#NieWiederIstJetzt Bürgerbewegung

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#NieWiederIstJetzt Bürgerbewegung episodes

  • Gesichter Gegen Rechts - Anne Manke und die Kraft der Bilder

    Anne Manke, Fotografin und Mit-Initiatorin des Projekts „Gesichter Gegen Rechts“, gibt in dieser Folge spannende Einblicke in die Bewegung gegen Rechtsextremismus, Hass und Ausgrenzung.

    Was als Idee an einem Wintertag begann, ist heute eine wachsende Bewegung aus tausenden Porträts geworden: Menschen, die sich bewusst vor die Kamera stellen, um ihre Haltung sichtbar zu machen.

    Gemeinsam sprechen wir darüber, wie aus Fotografie politisches Statement wird, warum Sichtbarkeit mehr ist als Symbolik und wie aus einzelnen Shootings Räume für Begegnung, Vernetzung und Mut entstehen. „Ich habe gedacht: Das kann man doch auch für die gute Sache nutzen – für die helle Seite der Wahrheit“, erzählt Anne im Gespräch.

    Von 17 Menschen beim ersten Shooting in Stuttgart bis zu über 180 Teilnehmenden in einer einzigen Stadt: Das Projekt wächst durch Mundpropaganda, Local Hosts und eine Community, die sagt: Wir sind viele. 
    Doch es geht auch um die Frage, wie viel Mut es heute braucht, sich sichtbar zu positionieren – und warum viele sagen: Jetzt ist es Zeit, denn „Wer schweigt, stimmt zu.“

    Ein Gespräch über Demokratie, Verantwortung und die Kraft von Bildern, die bleiben.
     
    Werde ein Teil dieser Bewegung. Mach mit beim nächsten Shooting in deiner Stadt!
    Triff Katrin vom #niewiederistjetzt Podcast beim Shooting in Köln am 29. August 2026 bei Oma Kleinmann (mit Cromatics)!


    Mehr zum Projekt: https://gesichtergegenrechts.org

    Gesichter Gegen Rechts ist eine fotografische Bewegung gegen Rechtsextremismus, Ausgrenzung und Hass. Die Initiative macht sichtbar, dass die Mehrheit für Offenheit, Toleranz und Respekt steht - in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Europa - weltweit!

    Durch eine wachsende Porträtserie von unterschiedlichen Menschen entsteht ein starkes visuelles Zeichen: Wir sind mehr. Jedes Gesicht in dieser Initiative ist ein klares Statement für eine Gesellschaft ohne Hass und Diskriminierung.

    Mitmachen & Gesicht zeigen:

    📸 Bei einem Fotoshooting Teil der Bewegung werden
    📩 Kontakt aufnehmen, um selbst ein Shooting zu organisieren
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    44 min
  • Zukunft aktiv gestalten - Toni & Tamara Will im Tandem

    Generationengerechtigkeit jetzt: Was wir von Kindern für Demokratie und Zukunft lernen können

    Was passiert, wenn ein elfjähriger Junge beschließt, nicht länger nur zuzuschauen, sondern die Welt aktiv mitzugestalten?

    In dieser Folge spricht Host Katrin mit dem jüngsten Gast, den sie je im Podcast hatte: mit Toni Will, heute 15 Jahre alt, und seiner Mutter Tamara Will. Gemeinsam zeigen sie, wie Generationengerechtigkeit nicht nur ein politisches Schlagwort bleibt, sondern ganz konkret gelebt werden kann.

    Aus einem Moment der Hilflosigkeit heraus startete Toni vor vier Jahren die Initiative „Jugend pflastert ab“: Ein Wettbewerb, bei dem Kinder, Jugendliche, Schulen und Vereine versiegelte Flächen entsiegeln und durch Grünflächen ersetzen. Die Idee stammt ursprünglich aus den Niederlanden, wo das sogenannte „Tegelwippen“ bereits erfolgreich praktiziert wird. Toni hatte davon in den logo!-Kindernachrichten erfahren – und beschloss, selbst aktiv zu werden.

    Heute engagieren sich zahlreiche Schulen und Einrichtungen deutschlandweit für das Projekt. Unterstützt wird die Initiative inzwischen auch von prominenten Fürsprecher:innen wie Luisa Neubauer.

    Außerdem sprechen wir über das World Child Forum in Davos. Dort steht nicht die Frage im Mittelpunkt, was der Wirtschaft dient, sondern was dem Wohl aller Kinder dieser Erde dient. Kinder und Erwachsene entwickeln gemeinsam Ideen für eine gerechtere, nachhaltigere Zukunft und zeigen, wie generationenübergreifende Zusammenarbeit gelingen kann.

    Aus diesem Gedanken heraus entstand auch eine weitere außergewöhnliche Initiative: die Idee, allen Kindern der Welt den Friedensnobelpreis zu verleihen. Nicht als Auszeichnung für eine Leistung, sondern als Anerkennung dafür, dass jedes Kind Schutz, Fürsorge, Frieden und echte Zukunftschancen verdient. Seit dem 31. Januar 2026 sind 2,4 Milliarden Kinder offiziell für den Friedensnobelpreis in Oslo nominiert.

    Eine Folge über Demokratie, Klimaschutz, Kinderrechte und die Kraft des generationsübergreifenden Dialogs – und darüber, warum wir Erwachsenen Kindern nicht nur etwas beibringen können, sondern auch viel von ihnen lernen sollten.

    Themen dieser Episode

    • Jugend pflastert ab: Entsiegelung als Mitmachbewegung
    • Wie Kinder und Jugendliche Demokratie praktisch erleben können
    • Warum Generationengerechtigkeit mehr ist als Klimapolitik
    • Das World Child Forum in Davos
    • Der Friedensnobelpreis für alle Kinder
    • Was Erwachsene und Kinder voneinander lernen können
    • Wie Engagement im Eltern-Kind-Tandem gelingen kann

    Mehr erfahren

    • https://jugend-pflastert-ab.de
    • https://worldchildforum.org

    Jetzt reinhören und inspirieren lassen.

    Denn Demokratie lebt davon, dass jede Generation mitgestaltet.

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    36 min
  • Journalismus mit Wirkung - Florence Wild, CDO Correctiv

    Was kann Journalismus für unsere Demokratie bewirken?

    In dieser Podcasthon Episode spricht Florence Wild, CDO vom Medienhaus CORRECTIV mit Host Katrin Wellmann über die Rolle von investigativem Journalismus in einer Zeit, in der Desinformation und Angriffe auf die Zivilgesellschaft zunehmen.

    Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Recherche über ein Geheimtreffen rechtsextremer Akteure, die Anfang 2024 hunderttausende Menschen auf die Straße gebracht hat. Florence Wild beschreibt diese Zeit rückblickend als „Fiebertraum“ – geprägt von enormem öffentlichen Interesse, aber auch von Hassnachrichten und Bedrohungen.

    CORRECTIV versteht sich als gemeinwohlorientiertes Medienhaus, das unsere Demokratie stärken möchte. „Wir wollen Menschen nicht nur auf der Kopfebene ansprechen, sondern auch auf Herz- und Bauchebene“, sagt Wild. Neben investigativen Recherchen setzt die Organisation deshalb auf Medienbildung, Bürgerbeteiligung und neue journalistische Formate.

    Ihr Dialog mit Katrin zeigt, warum guter Journalismus heute mehr sein muss als reine Faktenvermittlung, und warum eine lebendige Zivilgesellschaft entscheidend für den Erhalt unserer Demokratie ist.

    Links: Correctiv Website 

    Spenden an Correctiv - Non-Profit-Journalismus unterstützen 

    Diese Episode ist Teil vom Charity Event Podcasthon (siehe auch Instagram bzw. LinkedIn), EINER GEMEINNÜTZIGEN INITIATIVE, DIE GUTES HÖRBAR MACHT VON 14. BIS 20. MÄRZ 2026

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    1 hr 8 min
  • Nichtstun ist keine Option - Unternehmen gegen Rechts mit Sarah Steffen & Andreas Gnass

    Ist 'Neutralität' in Unternehmen wirklich neutral? Oder ist sie – gerade in politisch angespannten Zeiten – selbst eine Form der Positionierung? Und Haltung?

    Vorstände Sarah Steffen und Andreas Gnass vom Verein Unternehmen gegen Rechts sprechen mit Host Katrin darüber, welche Verantwortung Unternehmen für unsere Demokratie tragen. Ausgelöst durch die Recherchen von Correctiv haben sie 2024 eine Initiative gegründet, die die Wirtschaft ausdrücklich als Teil der Zivilgesellschaft versteht.

    Wir diskutieren, warum „unpolitisch sein“ oft ein privilegierter Standpunkt ist, weshalb Neutralität eine Entscheidung darstellt und wie demokratische Haltung im Unternehmen nicht nur behauptet, sondern strukturell verankert werden kann. Es geht um reale Konflikte in Teams, um rechtliche Grenzen von Meinungsfreiheit, um Führung in polarisierten Zeiten – und um die Frage, wie insbesondere der Mittelstand seine enorme gesellschaftliche Hebelwirkung nutzen kann.

    Die Folge macht deutlich: Demokratie endet nicht am Werkstor. Organisationen sind Teil unseres gesellschaftlichen Systems – und tragen Mitverantwortung für dessen Stabilität. Gleichzeitig braucht es Differenzierungsfähigkeit: überparteilich, aber klar auf dem Boden des Grundgesetzes.

    Wenn ihr in Geschäftsführung, HR, Kommunikation oder Organisationsentwicklung Verantwortung tragt, lohnt sich das Reinhören besonders. Aber auch für Mitarbeitende und Freiberufler hat dieser Austausch Relevanz - wer möchte nicht gern für ein Unternehmen mit Haltung arbeiten.

    Link: Unternehmen gegen Rechts


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    43 min
  • Ohne uns steht alles still - Jennifer Follmann vom Töchterkollektiv zum Frauen*streik 2026

    Demokratie lebt von Teilhabe. Aber was passiert, wenn strukturell nicht alle gleichermaßen gehört, gesehen und repräsentiert werden?

    Das Töchterkollektiv ist eine noch recht junge, bundesweite, intersektional feministische und solidarische Bewegung, die gesellschaftliche Ungleichheiten sichtbar macht und aktiv für Gleichstellung kämpft. 
    Im Zentrum stehen Aktionen wie der Frauen*streik am 9. März 2026, bei dem gezeigt wird, wie sehr Gesellschaft und Alltag auf oft unsichtbarer Arbeit von Frauen* und marginalisierten Gruppen beruhen. Das Kollektiv vernetzt Unterstütze*innen, teilt Materialien für Protestaktionen und mobilisiert Menschen, um auf strukturelle Missstände aufmerksam zu machen.

    Ursprünglich entstand die Bewegung aus der Protestaktion „Töchter gegen Merz“: Jennifer Follmann wollte aufzeigen, dass Frauen sich nicht instrumentalisieren lassen – wie etwa durch die „Fragen Sie mal Ihre Töchter“-Antwort von Bundeskanzler Merz auf die öffentliche Kritik an seiner Stadtbildaussage im Oktober 2025. 
    Aus dieser Aktion entwickelte sich seitdem das Töchterkollektiv, das nun über die Kritik an einzelnen Politiker*innen hinaus gesellschaftliche Missstände adressiert und mit dem ersten Frauen*streik am 9. März in über 70 Städten für Veränderungen eintritt.

    In der aktuellen Podcast-Folge spricht Jen Follmann mit Katrin über die Verbindung von Feminismus und Demokratie – und darüber, warum Gleichberechtigung keine gesellschaftliche Zusatzfrage ist, sondern eine strukturelle. Ihr Austausch zeigt, wie aus Protest politische Organisierung wird – und warum es für eine stabile Demokratie entscheidend ist, Machtverhältnisse nicht als gegeben hinzunehmen, sondern zu hinterfragen.

    Die zentrale Frage bleibt: Wie inklusiv ist unsere Demokratie tatsächlich – und was braucht es, damit sie es wird?

    Eine Folge über Engagement, Organisation und darüber, warum Demokratie nicht selbstverständlich ist – sondern immer wieder neu ausgehandelt werden muss.

    P.S.: Katrin selbst organisiert mit einer kleinen Gruppe aktiver Frauen* übrigens die Kölner Kundgebung mit, moderiert das Programm auf dem Heumarkt und vertritt die Kölner Versammlungsleitung Penny. Danke an die tollen FLINTA bundesweit, die den Tag rocken! Kommt alle vorbei, auch Allies sind willkommen!

    Links:
    Website Töchterkollektiv
    Instagram Töchterkollektiv
    LinkedIn Töchterkollektiv

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    48 min
  • "CDU Opa" für Demokratie - Dieter Breymann, Co-Initiator von CompassMitte

    „Ich habe mir dieses völlige Versagen der Parteiführung angeschaut und war fassungslos.“

    Dieter Breymann ist CDU-Mitglied, Kommunalpolitiker, Jurist und vielen als „CDU-Opa“ aus den sozialen Medien bekannt. Als die CDU im Bundestag vor etwas mehr als einem Jahr gemeinsam mit der AfD abstimmte, war für ihn eine Grenze überschritten. Doch statt auszutreten, entschied er sich für Widerspruch von innen.

    Aus dieser Haltung heraus entstand mit anderen zusammen CompassMitte – eine Initiative innerhalb der CDU, die daran erinnert, wofür das „C“ im Parteinamen steht und wo für viele eine rote Linie verläuft. „Wir sind kein Flügel“, sagt Breymann. „Wir melden uns erst dann zu Wort, wenn es an die Grundlagen geht.“

    In dieser Folge spricht er über innerparteiliche Kritik und demokratische Fairness, über eine Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, die aufzeigt, dass die Übernahme populistischer Themen am Ende nur die Populisten stärkt, und über die Frage, ob Migration wirklich „die Mutter aller Krisen“ ist – oder doch eher die Klimakrise.

    Breymann kritisiert deutlich, aber er verteidigt zugleich den demokratischen Streit. „Wenn jemand konservativ ist, ist er in den meisten Fällen trotzdem Demokrat.“ Für ihn gehört es zur Demokratie, Auseinandersetzungen auszuhalten – auch mit dem eigenen Parteivorsitzenden. (Und mit Host Katrin sowieso.)

    Es ist ein Gespräch über Transformation, politisches Tempo und Verantwortung. Und darüber, warum ein konservativer Politiker auf TikTok gegen rechte Narrative antritt.

    „Wenn wir wollen, dass alles bleibt, wie es ist, muss sich alles verändern.“

    Eine Folge über Haltung, den inneren Wertekompass und die Frage, wie Demokratie lebendig bleibt.

    Relevante Links:

    https://www.compassmitte.net

    Spiegel-Artikel zur Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung

    Katrin am 29.1.2025 vor der Kölner CDU Parteizentrale mit der Frage nach dem C

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    1 hr 15 min
  • Demokratische Kommunikation messbar machen - Democracy Intelligence Gründer Mirko Lange

    Demokratische Kommunikation ist erschwert, seit immer mehr Lügen, Halbwahrheiten und verdrehte Tatsachen in Talkshows und im Netz verbreitet werden. Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die Politik und in die Medien. Politische Debatten sind dominiert von Polemik, Polarisierung und Populismus, nicht von der echten Suche nach Lösungen. Orientierung geht verloren, ein allgemeiner Zynismus wächst, letztlich leidet die gesamte Demokratie darunter. 

    Democracy Intelligence, die neue gemeinnützige GmbH gegründet von Gast Mirko Lange, fordert und fördert eine demokratische Debattenkultur auf Basis von Fakten, Fairness und Gemeinsinn statt von Verzerrung, Abwertung und Spaltung. Wie das geht, welche Herangehensweise hinter diesem Werkzeug steht, und wie wir gemeinsam für Demokratie-förderliche Kommunikation Sorge tragen können, ohne zu zensieren, das erläutert Mirko Lange verständlich in dieser Episode.

    Link zu Democracy Intelligence

    und direkt zum Wahlmonitor für Baden-Württemberg

    oder direkt hier dem Democracy Intelligence Freundeskreis beitreten

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    57 min
  • Zuversicht: Jede*r kann was tun! Katrin, Host vom #NieWiederIstJetzt-Podcast

    In dieser Folge wird Katrin Wellmann, Host des Podcasts „#NieWiederIstJetzt – Bürgerbewegung im Gespräch“, selbst interviewt – über Haltung, Mut und ihre ganz persönliche Entscheidung, für unsere Demokratie aktiv zu werden.  

    Diese Episode ist eine besondere: Christine Hugendubel, Organisatorin der Münchner #NieWiederIstJetzt-Ortsgruppe, spricht mit Katrin – der Frau, die den Podcast sonst hostet – über Motivation, Zweifel und den Moment, in dem aus Haltung Handlung wird.

    Wie kam Katrin auf die Idee zum Podcast #NieWiederIstJetzt?
    Warum engagiert sich eine vielbeschäftigte Unternehmensberaterin und Mutter zweier Söhne „nebenbei“ für Demokratie?
    Und was hat sie am Tag des sogenannten Brandmauerfalls im Januar 2025 dazu gebracht, spontan vor der Kölner CDU-Parteizentrale öffentlich im Namen der Bürgerbewegung zu sprechen?

    Katrin erzählt, warum sie sich trotz dieses Engagements nicht in der klassischen Politik sieht – und was demokratisches Handeln für sie mit feministischen Themen, beruflicher Verantwortung und Zivilgesellschaft zu tun hat.
    Auf die meisten von Christines Fragen hat sie Antworten – und hofft, dass es ihr gelungen ist, nicht wie die Kandidatin eines Schönheitswettbewerbs zu klingen, die sich zum Schluss noch einmal „Weltfrieden“ wünscht.

    Wie immer geht es auch in dieser Folge des #NieWiederIstJetzt-Podcasts um Zuversicht, Mut und Hoffnung. Um die Überzeugung, dass Demokratie kein Selbstläufer ist – und dass jeder noch so kleine Beitrag zählt.

    In dieser Episode erwähnt:

    Katrin am 29.1.25 vor der Kölner CDU Parteizentrale

    Inspiring Girls Deutschland: Werde, was Du willst!

    Vlore Krugs Digitale Erinnerungskultur

    Podcast: Freundinnen - Deep Fun Talk

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    40 min
  • Seid mutig, seid Menschen! Fotograf für Demokratie Martin Leissl

    Martin Leissls Fotoprojekt #SeidMutigSeidMenschen - Gesichter Deutschlands für Demokratie und Zukunft porträtiert die engagierte Zivilgesellschaft ganz persönlich. Quer durch Deutschland ist er dafür gereist, und hat bekannte Persönlichkeiten wie Tatjana Kiel, Mirko Lange, Christian Stöcker, Birgit und Horst Lohmeyer in Szene gesetzt, aber auch Unbekannte wie Host Katrin. 

    Die aktuelle politische Situation in Deutschland hat den Demokraten und Antifaschisten so politisiert, dass er als Fotograf aus Leidenschaft einfach aktiv werden musste. Im Gespräch verrät er Details über seine Arbeits- und Denkweise - und seinen Wunsch, bei seinen menschlichen Motiven 'hinter die Fassade' zu gucken. 

    Link zu Martin Leissls Website

    Link zur Spendenplattform We Aid (Martins super Tipp, auch für andere Engagierte)

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    36 min
  • Migrantenquote an Schulen? „Die 100“ Show mit Lina Salaie

    In dieser Episode wird die Debatte persönlich: 

    Podcast-Host Katrin und ihre Interviewpartnerin Lina Salaie waren selbst Teilnehmerinnen der TV-Show „Die 100 – Was Deutschland bewegt“ (NDR/WDR). 

    Lina, Jurastudentin und selbst Tochter politischer Geflüchteter, sprach sich gegen eine Migrantenquote an Schulen aus – und wurde dafür angegriffen. Nach der Sendung folgten Diffamierungen auf Social Media. 

    Wir sprechen über Diskursverschiebung, Zuschreibungen, demokratische Streitkultur - und Linas Geschichte.

    inkl. Ausschnitten aus der Show (siehe ARD Mediathek, Show mit Moderator Ingo Zamperoni und Journalist*innen Linda Zervakis und Till Nassif, ausgestrahlt am 15.10.2025 auf WDR und NDR): 

    https://www.ardmediathek.de/video/die-100-was-deutschland-bewegt/brauchen-wir-eine-migrantenquote-an-schulen/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtYmQxMTZkY2QtYWFiNi00NjEyLTllYzAtZWY1MjE2NGMyZDgy

    Hier erhaltet Ihr weitere Infos zur Die 100 Show:
    https://story.ndr.de/die100/index.html#group-section-FAQ-8szmKmI4ha
     
    Hier könnt Ihr Euch als Teilnehmer*innen bei der Show bewerben: [email protected]

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    1 hr 7 min

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