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In Organisationen kommen verschiedene Mechanismen zum Einsatz, wie Probleme der Struktur den Menschen zugerechnet werden. In dieser Folge geht es darum, dass diese meistens nicht geplant eingesetzt werden, sondern einer Eigendynamik folgen. Außerdem stellt Judith Muster klar: Bei guter Organisationsgestaltung geht es nicht darum, eine Maximalgrenze für Belastung von Personen zu definieren und sich auf diese zuzuarbeiten. Sondern, im Gegenteil: Strukturen so zu schaffen, dass Personen möglichst unterstützt werden.
Mehr Informationen und das ganze Gespräch zum Nachlesen:
Moderation: Andreas Hermwille
Organisationen wünschen sich die Austauschbarkeit ihrer Mitarbeitenden, Menschen sind aber keine Maschinen. Und die meisten Menschen wünschen sich, ihre Persönlichkeit in die organisationale Rolle einbringen zu können. Wie einerseits das Verhalten des Einzelnen organisationale Erwartungen formt und andererseits die strukturellen Verhältnisse das Verhalten bestimmen – darum geht es in dieser Folge.
Es sprechen: Andreas Hermwille und Kai Matthiesen.
Die komplette Folge zum Nachlesen, sowie weitere Informationen zum Buch "Die Humanisierung der Organisation:"
Folge 1 einer 10-Folgen-Staffel zum „Die Humanisierung der Organisation. Wie man dem Menschen gerecht wird, indem man den Großteil seines Wesens ignoriert“, von Kai Matthiesen, Judith Muster und Peter Laudenbach. In dieser Folge sprechen Judith Muster und Kai Matthiesen über die Frage, wie man von der Perspektive der Einzelnen zum „Big Picture“ kommt und warum es nicht fair ist, strukturelle Defizite der Organisation mit informellen Erwartungen auszugleichen
Die Umstellung auf dauerhaft funktionierende Konzepte hybrider Arbeit stellen Organisationen vor Herausforderungen. Wie viel sollte allgemeingültig geregelt sein? Was ist besser Sache der Teams? Bei thyssenkrupp Steel Europe lässt man den Teams viele Freiheiten in der Ausgestaltung ihrer Regeln. Wie gut funktioniert das? Wo gibt es Herausforderungen?
Darüber sprechen Christina Aumann, Head of CHRO Strategy & Transformation bei thyssenkrupp Steel, und Alexander Keil, Metaplaner mit Expertise im Bereich mobiler Arbeit. Moderiert wird das Gespräch von Andreas Hermwille.
Das ganze Gespräch zum Nachlesen:
Wie findet man raus, was in einer Organisation wirklich los ist? Was kann man tun, dass die Leute einem wirklich aus ihrem Arbeitsalltag erzählen und nicht nur beschreiben, wie die Arbeit aussehen sollte? Wie bereitet man Workshops über Gestaltungsfragen gut vor? Was sollte in so einem Workshop überhaupt passieren - und was muss an anderer Stelle entschieden oder herausgefunden werden?
Darüber sprechen Judith Muster und Stefan Kühl in dieser Folge von Organize.
Moderation: Andreas Hermwille
Was macht Blockchain mit Organisationen? Wie verändert es die Kommunikation, die Bedingungen für Finanztransaktionen? Darum geht es in dieser Folge von organize. Zu Gast ist Sophia Rödiger, CEO und Mitgründerin von bloXmove, einem Startup, dass eine Vernetzungsplattform für Mobilitätsunternehmen entwickelt. Zusammen mit Kai Matthiesen, Geschäftsführer und Partner bei Metaplan diskutiert sie wie Blockchain für ein-eindeutige Kommunikation sorgt – aber auch welche Tücken die Technologie für Fragen von Anonymität und Transparenz hat. Moderiert wird das Gespräch von Andreas Hermwille.
Mehr Informationen und ein Skript zum Gespräch gibt es hier:
https://versus-online-magazine.com/de/podcast/blockchain-in-organisationen/
Wo Digitalisierung auf Organisation trifft, entstehen unheimlich viele Möglichkeiten. Die Hoffnung ist, dass die neuen Technologie unterstützend wirken, Nerviges automatisieren, schwierige Entscheidungen einfacher machen und da für Wissen sorgen, wo vorher keines war.
Einen Transformationsprozess zu beginnen heißt im gleichen Moment auch zu sagen: So wie es ist, sollte es nicht weitergehen. Das kann man verklausulieren oder offen aussprechen. Bei der Herding GmbH Filtertechnik wurde es sehr offen ausgesprochen. Man hat sich als Geschäftsleitung vor die Belegschaft gestellt und verkündet: Unsere Ideen reichen gerade nicht mehr aus. Helft uns, neue Impulse zu setzen.
Die neue Dachstrategie der Deutschen Bahn hat einen Wechsel eingeläutet: Weg von Buisness-Zielen, hin zu einer Ausrichtung des Unternehmens an seinem Beitrag, den es für die Gesellschaft leistet.
Dies als neue Maßgabe zu verkünden, wirkt erst wie ein großer Schritt. Aber wie können die Veränderungen, die mit diesem Wechsel einher gehen müssen, in den täglichen Entscheidungen und Handlungen innerhalb der Organisation ankommen?
Katrin Krömer, Head of HR Development Deutsche Bahn, beschreibt, wie in der Deutschen Bahn Kultur- und Strategieprozesse vernetzt wurden.
Einordnungen, wie diese Erfahrungen auch für andere Organisationen nutzbar gemacht werden können, kommen von Dr. Judith Muster, Organisationssoziologin an der Universität Potsdam und Partnerin bei Metaplan.
Moderation: Lars Gaede
Christina Grubendorfer, Unternehmensberaterin & Gründerin von LEA GmbH und Jens Kapitzky, Leiter der Metaplan Academy diskutieren, was in einer Organisation als Kultur zu begreifen ist, wie man Kulturphänomene beobachtet und schließlich, wie es gelingen kann, sie zu verändern.
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