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02.03.2026
Die EU-Handelspolitik steht unter massivem Druck: Geopolitische Konflikte, wachsende Abhängigkeiten bei Energie und Rohstoffen sowie die sozial-ökologische Transformation stellen das bisherige Handelsmodell infrage. In dieser Folge diskutieren wir, warum das exportorientierte, neoliberale Leitbild an seine Grenzen stößt und wie eine alternative Handelspolitik aussehen könnte.
In der Sendung beleuchtet das C3-Radio die aktuelle geopolitische Lage und die Schwächen der aktuellen Handelspolitik, analysiert die neuen EU-Handelsabkommen und zeigt einen Ausblick auf Alternativen. Die Sendung macht deutlich: Handelspolitik ist kein technisches Nischenthema, sondern eine zentrale Weichenstellung für Europas wirtschaftliche Zukunft, internationale Kooperation und globale Gerechtigkeit.
Gäste: Werner Raza (Wissenschaftlicher Leiter, Österreichische Forschgungsstiftung für Internationale Entwicklung), Theresa Kofler (Handelsexpert, Attac Österreich), Elisabeth Christen (Ökonomin, WIFO)
Zu Gast im Studio: Nina Schedlmayer, Journalistin, Autorin und Preisträgerin des MAJSTORIN Ordens 2026
Zu Gast im Studio – Clemens Marschall im Gespräch über sein neues Buch „Wilde Wanda“
Klassismus bezeichnet die Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft. Eine neue Studie von FORESIGHT im Auftrag der Arbeiterkammer Wien und der Gleichbehandlungsanwaltschaft zeigt, wie stark diese Ungleichheiten Alltag, Bildung, Arbeitswelt und Behörden prägen – und welche Folgen sie haben.
In der FAKTory wurden zentrale Ergebnisse der Studie präsentiert und anschließend mit Expert:innen diskutiert, wie sich Klassismus äußert, welche Strukturen diese Ungleichheit aufrechterhalten und was es braucht, um Veränderung zu ermöglichen.
Mit:
Die Veranstaltung wurde am 21.01.2026 in der FAKTory aufgezeichnet.
Zu Gast im Studio: Anita Tokic, die mit Ursula und Niki über das zweite Majstorin Fest spricht.
Beim Dialogforum „Bildung. Militarisierung. Gender“ in Wien berichteten mehrere Teilnehmer*innen von ihren Eindrücken und Erfahrungen zur anhaltenden Aufrüstung des Klassenzimmers, welche in Österreich unter dem Schlagwort „geistige Landesverteidigung“ in den letzten Jahren stark vorangetrieben wurde.
Der junge Organist Jan Kopřiva beendet eben sein Masterstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, sein Repertoire reicht vom Frühbarock bis in die Gegenwart. Im Studiogespräch schildert er die Vielfalt, die sich im Orgelbau über die Jahrhunderte entwickelt hat. Denn die eine Orgel, auf der sich alles gut spielen lässt, die gibt es nicht und kann es nie geben, zu verschieden sind die Anforderungen. So tut man gut daran, für Aufnahmen und Konzerte die richtige Orgel im passenden Raum zu suchen, denn die Akustik ist entscheidend. Oder umgekehrt, sich bei der Stückwahl nach den Gegebenheiten des betreffenden Instruments zu richten.
Da gerade historische Orgeln nicht selten Unikate sind, finden sich Organistinnen und Organisten oftmals an für sie neuen Instrumenten mit recht unterschiedlichen Eigenschaften. Das erfordert hohe Flexibilität und die Fähigkeit, auch mit überraschenden Situationen umzugehen. Denn letztlich sind Orgeln hochkomplexe Maschinen, deren Mechaniken auch einmal versagen können. Doch der Improvisation kam beim Orgelspiel seit jeher eine große Rolle zu.
Youtube Jan Kopřiva ‚Im Walde‘ nach M.K. Čiurlionis
(CC) 2026 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)
Në këtë emision gjeli Kiki dhe gjeli Riki na tregojnë se sa gjuhë flasin ata. Miqtë tanë më të vegjël dinë shumë gjuhë, por njëra i duket më e vështira.
Cila gjuhë i duket atyre më e vështira do ta kuptoni kur dëgjoni emisionin e datës 1 mars 2026.
Në këtë emision ne luajmë dhe bisedojmë me fëmijët në gjuhën shqipe.
Dëgjim të këndshmëm!
Ekipi Kikiriki!
Themen: „Kettensäge stoppen“ – Zivilgesellschaft warnt vor europaweiter Deregulierung | Gastbeitrag: „Tag der Ehre“ in Budapest | Solidarität mit den Protesten gegen den „Tag der Ehre“ in Wien
Sendungskoordination: Franziska Knörr
„Kettensäge stoppen“ – Zivilgesellschaft warnt vor europaweiter Deregulierung
Auf EU-Ebene gäbe es Möglichkeiten, wirksame Maßnahmen gegen Umweltzerstörung und Ausbeutung zu setzen. Im Namen der Deregulierung und unter dem Einfluss internationaler Konzerne werden solche Vorhaben jedoch ausgehölt – wie zum Beispiel das Lieferkettengesetz. Vor dem Kahlschlag solcher Schutzmechanismen für Mensch und Umwelt warnt das neue NGO-Bündnis „Kettensäge stoppen“.
Beitragsgestaltung: Michael Haderer
Gastbeitrag: „Tag der Ehre“ in Budapest
Spätestens seit der Auslieferung von Maja T. Nach Ungarn ist der rechtsextreme Aufmarsch jeden 14. Februar in Budapest auch im deutschen Sprachraum breit bekannt. Kurz nach dem erstinstanzlichen Urteil gegen Maja T. war es in Budapest wieder Zeit für die den sogenannten „Tag der Ehre“. Unsere Kolleg*innen der Redaktion von Unten waren vor Ort. Deren gesamter Beitrag kann hier nachgehört werden
Solidarität mit den antifaschistischen Protesten in Wien
Während in der Hauptstadt Ungarns Rechte und Rechtsextreme an Wehrmacht, SS und Honved erinnern, die 1945 die faschistische Herrschaft zu verteidigen versuchten, fand in Wien eine Solidaritätskundgebung statt. Vor der ungarischen Botschaft in der Bankgasse sprachen sich rund 60 Menschen vehement gegen die Glorifizierung der faschistischen Krieger und die Kriminalisierung antifaschistischen Widerstandes aus. Weitere Redebeiträge von der Demonstration können hier nachgehört werden.
Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier, Michael Haderer; Aufnahme: Gerhard Kettler
Im Gespräch mit einem der Gründer.
Bis Ende 2025 gab es in Österreich keine Organisation, die sich nur dem Schutz der Wölfe verschrieben hat. Jetzt gibt es den Verein Wölfe in Österreich, der versucht, Wissenschaft und Vernunft in die Diskussion über das Zusammenleben mit Wölfen zu bringen.
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