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Lina Weishaupt lebt als Austauschschülerin in Ecuador. Um mit ihrer Familie und ihren Freund:innen in Kontakt zu bleiben, hat sie einen Instagram-Account angelegt. Das war auch der Anlass für ihre Großeltern, sich bei Instagram anzumelden. Instagram wird von Lina generationenübergreifend und länderübergreifend genutzt.
Zuerst haben ihre Mitschüler:innen sie nach ihrem Account gefragt. Die Account-Namen wurden in der Schule auf Zettel notiert, weil Smartphones dort nicht erlaubt sind.
Auf ihrem Account teilt Lina ihre Erlebnisse und Erfahrungen. Wie es ihr geht und was sie gerade macht, erzählt sie per Audio-Nachricht in einer WhatsApp-Gruppe. Instagram und WhatsApp sind damit die Tools, um sich zu vernetzen und in Verbindung zu bleiben.
Im Gespräch berichtet Lina über verschiedene Nutzungsmöglichkeiten von Instagram und erklärt, weshalb es für sie das ideale Netzwerk ist.
Inhalt
2:42 Instagram als Kommunikationsmedium während des Austauschjahres
4:44 Gesprächsanlässe durch Instagram
6:26 Erlebnisse via Instagram, WhatsApp für die Familie
9:15 Teilhabe am Leben der Freund:innen in Deutschland
10:32 Verschiedene Nutzungsmöglichkeiten von Instagram
15:15 Positives Zwischenfazit zum Schüleraustausch und Unterschiede im Curriculum
Ich freue mich, wenn ihr meinen Podcast abonniert. Über Feedback aller Art freue ich mich; schreibt mir einfach eine e-Mail an [email protected]. Auf meiner Website und meinem Instagram-Account findet ihr mehr zu dem, was ich sonst so mache.
Instagram hat sich von einem fotosozialen Netzwerk zu einem komplexen, allumfassenden sozialen Medium gewandelt. Mit dieser Veränderung geht einher, dass die Person hinter einem Account immer wichtiger und sichtbarer wird, so Nina Hüpen-Bestendonk in der neuen Folge von „Nicht im Netz“.
Nina erklärt diesen Wandel mit dem Vertrauen, um das es in sozialen Medien geht. Waren noch zu Beginn von Instagram anonyme Accountnamen üblich, werden heute immer öfter Klarnamen verwendet. Das sei ein Indiz für grundlegende gesellschaftliche Veränderungen. Soziale Medien seien heute eben auch eine Art von Reality TV, so Nina.
Für Nina gibt es gute Gründe, ihren Account weiter Smaracuja zu nennen. Denn der Name sei auch eine Marke, unter der sie ihre zahlreichen Aktivitäten bündeln kann.
Nina hat Kommunikationsdesignerin studiert und arbeitet heute als Foto- und Videografin, Künstlerin und Bloggerin. Während sie früher auf Fotocommunity und Tumblr aktiv war, ist heute neben Instagram Pinterest für sie besonders wichtig. Warum, das erzählt sie in diesem Podcast.
Inhalt
2:20 Tumblr als Inspirationsquelle
6:08 Pinterest – Bildersuchmaschine und „Traffic-Quelle“
8:58 Instagram – eine Hassliebe
13:35 Instagrammerin der Woche
14:42 Vor der Kamera stehen
19:15 Vom anonymen Internet zum Internet mit Persönlichkeiten
21:15 Die Gefahr der Romantisierung
22:41 Smaracuja als Markenname
24:10 Blauer Haken
26:10 Der Unterschied zwischen Fotocommunity und Instagram
30:32 Das Medium nutzen, das Spaß macht
Vor einigen Wochen durfte ich Paul Ripke einen Tag lang zeigen, wie ich arbeite und wie meine Fotos entstehen. Das Fernsehen war dabei und die Dokumentation Galleripky kannst du jetzt in der ARD Mediathek abrufen.
Paul Ripke ist Fotograf, Influencer und Unternehmer. So hat er die Fußballnationalmannschaft der Männer 2014 in Rio bei ihrem Sieg begleitet, Musiker:innen fotografiert und lange in der Formel 1 gearbeitet. Inzwischen betreibt er ein eigenes Modelabel, läuft Marathon und macht Radio. Für die Dokumentation Galleripky kehrt er zurück zu seinen Wurzeln, der Fotografie.
Bei „Nicht im Netz“ sprechen wir über den Tag, den wir gemeinsam verbracht haben, die Fotos, die entstanden sind und über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen uns. Uns verbindet zuallererst die Leidenschaft für Fotografie. Aber um ein erfolgreicher Fotograf zu sein, braucht es neben Leidenschaft noch mehr, so Paul im Podcast.
Die vierteilige Reihe Galleripky ist in der ARD Mediathek abrufbar. Paul begegnet insgesamt acht Fotograf:innen aus unterschiedlichen Genres.
Inhalt
3:20 Worum es bei Galleripky geht
15:37 Wie sich Paul vom Polizeiboot ablenken lässt
16:48 Was Paul im „Praktikum“ gelernt hat
20:40 Ist Paul noch Fotograf?
26:00 Wo die Grenzen der Selbstvermarktung sind
33:00 Die Kooperation mit Valtteri Bottas
34:45 Worauf der Erfolg von „One Night in Rio“ beruht
43:00 Wie es zur Idee von Galleripky kam
51:46 Was ist Erfolg?
56:31 Weshalb Smartphones die Fotografie so stark verändert haben
1:00:26 Was Paul an Instagram fasziniert
1:01:05 Warum es entscheidend war, nicht mehr für andere Fotograf:innen zu fotografieren
1:13:26 Wird es eine zweite Staffel Galleripky geben?
Soziale Medien erziehen dazu, Dinge anders zu erzählen als es beispielsweise im linearen Fernsehen lange Zeit praktiziert wurde, sagt Mischa Heuer. Er arbeitete als Journalist für Zeitschriften, aber auch für das Fernsehen. Heute ist Mischa als Social Media-Berater in einer Agentur tätig. Wir sprechen darüber, worauf es bei einer Geschichte heute ankommt und wie viel Zeit überhaupt bleibt, um die Aufmerksamkeit von Zuschauer:innen auf Plattformen wie TikTok, LinkedIn oder Instagram zu gewinnen.
Inhalt
2:13 Einstieg in Social Media: Facebook (2013)
5:57 Der Reiz von Instagram: Inspiration
6:42 Die Aufmerksamkeitsspanne auf Social-Media: nur ein kurzer Moment
8:31 Veränderung der Instagram-Community
9:27 Faszination Twitter
10:41 Begeisterung für LinkedIn
13:36 Storytelling auf LinkedIn
16:24 Drei Tipps für einen guten LinkedIn-Post
20:00 Wie uns Social Media zu einer anderen Erzählweise erzieht
30:00 Das TikTok-Versprechen: Du kannst mit einem einzigen Video erfolgreich werden
31:36 Die Zukunft von Social Media: Facebook und Instagram „too big to fail“
Kontakt via Instagram oder http://joergnicht.com
TikTok ist die Social Media-App der Stunde. Waren dort zunächst Tanzvideos zu sehen, so findet man inzwischen von Katzen über Beauty-Tipps bis hin zu politischen Themen alles Mögliche auf dieser Plattform. Wenn mein heutiger Gast Jonas Riemer etwas sucht, nutzt er dafür nicht mehr Google, sondern TikTok.
Jonas produziert vor allem Videos, die er auf TikTok und Instagram zeigt. Mit ihm spreche ich darüber, wie er es schafft, auf Reisen schnell Videos zu produzieren, wie die Selbstvermarktung auf TikTok funktioniert und was TikTok besser macht als Instagram.
Soziale Netzwerke verbinden Menschen. Netzwerke geben uns die Möglichkeit, Geschichten und Erlebnisse miteinander zu teilen – über Kontinente und Zeitzonen hinweg. Ich bin vor allem wegen Instagram vielen Menschen begegnet, die ich sonst nie kennen gelernt hätte. Das hat mich persönlich und beruflich bereichert.
So ähnlich sieht es vielleicht auch Phoebe Schoof, die heute zu Gast ist. Phoebe, bekannt auch als Palomaparrot, hat Fotografie studiert. Als Fotografin so richtig durchgestartet ist sie aber erst auf Instagram.
Wie es dazu kam, dass sie ihre Freiberuflichkeit aufgeben hat und Social Media Managerin geworden ist, erzählt sie mir heute. Sie spricht darüber, weshalb sie keinen Druck mehr verspürt, etwas auf Instagram zu posten, warum sie TikTok liebt und weshalb sie die Zukunft von Instagram eher pessimistisch beurteilt.
Instagram gibt es seit nunmehr 13 Jahren. Am Anfang wussten wir noch nicht, wie die App so richtig funktioniert. Über diese Anfangszeit spreche ich mit dem Fotografen Sebastian Weiss. Sebastian erzählt aber auch, wie er Instagram heute nutzt, warum er sich – zumindest bisher – dem Druck, Videos zu posten, verweigert hat und wie er die Zukunft des Netzwerkes sieht.
Sebastian ist mehrfach preisgekrönter Fotograf, hat an vielen Fotowettbewerben als Juror teilgenommen und für Kunden wie Cartier, Hugo Boss und Mini Living gearbeitet. Bekannt ist er für seine dekonstruierenden Architekturfotos, die auch auf Instagram zu sehen sind.
Am 6. Oktober 2010 wurde Instagram veröffentlicht. Als iPhone-only-App konzipiert, gilt Instagram als erstes mobiles Soziales Netzwerk. Schnell entwickelte sich eine eigene Instagram-Ästhetik, die auch die Offline-Welt veränderte. Instagram hat damit eine ganze Dekade geprägt.
Wie hat sich Instagram entwickelt? Wo steht das Soziale Netzwerk heute? Diesen Fragen werde ich mit meinen Gästen in den nächsten Folgen diese Podcasts nachgehen. Ich bin Jörg Nicht und zeige meine Fotos seit dem 10. Oktober 2010 auf Instagram.
Mein Gast heute ist Marion Payr. Marion ist durch Instagram zu ihrem Beruf Fotografin gekommen. Als solche arbeitet sie nicht nur für Tourismus-Destinationen auf der ganzen Welt, sondern auch für den Kamera-Hersteller Nikon. Mit anderen Fotografinnen hat sie das Bellcollective gegründet – eine Kollektiv bestehend aus Frauen. Mit Marion spreche ich unter anderem über ihre Lampe im Schlafzimmer, sie erzählt von Gullideckeln in Wien und dass das Imperfekte die meiste Aufmerksamkeit bekommt.
Mehr von Marion Payr auf http://marionpayr.com
Mehr von mir auf http://joergnicht.com
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