OTTO M SCHWARZ - PODCAST

OTTO M SCHWARZ - PODCAST

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OTTO M SCHWARZ - PODCAST episodes

  • ANIMA NEGRA
    Eine Komposition von Otto M. Schwarz

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    15 min
  • MAN IN THE ICE
    Eine Komposition von Otto M Schwarz

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    16 min
  • AROUND THE WORLD IN 80 DAYS
    Eine Komposition von Otto M Schwarz

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    17 min
  • THE AIR RACE
    Eine Komposition von Otto M Schwarz

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    16 min
  • THe LAST GIANT
    Eine Komposition von Otto M Schwarz

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    15 min
  • THE MINER S SAGA
    Eine Komposition von Otto M Schwarz
    Bergwerke – Drachen – Teufel – Riesen - Heilige – Rettung in letzter Not - sind oft Ingredienzien alter Sagen. Wie in Märchen sind die Geschichten oft brutal und abschreckend. Unter den Mottos „Ehrlichkeit währt am längsten“ oder „Lass dich nie mit dem Bösen ein“ entstanden viele dieser Erzählungen.
    So auch in diesem Fall:
    Es lebte einst ein einfacher Bergmann namens Gottlieb Bäumler. Er war fleißig, sehr gläubig und arbeitet in einem Kohlenstollen untertags. Es kamen schlechte Zeiten, wo er keine Kohle mehr fand und seine Familie in großer Not war.
    Der Teufel hatte schon lange auf diese Situation gewartet, stieg als einfacher Bergmann zu Gottlieb in die Grube und flüsterte ihm listig ins Ohr: „Wenn du mir deine Seele gibst, dann soll deine Not ein Ende haben. Du brauchst sie mir nur nach sieben Jahren verschreiben. Niemand wird davon erfahren und du wirst bald der reichste Mann sein. Brauchst dich nie mehr zu plagen!“
    Gottlieb war erschrocken, willigte aber wegen der großen Not ein.
    Der Teufel ritzte ihm ein wenig den Arm und mit Blut wurde der Vertrag unterschrieben.
    Sofort raste der Teufel los – Tag und Nacht arbeitete er und förderte Unmengen an Kohle. Seine glimmenden Augen erhellten den Stollen.
    Gottlieb wurde nach und nach immer reicher, jedoch gab er auch den Armen davon.
    Sieben Jahre waren vergangen, da stand der Teufel wieder vor ihm und wollte sich seine Seele holen. Doch Gottlieb sagte: „Heute ist Barbaratag ! Noch drei Wochen fehlen an der Zeit. Komm am Heiligen Abend wieder. Dann erst werde ich dich begleiten, wenn ich will!“
    Der Teufel wurde extrem wütend, riss von einem Kirschbaum einen Zweig und warf ihn Gottlieb hin. Nur wenn dieser zu Weihnachten blüht, würde er von ihm ablassen.
    Verzweifelt schlich Gottlieb nach hause, da erschien ihm ein Mädchen in heller, weißer Gestalt – die heilige Barbara. Als sie sah, dass Gottlieb seine Taten zutiefst bereute, sagte sie: „Gehe heim und stelle die Zweige in einem mit Wasser gefüllten Krug. Bald werden sich Blüten und Blätter im Überfluss zeigen!“
    Als am heiligen Abend der Teufel wieder kam um sich seine Seele zu holen, streckte
    Ihm Gottlieb die blühenden Zweige entgegen. Der Teufel stampfte voller Wut mit seinem
    Pferdefuß auf, dass die Funken stoben und ein Kampf um Leben und Tod begann.
    Als der Kampf schon verloren schien, begannen plötzlich die Weihnachtsglocken zu läuten und die Kraft des Bösen versiegte. Der Teufel war plötzlich verschwunden und
    Gottlieb lebte noch viele Jahre glücklich und zufrieden. Als Andenken stellte er jedoch jedes Jahr, am Barbaratag, Kirschenzweige in einen Krug, die immer am Weihnachtstage Blüten und Blätter trieben.
    15 min
  • THE WALL - Germanicus Maximus - The Limes
    Eine Komposition von Otto M Schwarz
    „Germanicus Maximus – The Limes“
    Mauern – Grenzschutz – Schutzwälle - Zäune
    Immer wurden Mauern zum Schutz, zur Abwehr als umfassender Grenzwall aufgebaut.
    Temporär hielten sie dem Ansinnen stand, doch im Laufe Geschichte wurden alle überwunden und oft ganz zerstört.
    Denken wird an die Mauern von Babylon, die Chinesische Mauer, den Limes und in den letzten Dekaden an die Berliner Mauer, die Grenzbefestigung zwischen den USA und Mexiko oder auch den Zäunen im heutigen Südosteuropa.
    In diesem Werk geht es um den Limes, genauer gesagt um den Obergermanisch-Raetischen Limes der mir einer Länge von über 550 Kilometern zwischen Rhein und Donau als Schutzwall der Römer gegen die Germanen diente.
    Von ca. 150-260 nach Christus hielt er vielen Angriffen stand.
    Unkontrollierter Grenzübergang war den Germanen nicht erlaubt.
    Lager, wie z.B. in Aalen, waren die Heimat großer Gruppenkontingente. Die über 1000
    Reiter starke „Ala II Flavia“ war dort an der Nordgrenze stationiert.
    213 kam es zu einer der größten Schlachten, in der die Römer unter Kaiser „Caracalla“ als Sieger hervorgingen. Als Ehren wurde der Kaiser zum „Germanicus Maximus“
    Nur ca 50 Jahre später wurde durch innere Unruhen des römischen Reiches und die Erstarkung der Germanen der Limes überrannt.
    Parallelen zur heutigen Zeit bieten sich an.
    18 min

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Das ist der Podcast des Komponisten Otto M Schwarz. Hier spricht er über seine Gedanken zu seinen Werken.