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"Von Mamas für Mamas" lautet hier das Motto und so zeigt sich auch das simple wie geniale Konzept. Denn hier ist so einiges anders als beim gewohnten Clubbesuch. Los geht es nämlich schon um 20:00 Uhr und das mit Vollgas! Gefeiert wird dann bei bunt gemischter Musik - tanzbar lautet hier das Motto - und spezieller Getränkekarte bis 23:00 Uhr (der S-Club hat danach noch weiter geöffnet). Die erste Party findet am 24.02.2024 im Fuldaer S-Club statt.
Alles rund um 'Mama geht tanzen' findet ihr auch auf Instagram unter @mamagehttanzen_fulda :-) +++
Die heiße Phase steht jetzt nach dem großen Ball in den Startlöchern und die Vorfreude könnte bei beiden nicht größer sein: "Die Menschen feiern - wir sind hier in Fulda noch ein Volk, das richtig Bock hat auf Fastnacht. Wir haben einen ganz tollen Romo-Umzug, für den die Leute extra von außerhalb kommen, einfach weil es so schön ist bei uns zu feiern und die Fastnacht zu erleben. All das darf nicht aussterben, sowas muss einfach erhalten bleiben. Die ganzen Garden, gestern das Bütten Battle - alles so sensationell. Das muss weitergeführt werden und wir sind sehr stolz darauf, ein Teil davon zu sein", so Prinzessin und Prinz.
Da steht den kommenden Wochen ja nichts mehr im Weg! Föllsch Foll hinein! +++
Mit der Deutschen Familienstiftung, Familienschulen und Büchern bringt Ludwig Licht ins Dunkel und gibt jungen Paaren einen Leitfaden für diese besondere Lebensphase - Familienvorbereitung statt Geburtsvorbereitung lautet hier die Devise. +++
Hier gehts zur Familienschule: https://familienschule-fulda.de/
Auf Ludwigs Website gibt es ebenso allerhand Infos: https://spaetling.net/
Für alle weiteren Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt, Partnerschaft und Familie haben er und sein Team das wikifamilia.de eingerichtet, eine Suchmaschine mit fundiertem Wissen von Experten. Schaut doch mal rein!
Verschiedene Bestattungsformen, individuelle Trauerfeiern, jede Menge Bürokratie und ein ganz wichtiger Faktor, die Seelsorge - Christianes Beruf hat viele Seiten, Routine kennt sie nicht, denn auch der Arbeitsalltag ist alles andere als vorhersehbar. Den Tod kann man schließlich nicht planen. +++
Im Adventskalender muss nicht nur Süßes und Materielles stecken, auch Affirmationskarten sind eine super Idee und so nachhaltig für die kleinen Kinderseelen. Das ist nur einer von Kirstins vielen Tipps. Mehr erfahrt Ihr auch auf Ihrer Instagram Seite @farbepinselundgefuehle - vor allem in ihren Stories und Highlights gibts so einiges zu entdecken! Schaut gerne mal rein! :-)
In der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH berichtet Daniela über die herausfordernde, aber auch erfüllende Arbeit im Tierschutz, flauschige und traurige Schicksale und die für alle so wichtige Katzenschutzverordnung, für die sie sich gemeinsam mit ihrem Team starkmacht. "Die Verordnung ist ein Werkzeug, um nachhaltigen Tierschutz zu betreiben. Sie würde unkontrolliertes Vermehren durch Freigänger und Streuner vermeiden, gleichzeitig sorgt die Verordnung für Krankheitsprävention und wenn man die Tiere kennzeichnet und registriert, ist die Rückvermittlung bei Fundtieren viel einfacher." Eine Stütze, die den Tierschützern der Region eine große Last nehmen würde.
In der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH berichtet Ernst Engel über die Entwicklungsarbeit in Ecuador und eSwatini, die herausfordernden Bedingungen vor Ort und die Erfolge, die er und seine Mitstreiter in den letzten 14 Jahren dort bereits feiern durften. Doch die Arbeit reißt nicht ab und immer neue Herausforderungen machen die Hilfe vor Ort unerlässlich.
In der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH berichtet Hanah über die Herausforderungen, aber auch schönen Momente ihres Jobs, gibt einen Einblick in ihr Medizinstudium und macht eins klar: "Im Rettungsdienst zu arbeiten ist nicht einfach ein Beruf, es geht um Menschen und da muss man mit dem Herz dabei sein. Ab dem Moment, ab dem es emotional nichts mehr mit einem macht, ist es nicht mehr der richtige Job. Jeder Tag ist anders, es ist immer wieder fordernd und man entwickelt sich weiter. Man schaut nicht nur auf den Menschen und seine Diagnose, sondern auch auf das Drumherum. Ich hatte in elf Jahren nie das Gefühl von Routine." Einsatz mit Herz eben!
"Viele sagen, wenn ich einen Menschen mit Schwerbehinderung einstelle, um Gottes willen, den werde ich ja nie wieder los, dabei ist es gar nicht so. Die Meisten sind einfach gar nicht informiert und ich wünschte mir wir könnten einfach mehr Informationsarbeit leisten, mehr Offenheit erzeugen. Ich hab noch von keinem einzigen Unternehmer gehört, dass er es bereut hat, einen jungen Menschen mit Behinderung oder Schwierigkeiten einzustellen und ihm eine Chance zu geben", so Schwarz im Podcast.
In der neuesten Folge von OSTHESSEN HAUTNAH berichtet er über die emotionalen Erfolgsgeschichten von Perspektiva, die Hürden, die überwunden werden müssen und das Netzwerk, dass all dies möglich macht. Ein Vorzeigeprojekt, das seit Jahren weit über Fuldas Grenzen hinaus begeistert und inspiriert. Erst am 13. November wurde diese Pionierarbeit mit dem Hessischen Sozialpreis belohnt. Einer von vielen Preisen im Übrigen.
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