Das Ende vom amerikanschen Traum
In dieser Folge sprechen Udo, Fred und Sebastian über Ryan Goslings surreal-melancholisches Regiedebüt Lost River (2014).
Zwischen verfallenen Vorstädten, neonfarbenen Albträumen und märchenhaften Abgründen erkunden wir die Mischung aus Fantasy, Neo-Noir und symbolistischem Arthouse-Kino. Wir diskutieren die Einflüsse von Nicolas Winding Refn, David Lynch und amerikanischer Mythologie, sprechen über Bildsprache, Sounddesign, Figurenführung – und warum Goslings Film trotz seiner Sperrigkeit eine ganz eigene Sogwirkung entfaltet.
Ein Trip durch ein zerstörtes Amerika, in dem Hoffnung und Horror seltsam nah beieinander liegen.
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