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Bei Starkregen kommt heute pro Stunde um 15 Prozent mehr Regen herunter als noch vor 40 Jahren. Dadurch haben auch kleinräumige Überschwemmungen um 25 Prozent zugenommen. Kleinrückhaltebecken können Infrastruktur und Gebäude schützen.
Regenwurmhumus sorgt für eine gute Bodengesundheit. Bäume und Sträucher bremsen den Wind. Und inmitten der Felder gibt es die rund einen Hektar große Marktgärtnerei. Das bedeutet, Gemüse und Kräuter auf sehr kleinen Flächen und mit viel Handarbeit anzubauen.
Die Baubranche erzeugt 35 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Ein Gutteil davon entfällt auf die Herstellung von Zement und Beton. Es gibt aber Methoden,, das Kohlendioxid zu binden und wieder in den Zementherstellungsprozess zurückzuführen.
Der angenehme Schlaf bei Operationen hat seinen Preis: Das Narkosegas ist nämlich sehr klimaschädlich. Seit kurzem verwendet die Anästhesie in Hall aber Filter, die das Narkosegas binden und es so daran hindern, bei der Erderwärmung mitzumachen.
Der 30. März ist Zero Waste Day - und steht international ganz im Zeichen der Abfallvermeidung. Viel Potenzial steckt im Recycling von kaputter oder zerschlissener Kleidung.
Seit 2018 baut die Firma Wohnwagon in Gutenstein Tiny Houses. Die Firmengründerin versteht sie als Statement, wie man in Zukunft bauen kann: kleiner und mit einem effizient genutzten Wohnraum aus nachhaltigen Materialien.
In Österreich werfen wir über eine Million Matratzen pro Jahr weg. Die Entsorgung verursacht 150.000 Tonnen CO2. Matratzen zu recyceln, ist derzeit in Österreich nicht möglich. Doch das könnte sich bald ändern.
Seit dem 1. Jänner gibt es jetzt auch Pfand auf Einweg-Getränkeverpackungen aus Plastik und Metall mit einem Volumen von 0,1 bis 3 Liter. 25 Cent bekommt man zurück, wenn man Flaschen und Dosen recycelt.
Unternehmen wie Energieversorger müssen die Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf Mensch und Umwelt in Nachhaltigkeitsberichten offenlegen. Das soll zum Beispiel Greenwashing vermeiden und KonsumentInnen mehr Produkt-Transparenz bieten.
Weihnachtsbäume aus konventioneller Produktion können wahre Klimasünder sein. Sie brauchen wesentlich mehr Chemie als biologisch produzierte Christbäume. Aber immerhin stammen 90 Prozent unserer Christbäume aus Österreich.
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