Off/On – der Podcast von netzpolitik.org - netzpolitik.org

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Off/On – der Podcast von netzpolitik.org - netzpolitik.org episodes

  • #297 Off The Record: Unsere Lieblingssnacks und die Digitalpolitik der neuen Regierung

    Was bringt ein Digitalministerium? Warum suchen wir Unterstützung bei der Social-Media-Arbeit? Und ist unsere Arbeit eigentlich manchmal langweilig? Das und mehr diskutieren wir in einer neuen Folge unseres Podcasts Off The Record.

    Ingo, Anna und Sebastian bei der Arbeit. – CC-BY-NC-SA 4.0: Foto: netzpolitik.org; Drucker: diskdepot.co.uk, CC BY-SA 3.0https://netzpolitik.org/wp-upload/2025/07/2025–07-OTR.mp3

    Wir beschäftigen uns oft mit anstrengenden und deprimierenden Themen. Um unsere Nerven zu stärken, haben wir eine selbstorganisierte Snackbox, die SOS. Wer was am liebsten isst, erfahrt ihr heute. Aber auch um die Anlässe unseres gesteigerten Schokobedarfs geht es in dieser Folge unseres Hintergrund-Podcasts: Wir sprechen über die ersten Wochen der neuen schwarz-roten Regierung und verraten, was wir vom Digitalministerium halten. Gemeinsam überlegen wir, wie wir mit den ständigen Angriffen auf Grund- und Freiheitsrechte umgehen.

    Außerdem dabei: ein GIMP-Workshop, Handelsregisterauskünfte in fernen Ländern und ein Betriebsausflug mit Cat Content. Viel Spaß beim Hören!

    Und falls wir es im Podcast noch nicht ausführlich genug erwähnt haben sollten: Wir freuen uns über Feedback, zum Beispiel per Mail an [email protected] oder hier in den Kommentaren.

    In dieser Folge: Anna Biselli, Ingo Dachwitz und Sebastian Meineck.

    Produktion: Serafin Dinges.
    Titelmusik: Trummerschlunk.

    Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format. Ein maschinell erstelltes Transkript gibt es im txt-Format.

    Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

    Wir freuen uns auch über Kritik, Lob, Ideen und Fragen entweder hier in den Kommentaren oder per E‑Mail an [email protected].

    Links und Infos
    • Annas bisherige Texte zum Umgang mit Menschen, die psychisch erkrankt und straffällig geworden sind: Innenminister setzen Vertrauen bei der Behandlung psychischer Erkrankungen aufs Spiel und Polizeiliche Erfassung bringt Stigmatisierung statt Schutz
    • Blattkritik

      • Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informations­sicherheits­managements in der Bundesverwaltung
      • Text zu Repaircafés: Das ist doch noch gut!
      • Sebastians Überschriftenbeispiele: Behörden fragen weiter jede Sekunde, wem eine Telefonnummer gehört und Ministerien verrühren „Löschen statt Sperren“ mit Vorratsdatenspeicherung
      • netzpolitik.org wirkt gleich zwei Mal: Berliner Datenschutzbehörde macht Vor-Ort-Kontrolle nach Xandr-Recherche und Wetter Online gibt ein paar Daten raus
      • Hausmitteilungen

        • Wir suchen werkstudentische Unterstützung bei unserer Social-Media-Arbeit!
        • Unser Mastodon- und Bluesky-Account
        • Unser Newsletter
        • Thema des Monats

          • Sommerbilanz zur Digitalpolitik der neuen Regierung auf dem netzpolitischen Abend
          • Jetzt endlich ein Digitalministerium
          • Das neue Digitalministerium
          • Verwaltungsdigitalisierung und der Föderalismus
          • Wer sitzt im aktuellen Digitalausschuss?
          • Unsere Analyse des Koalitionsvertrags
          • Der neue Innenminister Alexander Dobrindt
          • Die Debatte um Dobrindts Umgang mit dem Gerichtsurteil zu Zurückweisungen an den Grenzen
          • –––

            Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich aus den Spenden unserer Leser:innen.
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            48 min
          • #296 Off The Record: Wir machen uns locker

            Wie stehen wir eigentlich zur re:publica? Warum geht das schwedische OnlyFans-Gesetz uns alle an? Und wie locker kann man in einem Podcast sein, in dem man ständig zum Lockersein aufgefordert wird? Das und mehr hört ihr in der neuen Folge Off The Record.

            Ingo, Chris und Sebastian im neuen Podcast-Studio – CC-BY-NC-SA 4.0: netzpolitik.orghttps://netzpolitik.org/wp-upload/2025/06/2025–06-OTR.mp3

            Wir experimentieren mit unserem Hintergrund-Podcast Off The Record herum. Neben neuen Rubriken versuchen wir uns an einer neuen Sprechhaltung. Denn wir haben festgestellt, dass wir in unseren Podcasts manchmal steif und angespannt wirken. Dabei sind wir in Wirklichkeit total cool und lustig. Deshalb heißt das nicht immer ganz ernst gemeinte Gebot der Stunde: Lockerheit!!1!

            Natürlich gibt’s auch spannende Inhalte. Wir sprechen über das OnlyFans-Gesetz, mit dem in Schweden virtuelle Sexarbeit kriminalisiert wird. Wir beleuchten das Für und Wider der großen Netzkonferenz re:publica. Und wir üben uns in Selbstkritik.

            Lasst uns sehr gerne per Mail an [email protected] oder hier in den Kommentaren wissen, was ihr zu unserem Experiment denkt.

            In dieser Folge: Chris Köver, Ingo Dachwitz und Sebastian Meineck.

            Produktion: Serafin Dinges.
            Titelmusik: Trummerschlunk.

            Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format. Ein maschinell erstelltes Transkript gibt es im txt-Format.

            Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

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            Links und Infos

            Blattkritik

            • Die mehrfach erwähnte vorige Ausgabe von Off The Record
            • Die von Sebastian erwähnte Databroker-Files-Auskopplung: Outing durch Standortdaten
            • Thema des Monats

              • Schweden will Bezahlung von Camshows kriminalisieren
              • „Dieses Gesetz wird weit über Schweden hinaus Auswirkungen haben“
              • Gefährlicher Angriff auf die sexuelle Selbstbestimmung
              • Hausmitteilungen

                • Auszeichnungen und Preise für unsere Arbeit
                • Transparenzbericht von netzpolitik.org für das 1. Quartal 2025
                • Aus dem Maschinenraum

                  • Das Programm der re:publica 2025
                  • Vortrag von Sebastian und Rebecca auf der re:publica 2025: Databroker Files: Wie eng uns Datenhändler auf die Pelle rücken
                  • Vortrag von Ingo auf der re:publica 2025: Digitaler Kolonialismus
                  • re:publica-Interview mit Esther Mwema über Big Tech und Kolonialismus
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                    45 min
                  • #295 Off The Record: Eure Fragen an uns – und was Trumps Zölle netzpolitisch macht

                    Regeln für Tech-Konzerne werden umso mehr zum Politikum, wenn Donald Trump einen Handelskrieg mit der EU vom Zaun brechen will. Wie berichten wir darüber? Das und mehr besprechen wir in unserem Hintergrund-Podcast – übrigens erstmals mit neuen Rubriken.

                    In dieser Folge: Sebastian (links oben), Chris (rechts oben) und Tomas (unten). – Vereinfachte Pixabay Lizenz: Container: Vecteezy; Montage: netzpolitik.orghttps://netzpolitik.org/wp-upload/2025/04/OTR-25–05.mp3

                    Wenn wir in der Redaktion über US-amerikanische Zollpolitik oder Marktregulierung sprechen, dann wandern die Augen erstaunlich oft zu netzpolitik.org-Redakteur Tomas. Allein das ist ein Grund, um ihn für die neuste Folge „Off The Record“ ans Mikrofon zu bitten. Ist das etwa schon Handelskrieg, wenn die EU dreistellige Millionenstrafen gegen Apple und Meta verhängt? Das und mehr ordnet er im Podcast mit Chris und Sebastian ein.

                    Außerdem probieren wir in dieser Folge etwas Neues aus. In unseren neuen Rubriken halten wir Euch auf dem Laufenden, was bei netzpolitik.org intern passiert, wir kritisieren uns selbst – und wir beantworten Eure Fragen.

                    Gibt es etwas, das Ihr schon immer von netzpolitik.org wissen wolltet? Werdet selbst Teil des Podcasts und reicht für eine der nächsten Folgen Eure Fragen ein. Ob ernst oder lustig, beides ist sehr willkommen. Es genügt eine E‑Mail an [email protected] oder ein Kommentar direkt unter diesem Beitrag.

                    Viel Spaß beim Hören!

                    In dieser Folge: Chris Köver, Tomas Rudl und Sebastian Meineck.

                    Produktion: Serafin Dinges.
                    Titelmusik: Trummerschlunk.

                    Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format. Ein maschinell erstelltes Transkript gibt es im txt-Format.

                    Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

                    Wie immer freuen wir uns auch über Kritik, Lob und Ideen, entweder hier in den Kommentaren oder per Mail an [email protected].

                    Links und Infos
                    • Tomas über Zollkrieg im Digitalen
                    • Tomas über Zerschlagung von Big Tech
                    • Esther im Gespräch mit Julia Pohle und Thorsten Thiel
                    • Markus über Digitale Souveränität und EuroStack
                    • Chris über OnlyFans und Schweden
                    • Unser netzpolitischer Ticker als Feed
                    • Christoph über YouTubes Hassrede-Richtlinien
                    • Anna und Markus über den neuen Innenminister
                    • Anna über den neuen Digitalminister
                    • Stellenausschreibung: Volontariat bei netzpolitik.org
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                      31 min
                    • #294 Off The Record: Mit Thementeams das Jahr bewältigen

                      Netzpolitischer Journalismus wirkt dringlicher und die Zukunft ungewisser denn je, nicht zuletzt seit Trumps Wiederwahl. Als Redaktion begegnen wir solchen Herausforderungen mit Thementeams und Jahresplänen. Der Hintergrund-Podcast.

                      Wir haben einen Plan (Symbolbild) – : Motiv: das Pepe-Silvia-Meme; Screenshot: Audacity; Kalender: Pixabay; Montage: netzpolitik.orghttps://netzpolitik.org/wp-upload/2025/04/OTR-25–04-jahresplanung.mp3

                      Mit reichlich Verspätung aus einem sehr guten Grund haben wir nun das Jahr 2025 redaktionell geplant. Mit mehr als zehn Thementeams teilen wir Redakteur*innen das teils wüste Nachrichtengeschehen untereinander auf.

                      Warum setzen wir den Fokus auf manche Dinge wie etwa Aufrüstung – auf andere wiederum nicht? Wie viel unserer Arbeit ist bloße Reaktion auf Ereignisse, was können wir selbst zum Thema machen? Und wieso haben wir eigentlich kein eigenes Team für KI, das Hype-Thema schlechthin? Die Antworten hat Co-Chefredakteurin Anna im Gespräch mit Redakteur Sebastian.

                      In dieser Folge: Anna Biselli und Sebastian Meineck.

                      Produktion: Serafin Dinges.
                      Titelmusik: Trummerschlunk.

                      Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format.

                      Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

                      Wie immer freuen wir uns über Kritik, Lob und Ideen, entweder hier in den Kommentaren oder per Mail an [email protected].

                      Links und Infos
                      • Die Podcast-Folge zu den Wahlkampf-Wochen bei netzpolitik.org
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                        Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich aus den Spenden unserer Leser:innen.
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                        37 min
                      • #293 On The Record: Digitaler Kolonialismus

                        Die größten Konzerne der Welt umkämpfen den Globalen Süden. Sie verlegen Unterseekabel rund um Afrika, kontrollieren die IT-Infrastruktur, beuten Arbeitskräfte aus und reißen Rohstoffe an sich. In der neuen Folge „Off/On“ geht es um „Digitalen Kolonialismus“ – das neue Buch von unserem Redakteur Ingo Dachwitz.

                        Früher bauten die Kolonialmächte noch Schienen, um Ressourcen aus dem globalen Süden zu extrahieren. Heute bauen sie dafür Unterseekabel und Satelliten. – Gemeinfrei: Bourne & Shepherd, Macnabb Collection, British Libraryhttps://netzpolitik.org/wp-upload/2025/03/OTR-25–03-Digitaler-Kolonialismus_1.mp3

                        Moderne Technologien sind gut darin, uns das Leben so bequem wie möglich zu machen. Sie sind auch gut darin, die menschlichen und umweltlichen Kosten für diese Bequemlichkeit zu verschleiern. Denn hinter den utopischen Versprechen von KI und den sterilen Werbevideos der immer neuen Smartphones stecken die Arbeit schlecht bezahlter Menschen und Rohstoffe, die unter ausbeuterischen Bedingungen gewonnen werden.

                        Die globalen Machtverhältnisse ähneln dabei denen, die schon vor Hunderten von Jahren gegolten haben. Die Zeiten in denen die Reichen und Mächtigen das Lineal an die Landkarte ansetzen und die Welt unter sich aufteilen ist zwar vorbei. Aber an ihre Stelle sind neue Machthaber getreten. Die reichsten Firmen aus dem Globalen Norden gewinnen Profit und Macht auf Kosten des Globalen Südens – ähnlich wie im Kolonialismus, der nur scheinbar hinter uns liegt. Große Tech-Unternehmen wie Google und Meta kontrollieren sogar die Infrastruktur und den Zugang zum Internet – bauen Unterseekabel rund um den afrikanischen Kontinent.

                        Doch es gibt auch Widerstand. Gewerkschaften von Data-Workern fordern faire Arbeitsbedingungen, Geschädigte verklagen soziale Medien wegen mangelnder Content-Moderation, zivilgesellschaftliche Organisationenen ringen um Datensouveränität und globale Netzwerke der Solidarität entstehen.

                        Über all das hat unser Redakteur Ingo Dachwitz gemeinsam mit Sven Hilbig von Brot für die Welt ein neues Buch geschrieben: „Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen“. In dieser Folge von „Off/On“ erzählt er von seinen Recherchen und warum es gerade jetzt so wichtig ist, genau hinzuschauen und zu handeln.

                        In dieser Folge: Ingo Dachwitz und Serafin Dinges.

                        Produktion: Serafin Dinges.
                        Titelmusik: Trummerschlunk.

                        Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format.

                        Bei unserem Podcast „Off/On“ wechseln sich zwei Formate ab: Bei „Off The Record“ führen wir euch in den Maschinenraum von netzpolitik.org und erzählen Hintergründe zu unserer Arbeit. Bei „On The Record“ interviewen wir Menschen, die unsere digitale Gesellschaft prägen.

                        „Off/On“ könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Pocket Casts, Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

                        Wie immer freuen wir uns über Kritik, Lob und Ideen, entweder hier in den Kommentaren oder per Mail an [email protected].

                        Links und Infos
                        • Buch: Digitaler Kolonialismus
                        • Buch-Auszug: Die stille Machtübernahme am Meeresgrund
                        • Brot für die Welt: Überblick zum Digitalen Kolonialismus
                        • Panel bei der re:publica 2016: „Digital colonialism: a global overview“
                        • Automated Imperialism, Expansionist Dreams: Exploring Digital Extractivism in Africa
                        • Essay von Esther Mwema und Abeba Birhane: „Undersea cables in Africa: The new frontiers of digital colonialism“
                        • netzpolitik.org: Artikelreihe über digitalen Kolonialismus
                        • netzpolitik.org: Berichterstattung über Klagen gegen Meta in Kenia
                        • netzpolitik.org: Berichterstattung über deutschen Staatstrojaner-Hersteller FinFisher
                        • Unsere Klage gegen Finfisher
                        • netzpolitik.org: Berichterstattung über den Pegasus-Skandal
                        • Data-Worker Community Research Projekt
                        • Data Worker erzählen ihre Geschichten
                        • Data Labelers Association
                        • Spendenaktion zur Unterstützung von Datenarbeiter:innen
                        • Amnesty International: Report zur Kobalt-Förderung in der Demokratischen Republik Kongo
                        • Brot für Welt: Bericht über Lithium-Förderung in Lateinamerika
                        • ZDF: Ukraine: Was ein Starlink-Aus bedeuten würde
                        • Bericht der UN-Fernmeldeunion zur globalen Internetabdeckung
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                          Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich aus den Spenden unserer Leser:innen.
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                          45 min
                        • #292 Off The Record: Die Wahlkampf-Wochen bei netzpolitik.org

                          Dieser Bundestagswahlkampf war kurz und schmerzvoll. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Partei die härteste Migrationspolitik vorlegt. Nach Netzpolitik und Grundrechten musste man mühsam suchen – und das haben wir getan. Der Hintergrund-Podcast.

                          Wahlkampf-Karussell (Symbolbild) – Gemeinfrei: DALL-E-3 (" a carousel with red, black, green, blue and yellow, two-dimensional, bauhaus style reduced minimalist geometric shape"); Montage: netzpolitik.orghttps://netzpolitik.org/wp-upload/2025/02/OTR-25–02-Wahlen.mp3

                          Was passiert eigentlich, wenn netzpolitik.org in den Wahlkampf-Modus schaltet? Warum interviewen wir keine Spitzen-Politiker*innen – immerhin sind die zu Wahlkampfzeiten besonders leicht ans Mikrofon zu bekommen? Und was bringt es überhaupt noch, in den Wahlprogrammen nach den Finessen der Netzpolitik zu suchen, während faschistische Mächte die Demokratie als Ganzes bedrohen?

                          Antworten liefern Co-Chefredakteurin Anna Biselli und Redakteur Sebastian Meineck im Hintergrund-Podcast „Off The Record“. Sie lassen die Wahlkampf-Wochen bei netzpolitik.org Revue passieren und wagen einen kurzen Ausblick, was es für digitale Freiheitsrechte bedeutet, wenn der nächste Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) heißt.

                          In dieser Folge: Anna Biselli und Sebastian Meineck.

                          Produktion: Serafin Dinges.
                          Titelmusik: Trummerschlunk.

                          Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format. Ein maschinell erstelltes Transkript gibt es im txt-Format.

                          Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

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                          Links und Infos
                          • Alle netzpolitik.org.-Beiträge zur Bundestagswahl 2025
                          • Übersicht: Das steht über Daten und Digitales in den Wahlprogrammen
                          • Kommentar: Hardliner Habeck im Law-and-Order-Strudel
                          • Bilanz: Welche ihrer Ziele hat die Ampel erreicht – und welche nicht?
                          • 4. Dezember 2021: „Off The Record“ über den Koalitionsvertrag der Ampel
                          • –––

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                            Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.

                            35 min
                          • #291 On The Record: „Eine Patientenakte für die 60 Prozent“

                            In der neuen Folge „Off/On“ geht es um Gesundheitsdigitalisierung, genauer um die elektronische Patientenakte. Eigentlich sollte jede:r gesetzlich Versicherte mit dem heutigen Tag eine bekommen. Doch der Rollout verzögert sich. Über die Aussichten für die ePA und unsere Daten sprechen wir mit Bianca Kastl und Manuel Hofmann.

                            Gesundheitsdaten erlauben tiefe Einblicke. – Gemeinfrei: National Library of Medicinehttps://netzpolitik.org/wp-upload/2025/02/2502-OnTR.mp3

                            20 Jahre reicht die Geschichte der elektronischen Patientenakte zurück. Nun aber soll sie endlich kommen. Mitte Januar begann in drei Modellregionen eine Pilotphase. Und am 15. Februar sollte dann der bundesweite Rollout der ePA starten.

                            Doch daraus wird vorerst nichts. Denn zum einen haben die Sicherheitsforschenden Bianca Kastl und Martin Tschirsich Ende Dezember gezeigt, dass die ePA erhebliche Sicherheitslücken aufweist. Und zum anderen kommt der Testlauf offenbar nur schleppend in Gang.

                            Wir möchten zurück und nach vorne schauen: Welche Konsequenzen haben die Verantwortlichen in den vergangenen Wochen mit Blick auf die Sicherheit der ePA gezogen? Vor welchen Hürden steht der bundesweite Start? Und was wird sich ändern, wenn die ePA da ist und wir eine neue Regierung haben?

                            Zu Gast sind Bianca Kastl und Manuel Hofmann. Bianca ist Entwicklerin, Sachverständige und selbsterklärte Erklärbärin unter anderem für das Thema Gesundheit. Manuel ist Fachreferent für Digitalisierung bei der Deutschen Aidshilfe.

                            In dieser Folge: Daniel Leisegang, Bianca Kastl und Manuel Hofmann.

                            Produktion: Serafin Dinges.
                            Titelmusik: Trummerschlunk.

                            Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format.

                            Bei unserem Podcast „Off/On“ wechseln sich zwei Formate ab: Bei „Off The Record“ führen wir euch in den Maschinenraum von netzpolitik.org und erzählen Hintergründe zu unserer Arbeit. Bei „On The Record“ interviewen wir Menschen, die unsere digitale Gesellschaft prägen.

                            „Off/On“ könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

                            Wie immer freuen wir uns über Kritik, Lob und Ideen, entweder hier in den Kommentaren oder per Mail an [email protected].

                            Links und Infos
                            • Gesundheitsdaten: Fünf Thesen zur elektronischen Patientenakte
                            • Offener Brief: Fünf Maßnahmen für mehr Vertrauen in die elektronische Patientenakte
                            • Chaos Communication Congress: „Das Narrativ der sicheren elektronischen Patientenakte ist nicht mehr zu halten“
                            • FAQ: Wie widerspreche ich der elektronischen Patientenakte?
                            • Biancas Kolumne bei netzpolitik.org
                            • Deutsche Aidshilfe: Oft gestellte Fragen zur elektronischen Patientenakte
                            • Entscheidungshilfe von netzpolitik.org: Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?
                            • Von der ePA zum EHDS: 7 Thesen zur aktuellen digitalen Gesundheitspolitik
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                              47 min
                            • #290 Off the Record: Auf der Spur der Spionierer

                              Eine App, mit der Eltern vermeintlich ihre Kinder überwachen können. Millionen von Nachrichten an den Kundendienst bieten einen einmaligen Einblick in ein Umfeld, in dem das Ausspähen der engsten Familie normal scheint. Das war der Ausgangspunkt unserer Recherchen zur Spionage-App mSpy. Im Podcast berichten wir zu den Hintergründen.

                              Wer überwacht wen mit dieser App? – Gemeinfrei: Midjourneyhttps://netzpolitik.org/wp-upload/2025/01/OTR-25–01-MSPY.mp3

                              Bei netzpolitik.org berichten wir oft über sogenannte Staatstrojaner, mit denen Polizeien und Geheimdienste Geräte anzapfen. Aber für rund 50 Euro im Monat bieten Anbieter wie mSpy Überwachungswerkzeuge für alle an.

                              Offiziell richtet sich die Späh-Software mSpy an Eltern, die damit das digitale Leben ihrer Kinder kontrollieren wollen. Ein großes Leak aus einem Kundensupport-System der App zeigt jedoch: Viele haben es nicht auf ihren Nachwuchs abgesehen. Sie wollen heimlich Partner:innen ausspähen. Mitlesen, mithören, sie auf Schritt und Tritt verfolgen.

                              Kann das legal sein? Wer steckt hinter der App? Was kann man aus den Nachrichten lernen? Und wie verschafft man sich in einem solchen Berg von Daten überhaupt einen Überblick? Das hört ihr in dieser Folge rund um unsere Recherchen zum mSpy-Leak.

                              In dieser Folge: Martin Schwarzbeck, Chris Köver und Anna Biselli

                              Produktion: Serafin Dinges.
                              Titelmusik: Trummerschlunk.

                              Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format.

                              Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

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                              • Alle Beiträge unserer Recherche zum mSpy-Leak
                              • Beitrag der Recherche-Kolleg:innen auf tagesschau.de
                              • Republik und SRF zum mSpy-Leak in der Schweiz
                              • TechCrunch zum mSpy-Leak in den USA
                              • Wo finde ich eine Beratungsstelle zu digitaler Gewalt? Überblick auf der Seite des Dachverbandes bff
                              • Anleitung: So stoppt man Spionage-Apps
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                                36 min
                              • #289 Off The Record: Der netzpolitische Newsticker

                                Fremdmedien verlinken – prominent auf der Startseite?! Für viele Redaktionen käme das nicht in Frage. Aber mit unserem neuen Ticker tun wir genau das. Wofür ist dieser Ticker gut und was sind die Prozesse dahinter? Im Podcast führen Anna und Sebastian hinter die Kulissen.

                                Tick tick, tack tack. – Gemeinfrei: DALL-E-3 ("a string of paper comes out of a stock ticker machine with gears, Bauhaus style, reduced minimalist geometric shapes"); Montage: netzpolitik.orghttps://netzpolitik.org/wp-upload/2025/01/2501_OTR_Ticker.mp3

                                Seit rund acht Monaten sprudelt mit dem Ticker eine neue Informationsquelle auf netzpolitik.org. Im Vergleich zu unseren Artikeln und Podcasts sind die Ticker mit Abstand das Kürzeste, das wir auf der Seite veröffentlichen: Zwei, drei Sätze Einordnung und ein Link. Der Link führt meist zu anderen Nachrichtenmedien, gelegentlich aber auch zu Gerichtsurteilen oder Pressemitteilungen von etwa Bundestag oder EU-Kommission.

                                Durch den Ticker gibt es ständig etwas Neues zu sehen, netzpolitik.org kann viel näher am Puls der Zeit berichten. Je nach Vorliebe kann man den Ticker auf der Startseite lesen, per RSS-Feed abonnieren oder sich drei Mal die Woche per E‑Mail schicken lassen.

                                Welche Ereignisse schaffen es eigentlich in den Ticker und wie bekommen wir all diese Neuigkeiten überhaupt mit? Welche Vorgeschichte hatte der Ticker hinter den Kulissen? Und warum haben wir keine Angst, dass uns die Leser*innen davonlaufen, wenn wir ständig die Arbeit von anderen promoten? Das und mehr hört ihr in der neuesten Folge Off/On.

                                In dieser Folge: Anna Biselli und Sebastian Meineck.

                                Produktion: Serafin Dinges.
                                Titelmusik: Trummerschlunk.

                                Hier ist das MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format.

                                Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

                                Wie immer freuen wir uns über Kritik, Lob und Ideen, entweder hier in den Kommentaren oder per Mail an [email protected].

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                                • Alle Tickermeldungen
                                • Auf den Punkt: Ticker per E‑Mail abonnieren
                                • –––

                                  Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich aus den Spenden unserer Leser:innen.
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                                  42 min
                                • #288 On The Record: Was ist das System hinter der Polizeigewalt, Mohamed Amjahid?

                                  In der neuen Folge „Off/On“ geht es um Rassismus, Daten und Polizeigewalt. Interviewgast Mohamed Amjahid ist Journalist und Autor. In seinem neuen Buch zeigt er, warum die Rede von rechtsextremen Einzelfällen bei der Polizei irreführend ist, sondern ein systemisches Problem vorliegt.

                                  Journalist und Autor Mohamed Amjahid – Alle Rechte vorbehalten: Andreas Hornoffhttps://netzpolitik.org/wp-upload/2024/12/2412-OnTr-Einzelfaelle.mp3

                                  Seit Jahren recherchiert Mohamed Amjahid zu strukturellem Rassismus und Machtmissbrauch bei der Polizei. Sein Fazit: Wer bei den regelmäßig öffentlich werdenden rassistischen, antisemitischen und rechtsextremen Vorfällen immer noch von Einzelfällen spricht, verharmlost das Problem. Phänomene wie Racial Profiling, menschenverachtende Chats und Polizeigewalt seien kein Zufall, sondern von einer autoritären Kultur und vom Korpsgeist innerhalb der Polizei begünstigt.

                                  Wir sprechen mit Mohamed auch über sogenannte Clan-Kriminalität. Ein medial und politisch hochgejazztes Phänomen, bei dem von Kriminellen mit vermeintlichen Familienbeziehungen besondere Gefahr ausgehen soll. In seinen Recherchen konnte Mohamed zeigen, wie die Polizei selbst dazu beiträgt, das Problem großzurechnen. Zum Beispiel in Niedersachsen, wo alle Straftaten von Personen mit bestimmten Nachnamen als Clan-Kriminalität abgespeichert werden, auch wenn es sich um Straftaten handelt, die von Einzelpersonen begangen werden.

                                  Mohamed spricht im Podcast auch darüber, wie er als Betroffener und kritischer Journalist die Serie an Mordrohungen erlebt hat, die unter dem Namen „NSU 2.0“ bekannt wurde. Dabei wird deutlich: Polizei und Sicherheitspolitiker:innen versprechen uns mehr Sicherheit durch mehr Daten. In Wahrheit werden Daten der Polizei immer wieder zur Gefahr für vulnerable Gruppen.

                                  Außerdem berichtet Mohamed von dem, was er in manchen Redaktionen deutscher Medien erlebt, wenn er über das Polizeiproblem berichten wollte, und wir sprechen über die Rolle der Polizeigewerkschaften im Diskurs.

                                  Natürlich geht es auch darum, was sich ändern muss: Was bringen beispielsweise Bodycams und Diversity-Kampagnen der Polizei? Wie funktioniert das mit den Quittungen bei Polizeikontrollen? Und welche Rolle spielen Whistleblowing und zivilgesellschaftliche Aufklärung?

                                  In dieser Folge: Ingo Dachwitz und Mohamed Amjahid

                                  Produktion: Serafin Dinges.
                                  Titelmusik: Trummerschlunk.

                                  Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format.

                                  Bei unserem Podcast „Off/On“ wechseln sich zwei Formate ab: Bei „Off The Record“ führen wir euch in den Maschinenraum von netzpolitik.org und erzählen Hintergründe zu unserer Arbeit. Bei „On The Record“ interviewen wir Menschen, die unsere digitale Gesellschaft prägen.

                                  „Off/On“ könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast.

                                  Wie immer freuen wir uns über Kritik, Lob und Ideen, entweder hier in den Kommentaren oder per Mail an [email protected].

                                  Links und Infos
                                  • Verlagsseite zum Buch: Alles nur Einzelfälle? Das System hinter der Polizeigewalt
                                  • Diskriminierung: So schnell wird man zum Clan-Kriminellen (Recherche von Mohamed bei Zeit Online)
                                  • Der Clan vom Dorf: Jetzt spricht Familie Z. aus Ostercappeln(Artikel von Mohamed bei der Neuen Osnabrücker Zeitung)
                                  • Wegschließen, Wegsehen, Weghören – Doku über Rassismus im deutschen Justizvollzug (Audio-Feature von Mohamed bei der ARD)
                                  • Umgang mit der Polizei in MedienDein Freund und Melder (Artikel von Mohamed bei der taz)
                                  • Polizeiliche Todesschüsse (Chronik bei CILIP/Polizei und Bürgerrechte)
                                  • Rassistische Aussagen: Beschwerde von Amnesty gegen Vizechef der Polizeigewerkschaft eingereicht (Artikel bei der Frankfurter Rundschau)
                                  • Chronologie des Falls Oury Jalloh (Artikel beim MDR)
                                  • Mordfall Oury Jalloh: „Ich schwöre, ich wars nicht“ (Artikel bei der taz)
                                  • Chatgruppe „Itiotentreff“Wir veröffentlichen den rechtsextremen Frankfurter Polizei-Chat (fragedenstaat.de)
                                  • Petition für unabhängige Ermittlungen: Gegen kriminelle Po­li­zis­t*in­nen(Artikel bei der taz)
                                  • Iinterview zu Ppolizeigewalt: Tatsächliches Ausmaß von Polizeigewalt bleibt im Verborgenen (Artikel bei netzpolitik.org)
                                  • Datenabfragen durch AfD-nahen Polizisten: Auf den Notruf folgt die Drohung (Artikel bei netzpolitik.org)
                                  • Datenmissbrauch durch Polizeibeamte: Keine Einzelfälle (Artikel bei netzpolitik.org)
                                  • Polizeidatenbanken: Minderheit im Visier (Artikel bei netzpolitik.org)
                                  • Copservation.de: Plattform dokumentiert Fälle von Polizeigewalt und kontroversem Verhalten der Polizei (Artikel bei netzpolitik.org)
                                  • Whistleblowing bei der Polizei: Die Angst vor den Kolleg:innen (Artikel bei netzpolitik.org)
                                  • Off The Record: Das Medienversagen in der Sicherheitsdebatte (Podcast von netzpolitik.org)
                                  • Koch-Kolumne von Mohamed Amjahid (Monopol Magazin)
                                  • –––

                                    Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich aus den Spenden unserer Leser:innen.
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                                    1 hr 12 min

                                  About Off/On – der Podcast von netzpolitik.org - netzpolitik.org

                                  From the publisher's feed

                                  Wir thematisieren die wichtigen Fragestellungen rund um Internet, Gesellschaft und Politik und zeigen Wege auf, wie man sich auch selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten und Offenheit…