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Ziemlich überraschend kam im Frühjahr die Ankündigung des neuen Box-Sets für den diesjährigen August: "SUNSET BOULEVARD".
Das letzter Set "MEMPHIS" war ja eher so eine gemischte Packung. Was ist also mit dem neuen Set? Lohnt es sich oder ist es erneut eine gemischte Angelegenheit?
Gibt es überhaupt noch Überraschungen in Sachen Elvis oder ist die Story erzählt?
Meine Meinung teile ich mit Euch in der neuen Folge meines kleinen Fanpodcasts.
Ich habe Robbie Williams im Olympiastadion gesehen - und wow! Was für eine Show - mit sehr deutlichen Anleihen aus der Elvis Presley Show.
Ich versuche seit Tagen meine Energie wieder auf die Elvis Shows zu lenken, aber ich muss mir erst meine Eindrücke dieser Show von der Seele reden. Sorry dafür, ich hoffe, es gefällt Euch trotzdem! Denn Robbie ist wirklich ein großartiger Entertainer.
Beim nächsten Mal geht es dann naütrlich wieder nur um unseren Big "E" :-)
[Kurze Zusammenfassung]
1975 kehrte Elvis Presley nach New York zurück – nicht in den symbolträchtigen Madison Square Garden, sondern in die Konzerthalle im Vorort Uniondale, wo 1975 auch Pink Floyd und Led Zeppelin auftraten. Bei diesen zwei legendären Shows lieferte der King musikalische Höchstleistungen ab, darunter das unvergessliche Klavier-Solo von "You'll Never Walk Alone". Die Aufnahmen wurden auf der berühmten Bootleg "America's Own" verewigt – einer der ersten Live-Bootlegs, die einen Publikumsmitschnitt in perfekter Audio-Qualität boten. Doch neben der musikalischen Magie sorgten spontane Äußerungen auf der Bühne für heikle Spannungen innerhalb der Band und legten den Grundstein für den Eklat zwei Tage später in Norfolk.
[Ausführliche Inhaltsangabe & Timestamps:]
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[ausführliche Zusammenfassung]
Elvis Presley in New York 1975: Das Geheimnis hinter den Uniondale-Shows und der Bootleg "America's Own"
Im Sommer 1975 kehrte Elvis Presley in die Metropolregion New York zurück. Statt jedoch den symbolträchtigen Madison Square Garden zu buchen, entschied man sich für das Nassau Veterans Memorial Coliseum im New Yorker Vorort Uniondale. Für Musikhistoriker und Rock-Fans war dieser Ort 1975 das Epizentrum der Live-Musik: Hier gaben sich Größen wie Pink Floyd, Led Zeppelin und eben der King of Rock 'n' Roll die Klinke in die Hand. Die beiden dort absolierten Konzerte gingen nicht nur wegen Elvis' starker Gesangsleistung in die Geschichte ein, sondern auch wegen eines Tonüberspiels, das unter Sammlern Legendenstatus genießt.
Warum gilt die Bootleg "America's Own" als Meilenstein der Elvis-Sammlergeschichte?
Unter den zahllosen inoffiziellen Live-Mitschnitten nimmt das Album "America's Own" eine Sonderstellung ein. Es war eine der ersten Live-Bootlegs überhaupt, die einen Publikumsmitschnitt in herausragender, fast professioneller Klangqualität bot. Die Aufnahme fängt die intime, aber gleichzeitig hochenergetische Atmosphäre in Uniondale perfekt ein und zeigt einen Künstler, der stimmlich und musikalisch voll auf der Höhe war. Für Sammler bleibt diese Scheibe bis heute ein unverzichtbares Zeitdokument der 1975er Tournee.
Welche musikalischen Highlights prägten die Auftritte in Uniondale?
Musikalisch boten die New-York-Shows Momente für die Ewigkeit. Ein absoluter Höhepunkt der Elvis-Historie war seine Solonummer am Klavier mit dem Klassiker "You'll Never Walk Alone". Hier erlebte das Publikum einen hochkonzentrierten, gefühlvollen Künstler, der am Piano seine gospelgetränkten Wurzeln offenlegte. Diese Darbietung unterstrich eindrucksvoll, dass Elvis 1975 entgegen mancher Medienberichte musikalisch immer noch zu absoluten Glanzleistungen fähig war.
Welche Zwischenfälle auf der Bühne kündigten die spätere Eskalation in Norfolk an?
Neben den musikalischen Sternstunden offenbarten die Auftritte auch die Schattenseiten des turbulenten Tour-Alltags. Bei der Band-Vorstellung fielen spontane Äußerungen auf der Bühne, die das angespannte Verhältnis zu den Begleitmusikern belasteten. Diese Vorfälle legten den Grundstein für den Eklat zwei Tage später in Norfolk, als mehrere Bandmitglieder während der laufenden Show die Bühne verließen. Die Episode des Podcasts beleuchtet diese menschlichen und dramatischen Hintergründe im Detail.
Was ist vom späten Elvis an Stories geblieben?
- er verschenkte 14 Cadillacs an einem Tag
- er kaufte einen Juwelier von Memphis spontan leer
- er zerschoss einen Fernseher im Hotel
- er warf seine Gitarre wahllos und unangekündigt ins Publikum
All das ist passiert - auf genau dieser Tour!
Also: lasst uns reinschauen! Wie war er? Der Sommer 1975....
Er gilt als der schlechteste Film von Elvis Presley: Harum Scarum - Verschollen im Harem. Das FTD Label hat nun die Sessions zu den Filmsongs veröffentlicht. Ich sage: endlich! Denn die Sessions sind besser als ihr Ruf und zeigen, dass Elvis durchaus echten Spaß an der Abwechslung des Hollywood-Song-Einerleis hatte.
Beim Besuch in meinem Elternhaus fand ich sie überraschend in meinem alten Kinderzimmer: diese Kiste voll mit Kassetten - Aufnahmekassetten aus 1987. Darauf enthalten: alte Mixtapes von Elvis Presley Liedern, aufgenommen aus dem Radio während einer Elvis-Spezial-Sendung zum 10. Todestag am 16. August 1987.
Wahnsinn! Ich schaue auf die handgeschriebenen Cover und sofort ist alles wieder da: die Erinnerungen, die Gefühle, die Kindheit, die Faszination für diesen Künstler.
Die Faszination ist geblieben - und die Mixtapes auch. Heute nehme ich Euch mit zu diesen Erinnerungen und warum diese eine Radiosendung mein Leben verändert und für immer bestimmt hat.
Schaut Euch die Kassetten auf meinem Instagram-Profil an und schreibt mir, um die Trackliste für mein aktuelles Mixtape zu erhalten.
jungleroomelvispodcast
InstagramTCB!
Andreas
Unbedingt dranbleiben bis zum Schluss - denn es wartet eine Überraschung auf Dich!
Der Juni 1975 - eine ganz besondere Tour! Es fühlt sich an, als ob das "That's The Way It Is" Feeling von 1970 zurück ist. Das angespante Tourprogramm vom April/Mai ist Vergangenheit und Elvis hat die Oldies wieder zurück ins Programm geholt. Und nicht nur das: Wohlfühlen ist angesagt in diesem Frühsommer 1975 - mit guter Laune und aktueller Single. Elvis signalisiert: "ich bin 40 - scheiß drauf!"
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jungleroomelvispodcast
Ich freue mich über Deine Nachricht!
Jetzt endlich gehen wir auf Tour: von Macon nach Mufreesboro. 18 Shows, knapp 195.000 Konzertbesucher und ein verunsicherter Elvis. "Fett & 40" hatten sie ihn genannt, und er wollte beweisen, dass er nicht das alte Eisen aus den 50ern ist. Er wollte aktuell sein - so wie sein Album, das zur Tour veröffentlicht wurde: "Today". Doch nach den ersten Shows in Macon und Jacksonville zieht Elvis die Reißleine - und das mitten auf der Bühne.
Außerdem: Jerry Scheff erzählt in diesem Podcast, wie er damals zurück in die Band kam. Der Ausschnitt ist geborgt aus dem wunderbaren Video-Podcast "Ellen Plays Bass"
EllenPlaysBass - YouTubeIhr könnt Euch das Interview hier anschauen:
Jerry Scheff Interview - EP 1 (Elvis Presley, Bob Dylan, His Book)
Wer hat sich eigentlich die Titel der Elvis Presley Alben ausgedacht? Colonel Parker? Elvis selbst? Die Plattenfirma RCA?
Waren die Titel willkürlich gewählt oder versteckt sich dahinter eine Botschaft?
Mir ist da etwas aufgefallen im Zusammenhang mit der ersten Tournee des Jahres 1975.
Was "Elvis Today" über die ersten Tourkonzerte des Jahres 1975 verrät, hört Ihr in der heutigen Folge.
Ich freue mich, wenn Ihr meinem Instagram-Account folgt und mir darüber auch mal eine Nachricht schickt:
@jungleroomelvispodcast
1975 brachte eines meiner absoluten Lieblings-Alben von Elvis Presley hervor: "Today".
Doch es gibt einen Fake rund um das Album. Auf den Wunsch von Elvis oder seinem Produzenten Felton Jarvis wurden die Bass-Spuren von Bassist Duke Bardwell gelöscht und von anderen Spielern neu eingespielt - bis auf die Single-Auskopplung des Albums "T.R.O.U.B.L.E.", weil die schon fertig für die Veröffentlichung war.
Diese Geschichte wird bis heute erzählt - von allen Beteiligten: Duke Bardwell selbst, Elvis' musikalischem Vermächtnisverwalter Ernst Jorgensen, Elvis' Biograph Peter Guralnick und jedem Fan.
Doch die Story stimmt nicht! Den Beweis hört Ihr in dieser Episode von "Now Spinning In The Jungle Room"
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