Die „Frankenstein-Strategie“ als typisches Endprodukt von Strategien, die in Elfenbeintürmen entwickelt werden.
Nicht das klare Nein ist das Standardproblem, sondern das „Ja, aber…“: Einzelinteressen werden addiert, Widersprüche nicht ausgetragen, harte Entscheidungen vertagt. Das Ergebnis: kohärenzlose Strategie, die formal akzeptiert wird, aber strategisch nicht trägt.
Jonas Holzfäller bringt eine klare Perspektive auf Strategieentwicklung mit und stellt dabei einige vertraute Routinen infrage.
In dieser Folge sprechen wir über Beteiligung ohne Basisdemokratie, über Entscheidungsfähigkeit im Top-Team und darüber, warum Strategiearbeit oft genau dort scheitert, wo sie am überzeugendsten aussieht. Eine Einladung, Strategie weniger perfekt und dafür wirksamer zu denken.
Mehr über Jonas erfahrt ihr auf seinem LinkedIn Profil
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Seine Literaturempfehlungen findet ihr hier:
Good Strategy / Bad Strategy von Richard Rumelt
What is Strategy von Michael E. Porter.