Jahrelang betete eine Mutter, während sie ihrer erwachsenen Tochter dabei half, sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden und eine Beratung und die besten Medikamente zu finden. Ihre extremen Höhen und tiefen Abstürze belasteten ihr Herz Tag für Tag. In ihrer Erschöpfung und Traurigkeit erkannte die Mutter, dass sie sich auch um sich selbst kümmern musste. Eine Freundin schlug vor, ihre Sorgen und Dinge, die sie nicht kontrollieren konnte, auf kleine Zettel zu schreiben und sie „in Gottes Hände“ auf ihren Nachtschrank zu legen. Diese einfache Maßnahme beseitigte zwar nicht allen Stress, aber der Anblick des Zettelhaufens erinnerte sie daran, dass diese Sorgen in Gottes Händen lagen, nicht in ihren.