mit gedrückter Stimmung gestaltet niemand Zukunft. Höchste Zeit also, übers gute Erzählen zu reden.
In dieser Folge sprechen wir mit Managementdenkerin und Keynote-Speakerin Anne M. Schüller über die Kraft konstruktiver Narrative und darüber, wie aus „Man müsste mal …" echtes Gestalten wird. Es geht um den Unterschied zwischen Story und Narrativ, ums Zuhören, bevor man erzählt (Story Listening), und um die Frage, warum Zahlen, Daten, Fakten unser Hirn aussteigen lassen, während eine gute Geschichte hängenbleibt. Anne zeigt, wie Lou Gerstner IBM mit einem einzigen Bild – dem „tanzenden Elefanten" – in Bewegung brachte, warum Optimismus keine naive Spielerei, sondern trainierbar ist, und welche Rolle Engelsadvokat und First Follower spielen, damit gute Ideen nicht im Keim erstickt werden.
Zum Schluss schlagen wir die Brücke zu einem unserer Herzensthemen: Warum die angst- und faktengetriebene Klimakommunikation Menschen eher lähmt als bewegt und weshalb wir keine CO₂-Werte verkaufen, sondern die Vorstellung von einer lebenswerteren Welt.
Über unsere Gästin
Anne M. Schüller ist Managementdenkerin, Keynote-Speakerin, mehrfach preisgekrönte Bestseller-Autorin und Business-Coach. 2015 wurde sie in die Hall of Fame der German Speakers Association aufgenommen.
Bücher von Anne M. Schüller (Auswahl):
Mehr zu Anne M. Schüller: https://www.anneschueller.de
Next Stop: Future
Catharina Fischer
Anja Kirig
Mobilität ist viel mehr als die Frage, wie wir von A nach B kommen. Sie entscheidet darüber, wer teilhaben kann, wer unabhängig ist, wer Zugang zu Arbeit, Bildung, Begegnung, Versorgung und Alltag hat. Und sie zeigt sehr deutlich, welche Bedürfnisse in unserer Gesellschaft gesehen werden und welche oft unsichtbar bleiben.
In dieser Folge von Next Stop: Future sprechen Catharina und Anja mit Katja Diehl über Mobilität als eines der großen Zukunftsthemen. Katja ist Mobilitätsexpertin, Autorin, Speakerin und eine der profiliertesten Stimmen für eine inklusive und gerechte Mobilitätswende. Sie setzt sich dafür ein, Mobilität nicht nur vom Auto oder einzelnen Verkehrsmitteln her zu denken, sondern von den Menschen, ihren Lebensrealitäten und ihren sehr unterschiedlichen Bedürfnissen.
Bekannt wurde Katja Diehl unter anderem durch ihr Buch „Autokorrektur – Mobilität für eine lebenswerte Welt“, in dem sie für eine inklusive und klimagerechte Verkehrswende plädiert. In „Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“ schaut sie auf die gesellschaftlichen und systemischen Hürden, die Veränderung oft ausbremsen. Gemeinsam mit Mario Sixtus hat sie „Picknick auf der Autobahn – Wie wir in Zukunft unterwegs sein werden“ geschrieben, ein Buch über konkrete Zukunftsbilder einer anderen Mobilität. Außerdem ist sie Autorin des Kinderbuchs „Komm mit in die Welt von morgen! – Eine Geschichte über Mobilität, Klimagerechtigkeit und Miteinander in der Zukunft“ sowie Mitautorin von „Nehmen wir das Leben wieder selbst in die Hand – Eine Einladung zum Kampf für das gute Leben für alle“.
Im Gespräch geht es um die Frage, welche Mobilität eine Gesellschaft braucht, die sich längst verändert hat. Wir sprechen über Kinder, ältere Menschen, Menschen ohne Führerschein, Menschen mit Behinderung, Menschen mit wenig Geld und Menschen in Regionen, in denen Alternativen fehlen. Es geht aber auch um Routinen, Privilegien, Einsamkeit, Begegnung, öffentliche Räume und die vielen Wenns und Abers, mit denen wir uns alternative Zukünfte oft selbst verstellen.
Eine Folge über Mobilität, aber eigentlich über Teilhabe, Gerechtigkeit und die Frage, wie wir unser Zusammenleben gestalten wollen.
Info: Aufgrund technischer Herausforderungen ist dies keine Video-Folge.
Mehr zu Katja Diehl: https://katja-diehl.de/
Next Stop: Future
Catharina Fischer
Anja Kirig
Was, wenn die wichtigste Ressource im KI-Zeitalter eine ist, die wir gerade gleichzeitig schwächen?
Im Noema Magazine wurde sie kürzlich auf den Punkt gebracht: die "Judgment Economy". Eine Ökonomie, in der nicht mehr das reine Produzieren von Wissen, Texten oder Analysen den größten Wert schafft, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse einzuordnen, abzuwägen und tragfähige Entscheidungen zu treffen. Eine wohltuende Vision, denn sie sagt: Der Mensch bleibt relevant.
Aber sie hat einen blinden Fleck. Denn Urteilskraft ist kein Download. Sie wächst über Erfahrung, Fehler, Reibung mit Realität — über jene frühen Berufsjahre, die durch KI gerade besonders unter Druck stehen. Eine Stanford-Studie zeigt erste Hinweise darauf, dass junge Beschäftigte in stark KI-exponierten Berufen heute weniger nachgefragt werden — auch wenn die Forscher selbst betonen, dass neben KI verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Und auch erfahrene Profis sind nicht außen vor: Eine aktuelle Lancet-Studie deutet darauf hin, dass selbst Ärztinnen und Ärzte durch regelmäßige KI-Nutzung in ihrer eigenständigen Diagnosefähigkeit nachlassen können.
In dieser Folge sprechen Anja und Catharina darüber, wie Urteilskraft eigentlich entsteht, warum sie nicht selbstverständlich vorhanden ist und welche Rolle dabei Bildung, Erfahrungsräume und der Zugang zu echter Praxis spielen.
In dieser Folge sprechen Catharina Fischer und Anja Kirig über das, was passiert, wenn etablierte Märkte von außen ins Wanken geraten und warum die Antwort darauf nur selten in mehr Regulierung liegt. Aufhänger ist Anjas aktuelles Whitepaper zu Longevity und Hörakustik, in dem sie die Verschiebung durch sogenannte OTC-Hörhilfen (Over-the-Counter) analysiert: Hörgeräte, die ohne Audiologen, ohne Rezept und direkt von Apple und Bose verkauft werden.
Von dort aus weiten Catharina und Anja den Blick auf das Muster dahinter – durch Beispiele aus Banking, Musikstreaming, Mobilfunk und Apothekenmarkt und auf die nächsten Wellen: KI in der Wissensarbeit, in der medizinischen Diagnostik, in der Plattformökonomie. Sie diskutieren, warum klassische Gatekeeperrollen kippen, was das mit Vertrauen macht und wie sich Unternehmen heute aufstellen sollten, wenn das eigene Geschäftsmodell unter Druck gerät. Mit konkreten Zahlen, Prinzipien für zukunftsfähiges Handeln und einer selbstkritischen Frage zum Schluss: Was passiert eigentlich, wenn KI auch die Zukunftsforschung disruptiert?
Quelle: https://www.researchnester.com/reports/over-the-counter-hearing-aids-market/6704/ https://www.grandviewresearch.com/industry-analysis/hearing-aids-market/ https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10471901/
Next Stop: Future
Catharina Fischer
Anja Kirig
In dieser Folge sprechen wir mit Nina Pfuderer und Jonas Höhn von The Future:Project über transformative Zukunftsforschung und darüber, warum klassische Megatrends allein heute oft nicht mehr ausreichen, um gesellschaftlichen Wandel zu verstehen.
Im Zentrum steht das Future System – eine Art Orientierungskarte für die großen Transformationen unserer Zeit. Statt Zukunft als lineare Fortschreibung bestehender Entwicklungen zu betrachten, richtet dieser Ansatz den Blick auf Spannungen, Gegentrends, Wechselwirkungen und neue Möglichkeitsräume. Denn Zukunft lässt sich nicht einfach berechnen oder vorhersagen. Sie entsteht auch durch die Bilder, Narrative und Entscheidungen, die wir heute entwickeln.
Wir sprechen darüber, warum Zukunftsforschung nie völlig neutral ist, welche Rolle Werte und wünschenswerte Zukünfte spielen, wie Unternehmen und Organisationen mit Transformationen arbeiten können und weshalb Widerstand ein wichtiger Bestandteil echter Veränderung ist.
Eine Folge über Zukunft als Gestaltungsaufgabe und darüber, wie wir wieder lernen können, konstruktiv über mögliche, lebenswerte Zukünfte nachzudenken.
Zum Future System: https://thefutureproject.de/future-system/
Next Stop: Future www.nextstopfuture.de
Catharina Fischer
Anja Kirig
Transformation ist eines der großen Wörter unserer Zeit. Es steht über Kongressen, in Strategien, in Ausschreibungen und inzwischen fast automatisch auch über vielen Debatten rund um KI, Nachhaltigkeit oder gesellschaftlichen Wandel. Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir von Transformation sprechen?
In dieser Folge schauen Catharina und Anja genauer hin: Was unterscheidet Transformation von Reform, Optimierung oder bloßer Anpassung? Warum tun sich Systeme so schwer damit, ihre eigene Logik wirklich zu verändern? Und woran lässt sich erkennen, ob sich tatsächlich etwas Grundlegendes verschiebt oder nur die Oberfläche?
Mit Blick auf Politik, Bildung, Wirtschaft, KI und konkrete Beispiele wie regenerative Ansätze, Gemeinwohl-Ökonomie, neue Lernmodelle oder Plattform-Kooperativen geht es um die Frage, wann wir wirklich von Transformation sprechen können und was es dafür braucht.
Eine Folge über große Begriffe, alte Logiken und die eine entscheidende Frage: Wie gelingt Transformation?
Next Stop Future: www.nextstopfuture.de
Anja Kirig: www.linkedin.com/in/anjakirig
Catharina Fischer: www.linkedin.com/in/catharinafischer
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Next Stop Future – der Podcast über Zukunft, Verantwortung und gesellschaftlichen Wandel. Zwei Zukunftsexpertinnen sprechen mit Vordenker:innen, Praktiker:innen und Visionär:innen über das, was…