Susi weinte, als sie vor der Intensivstation des Krankenhauses saß. Wellen lähmender Angst überwältigten sie. Die winzigen Lungen ihres zwei Monate alten Babys waren mit Flüssigkeit gefüllt, und die Ärzte sagten, sie würden ihr Bestes tun, um es zu retten. Aber sie konnten es nicht garantieren. In diesem Moment, sagt sie, „spürte sie das sanfte, leise Stupsen des Heiligen Geistes, der sie daran erinnerte, Gott anzubeten“. Da ihr die Kraft zum Singen fehlte, verbrachte sie die nächsten drei Tage im Krankenhaus damit, Lobpreislieder auf ihrem Telefon abzuspielen. Während sie betete, fand sie Hoffnung und Frieden. Heute sagt sie, diese Erfahrung habe sie gelehrt, dass „Anbetung nicht Gott verändert, aber sie verändert definitiv dich“.