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Im Juni 1974 hieß es für Elvis Presley wieder: Es geht zurück auf Tournee! In dieser 31-minütigen Folge begleiten wir den King nach Fort Worth, Texas, und ergründen, wie es der Kleinstadt gelang, dem mächtigen Nachbarn Dallas das begehrte Gastspiel abzuluchsen. Zudem analysieren wir, was sich im Vergleich zu den vorherigen Shows in Lake Tahoe veränderte und wie die Aufnahmen dieser Juni-Tournee musikalisch einzuordnen sind.
Themenbereiche & Timestamps
Und hier könnt Ihr Euch die Aufnahmen, von denen ich hier spreche auch anhören:
1. die legendäre Monolog-LP "Having Fun With Elvis On Stage": Having Fun With Elvis On Stage - FULL ALBUM (youtube.com)2. Die Fort Worth Shows:
Elvis Live In Fort Worth - June 15 1974 Afternoon Show (youtube.com)Elvis Live In Fort Worth, TX - June 15 1974 Evening Show (youtube.com)Elvis Presley - Fort Worth Texas FTD CD 1 June 16 1974 Afternoon Show (youtube.com)Elvis Presley Live @ Fort Worth TX June 16, 1974 (youtube.com)
Heute geht es zur Abwechslung mal um ein Studioalbum von Elvis und beschäftigen uns mit "Good Times".
Das erste richtige Studioalbum des Jahres 1974 ist auch reife 50 Jahre alt geworden. Warum Du es Dir anhören solltest und welche Geschichte es erzählt, das erfährst Du heute.
Hier kannst Du Dir "Good Times" auf Spotify anhören:
Ein letztes Mal geht es nach Lake Tahoe: "Last Tango in Tahoe" ist nicht nur ein wunderbar trashiger Bootleg-Titel, sondern auch eine wunderbare und begeisternde letzte Show in diesem Mai-Engagement vor 50 Jahren direkt auf der Stateline in Nevada.
Kommt mit mir nach Lake Tahoe und erfahrt Dinge, die Ihr über den See noch nicht gewusst habt und geht natürlich mit in den Showroom des Sahara, um Elvis letzte Show am frühen Morgen um 3 Uhr zu hören.
Viel Spaß beim Zuhören und danach beim Nachhören der Show hier:
Fort Baxters "Spanish Eyes" von 1995
Weiter geht unsere Reise durch das Früjahrs-Engagement in Lake Tahoe. Heute mit einem weiteren Klassiker der Bootleg-Geschichte.
Hier könnt Ihr Euch die Show anhören, wenn Ihr sie nicht in Eurer Sammlung habt:
"...And The King For Dessert"
In dieser Folge wird es legendär: ich schaue auf einen echten Klassiker der Bootleg-Welt. Das Label "Fort Baxter" brachte in den 90ern diese Show auf den Markt. Und sie ist ein echter Kracher.
Was war das "Fort Baxter" Label?
Wieso war Elvis an diesem Abend schon zur Dinner Show richtig wach?
Und könnte sich hinter der Songauswahl von "Big Boss Man" eine Message an Colonel Parker verbergen?
Hört rein!
Alle FORT BAXTER Veröffentlichungen findet Ihr hier:
Bootlegs from Fort Baxter (Elvis) (elvisinnorway.no)
Episode 138: Im Gespräch mit Andreas Holz über Elvis, geheime Geschichten und Gesichter auf dem Boden - Dieters Weinbar - Auf ein Glas in St. Antony | Podcast on Spotify
Heute geht es zurück in die Nacht vom 21. Mai 1974. Wir sind immer noch in Lake Tahoe und Elvis steht wieder auf der Bühne des Sahara Tahoe Hotels. Nach einer sensationellen Show am Vortag ist heute Entspannung angesagt. Wer aber glaubt, eine langweile Show zu erleben, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil: Elvis lädt in sein Wohnzimmer ein. Mehr dazu in der heutigen Folge.
Du kannst die Show auf dieser CD hören:
Du bekommst die CD unter anderem hier:
[Kurz-Zusammenfassung]
Willkommen zur allerersten Folge von Now Spinning In The Jungle Room! Wir reisen genau 50 Jahre zurück in das Elvis-Jahr 1974 und begleiten den King auf seiner Tour nach Lake Tahoe. Im Mittelpunkt dieser 28-minütigen Auftaktepisode steht die berühmte Midnight Show vom 20. Mai 1974 im Hotel Sahara Tahoe.
Auf Basis der FTD-Veröffentlichung „Elvis: Stateline SAHARA 1974 Lake Tahoe“ wirft Host Andreas Holz einen intensiven Blick hinter die Kulissen, analysiert die einzigartige Atmosphäre aus Schals, Handtüchern und Küssen und nimmt Dich mit auf eine musikalische Zeitreise.
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[Ausführliche Inhaltsangabe]
In der Auftaktfolge des deutschen Elvis Presley Podcasts nimmt Host Andreas Holz die Hörer mit in das Konzertjahr 1974. 50 Jahre nach den Geschehnissen erleben wir Elvis Presleys Engagement im Sahara Tahoe hautnah mit.
Themenbereiche & Highlights:
Feedback & Fragen: Schicke Deine Anregungen, Hörerfragen oder Gedanken zur Folge per E-Mail an: [email protected]!
Elvis Presley live in Lake Tahoe 1974: Die Magie der Midnight Show vom 20. Mai
Das Jahr 1974 nimmt in der späten Karriere von Elvis Presley eine besondere Stellung ein. Fünfzig Jahre nach diesen denkwürdigen Auftritten bietet der Rückblick auf seine Engagements außerhalb von Las Vegas einen faszinierenden Einblick in den Tournee-Alltag des King of Rock 'n' Roll. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei sein Gastspiel im Sahara Tahoe in Stateline, Nevada, das auf der offiziellen FTD-CD „Elvis: Stateline SAHARA 1974 Lake Tahoe“ dokumentiert ist.
Was machte die Midnight Show am 20. Mai 1974 im Sahara Tahoe so besonders?
Die Mitternachtsshows in Lake Tahoe hatten stets eine intimere, gelöstere Atmosphäre als die regulären Dinner Shows. Am 20. Mai 1974 erlebte das Publikum im Sahara Tahoe einen gut aufgelegten Elvis Presley, der den direkten Kontakt zum Publikum suchte. Die Kombination aus mitreißender Live-Energie, stimmlicher Präsenz und dem charakteristischen Ritual um Scarves, Towels And Kisses – den begehrten Seidenschals, Handtüchern und Küssen für die Fans in den vorderen Reihen – machte diesen Auftritt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Wie bewertet das FTD-Release "Stateline SAHARA 1974" die Tonqualität und Performance?
Veröffentlichungen des offiziellen RCA-Sammlerlabels Follow That Dream (FTD) richten sich speziell an Fans, die ungeschönte Live-Dokumente suchen. Die CD „Stateline SAHARA 1974“ zeigt den Künstler im Kontext seiner 1974er Frühjahrstournee. Kritiker von Plattformen wie elvisinfonet.com heben in ihren Rezensionen hervor, wie wertvoll diese Mitschnitte für das Verständnis von Presleys Bühnenarbeit abseits der riesigen Arena-Shows sind.
Warum lohnt sich der Blick auf die FTD-Sammler-CDs für Elvis-Fans?
Während herkömmliche Best-Of-Compilations nur die bekannten Studio-Hits aneinanderreihen, gewähren FTD-Soundboards und Live-Mitschnitte authentische Einblicke in historische Konzertmomente. Für Sammler und Musikliebhaber bieten sie die Gelegenheit, Raritäten zu entdecken und die Entwicklung des Künstlers Song für Song nachzuvollziehen.
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