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Wie steht es um die Menschenrechte in den globalen Netzwerken der Lebensmittelproduktion? Dieser Frage widmet sich die Märzausgabe der Sendereihe in drei Kapiteln.
In Kapitel 2 wird der Frage nachgegangen, was Anfang 2026 noch von der im Jahr 2024 beschlossenen EU-Lieferkettenrichtlinie übrig ist, nachdem diese kurz darauf von verschiedenen Seiten unter Druck geraten ist. Beleuchtet wird, wie politische Machtverschiebungen, Konzerninteressen und neue Mehrheiten im EU-Parlament die Debatte geprägt und die Entwicklung der Richtlinie beeinflusst haben.
Im Gespräch: Johannes Jäger (Profesor an der FH des BFI Wien), Bettina Rosenberger (Netzwerk Soziale Verantwortung), David Ollivier de Leth (SOMO)
„Poetics of Relational and Intersectional Identities: African-Diasporic Writers in Austria“ was held on February 20th, 2026, at the Department of African Studies (seminar room 1), University of Vienna. Led by Rémi Tchokothe and project team member Laura Kisser, the project is funded by the Austrian Science Fund (FWF) and runs from September 2025 to August 2029.
Myster-E“Page 67″(Ep/VA/1987/Baad!
DAS ROTE WIEN im Waschsalon Karl – Marx – Hof
Über das Jubiläum 100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen in Wien spreche ich mit der Verantwortlichen Frau Lilli Bauer.
#Akademikerball #Iran #Männerkundgebung #FeministischerKampftag #LongCovidAwareness #MECFS
Willkommen bei der WiderstandsChronologie mit ein paar Ausschnitten aus Kundgebungen und Demonstrationen der letzten vier, fünf Wochen Wochen.
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20. Feber 2026: Proteste gegen so gen. Akademikerball
300–400 Personen beteiligten sich am 20. Feber 2026 in Wien am antifaschistischen Budenbummel gegen den so genannten Akademikerball und gegen rechtsextreme Burschenschaften.
[Redenausschnitte]
Gleichzeitig demonstrierten mehrere hundert Demonstrant*innen mit der „Offensive gegen rechts“ von der Uni Wien zum Stephansplatz.
Ungefähr 300 Leute nahmen anschließend am Protest des „antifaschistischen Bündnisses Ballhausplatz“ gegen den so genannten Akademikerball rechtsextremer Burschenschaften am Michaelerplatz teil (einem der für Ballbesucher*innen möglichen Zugang zum Ballsaal). Dort drang mehrmals Polizei in die Kundgebung ein und zerrte vier oder fünf Personen wegen des Vorwurfs, dass sie sich vermummt gehabt hätten, aus der Kundgebung raus und hinter ihre Sperrgitter. Bis auf eine Person wurden alle nach einer Identitätsfeststellung wieder freigelassen. Eine Person, die sich nicht ausweisen konnte, wurde festgenommen.
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22. Feber 2026: Russians Against War
30–40 Personen protestierten am 22. Feber 2026 mit „Russians Against War“ am Stephansplatz in Wien gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
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24. Feber 2026: Marsch des Lichts für die Ukraine
1100–1500 Personen beteiligten sich am 24. Feber 2026 in Wien am „Marsch des Lichts“ für die Ukraine – aus Anlass des 4. Jahrestags des russischen Überfalls von 2022.
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Anfang März 2026: Demonstrationen für und gegen das Mullah-Regime im Iran
Am 1. März, dem Tag nach Beginn des Präemptivangriffs von Israel und USA auf den Iran,
Am 2. März
Am 4. März
Am 7. März
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7. März 2026: Männerkundgebung gegen Gewalt an Frauen
1200–2000 Personen nahmen am 7. März 2026 vor dem Parlament in Wien an einer „Männerkundgebung“ zum Thema „Männer gegen Gewalt an Frauen – Männer gegen Femizide“ teil. [Redenausschnitte]
Aufnahme der kompletten Kundgebung:
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8. März 2026: Feministischer Kampftag
Am 8. März, dem internationalen feministischen Kampftag, gab es auch heuer mehrere Demonstrationen. Die größte davon war die Take-back-the-streets-Demo vom Märzpark zum Heldenplatz mit tausenden Teilnehmer*innen.
Nicht zuletzt weil nach dem 7. Oktober 2023 kein Konsens mehr über die Ablehnung von jedem Antisemitismus aufrechterhalten werden konnte, und am 8. März 2024 sogar Teilnehmer*innen eines Blocks gegen Antisemitismus tätlich angegriffen worden waren, zogen sich viele frühere Mitorganisator*innen von Take back the streets zurück. Seit 2025 gibt es eine dezidiert antisemitismuskritische Demonstration für einen universellen Feminismus unter dem Titel Feminism unlimited.
Hier wurde auch erklärt, wie es zu dieser Trennung kam.
[Redenausschnitte]
Die Reden auf der Feminism-Unlimited-Wien-Demo vom 8.3.2026 zum Nachhören:
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9. März 2026: Frauen*Streik vor dem Parlament
600–800 Personen beteiligten sich am 9. März 2026 an einer feministischen Frauen*streikaktion in Wien, saßen, lagen und tanzten vor dem Parlament.
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9. März 2026: Frauenstreik-Kundgebung und Betriebsversammlung
150–200 Personen nahmen am 9. März auf der Mariahilfer Straße an einer Frauenstreik-Kundgebung und Betriebsversammlung von Beschäftigten im Gesundheits-, Bildungs-, Pflege- und Sozialbereich für ausfinanzierte, faire und sichere Arbeit und ein gutes Leben für alle teil.
[Redenausschnitte]
Aufnahme von Reden auf der Kundgebung:
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12. März 2026: Protest bildender Künstler*innen für Anerkennung des Künstler*innenausweises im Kunsthistorischen Museum Wien
„Wir produzieren, ihr stellt aus.“
[Redenausschnitte]
Aufnahme der Reden und der Open-Mic-Beiträge:
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15. März 2026: Kundgebung zum Long-Covid-Awareness-Day
700–1000 Personen demonstrierten am 15. März 2026 vor dem Parlament in Wien anlässlich des Long-Covid-Awareness-Tags mit der Initiative MUT – ME: Unterstützung und Teilhabe – für ein besseres Gesundheitssystem, Anerkennung von und Versorgung für alle Betroffenen von Long Covid, ME/CFS und anderen postakuten Infektionssyndromen.
[Redenausschnitte]
Die Kundgebung zum Nachhören:
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Das war die WiderstandsChronologie.
Wie immer fehlte auch diesmal wieder vieles. Mehr und vollständige Aufnahmen von Kundgebungen und Demonstrationen gibt es im Internet auf der Website nochrichten.net oder widerstandschronologie.wien.
Auf ORANGE 94.0 könnt ihr die WiderstandsChronologie an jedem dritten Freitag eines Monats um 20:30 hören – so lange es ORANGE 94.0 gibt.
Auf Wiederhören.
Jan David Zimmermann las in der Evolutionsbibliothek im Wuk aus seinem Erzählband „Das Himmelsnetz“ vor.
Andrea Hiller von WUK-Radio war dabei und hat vorab ein Interview mit dem Autor geführt.
In der heutigen Sendung beschäftigen wir uns mit folgenden Themen:
Wie steht es um die Menschenrechte in den globalen Netzwerken der Lebensmittelproduktion? Dieser Frage widmet sich die Märzausgabe der Sendereihe in drei Kapiteln.
Kapitel 1 setzt ganz am Anfang an und blickt auf die Vorläufer, die den Weg bereitet haben für den Übergang von freiwilligen Menschenrechtsstandards für Unternehmen hin zu rechtlich verbindlichen Pflichten.
Im Gespräch: Chandan Kumar (Indian Sugar Industry Workers Association), Ana María Suarez Franco (Generalsekretärin von FIAN International), Thabata Pena Pereira (Menschenrechtsverteidigerin der Opfer des Dammbruchs von Brumadinho), Thomas Dürmeier (Goliathwatch)
In dieser Folge von Voice of Mendy steht der Februar ganz im Zeichen des Ramadan. Wir richten unseren Blick auf den Ramadan im Sudan und sprechen über Traditionen, Rituale und das gesellschaftliche Leben in diesem besonderen Monat.
Außerdem laden wir Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltung am 5. März 2026 von 17:30 bis 21:30 in der Brunnenpassage in Wien ein: ein gemeinsames Iftar-Abendessen mit sudanesischem Essen, künstlerischen Beiträgen und Performances, unter anderem vom wiener-sudanesischen Rapper iSide sowie der Aktivistin und Poetin Dr. Ishraga Mustafa Hamid. Alle Einnahmen des Abends kommen der humanitären Hilfe für den Sudan zugute.
Darüber hinaus führen wir unsere Spendenaktion für die Menschen in Al Fashir fort, die Lebensmittel, Wasser, Kleidung und medizinische Versorgung unterstützt. Eine Ausgabe, die Spiritualität, Musik, Gemeinschaft und Solidarität miteinander verbindet.
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