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**Es ist Mai 2025: **
Macht es Sinn sich in diesen wilden Zeiten für gesellschaftliche Themen zu engagieren? Und wenn ja, wie? Ist die aktuelle brutale Lautstärke dieser Dynamiken ein Anlass zu diesen zu schweigen und sich zurückzuziehen? Oder ist sie nicht viel mehr ein Anlass sich selbst zu sammeln. Sich selbst und seine Ziele und seinen möglichen Beitrag zu hinterfragen? Selbstfürsorge und Selbstwirksamkeit sind solch blumige Begriffe. Doch was bedeuten sie ganz konkret hier und heute, während Du diesen Podcast hörst? Was kannst Du ganz konkret tun, damit es Dir selbst heute Abend mit Deinem Kopfhörer gut geht und wie kannst bei all der Schwere dieser Zeit auch noch etwas beitragen, was darauf einzahlt dass Deine Kinder und deren Freunde in einer freundlichen Gesellschaft aufwachsen?
Michael Kortenbrede ist Enthusiast für Soziale Innovationen und Social Entrepreneurship. Er schildert hautnah aus seinem Alltag, wie er diese Herausforderungen angeht. Und er lädt ein. Denn er gestaltet Begegnungs- und Lösungsräume, in denen genau das möglich ist: Das Du Dich sammelst, andere Perspektiven begegnest und ins Handeln kommst.
Ein solcher Lösungsraum ist der Sinn-Kongress kommende Woche in Münster:
Am 09.Mai dann den ganzen Tag über Angebote auf dem Kongress
Danke, dass Du diesen Podcast mit Freunden teilst und Ihnen davon berichtest,
Deine Spende stärkt Menschen in psychosozialer Not:
Die Moderation dieser Podcastfolge übernimmt Verena Bender, die selber einen sehr hörenswerten Podcast zu Personal Branding hat:https://prleben.de/podcast-be-your-brand/
Hier einige Links zu Hilfsorganisationen, die sich sicherlich über deine Unterstützung freuen:
Kontakt für Patenschaften: [email protected]
Hier findest du das Bauunternehmen von Frédéric Gérard: www.bauunternehmen-roos.de/impressum.html
Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
Wie es gelingt das Potential von Menschen für Innovation zu nutzen berichten Kerstin Hartmann und Marco Stipek von Geek Space 9
In vielen Unternehmen wird Innovation als ein seperater Prozess zum Tagesgeschäft gesehen. In den letzten Jahren wird gleichzeitig immer mehr von Digitalen Produkten und Services ausgegangen, die sehr nah den Bedürfnissen von Kunden entsprechen müssen und damit schnell Herausforderungen mit sich bringen, die schwer mit dem Tagesgeschäft zu vereinbaren sind. Damit dies gelingt spielt die Fehler- bzw. Lernkultur eine wesentliche Rolle.
Marco Stipek ist der Gründer von Geek Space 9. Die Schmiede für Digitale Innovation aus München entwickelt getreu dem agilen Manifest und Lean-Managment Konzepts digitale Produkte und Services.
Hier zum Austausch zum Meet-Up "Innovation vom Menschen her denken" anmelden: https://gs-9.com
Harald Schirmer, seit 1989 im Continental Konzern, ist verantwortlich für die Digitale Transformation und Change in der Konzernpersonalfunktion. Seine Passion ist nachhaltige Organisationsentwicklung mit modernen Beteiligungsformaten auf Augenhöhe.
Henning Behrens liebt das Leben in unserer disruptiven Zeit. Er begleitet Organisationen in eine digitale Zukunft und meistert mit Leadern und Teams kreativ die Herausforderung der virtuellen Welt. Als dreifacher Familienvater arbeitet er seit 2010 remote, lebt die Vereinbarkeit von Beruf & Familie und tritt in unterschiedlichen Initiativen für die Verzahnung von Lernen und Arbeit ein. Seine Teams wurden in den letzten Jahren u.a. mit dem HR INNOVATION Award ausgezeichnet.
Warum sollte man diesen Podcast hören?
Politik und Ehrenamt: Warum ist es vielleicht so schwer wie noch nie, richtig und dauerhaft aktiv zu werden?
Wie schaffen wir es, die Lücke zwischen neuer, agiler Arbeitswelt und Gesellschaft nicht noch größer werden zu lassen?
Welche Lösungsansätze haben wir für ein konstruktives, zielgerichtetes Miteinander von Beruf und politischem Engagement?
Cinderella Glücklich arbeitet heute als Kommunikationsberaterin und Strategin in Limburg. Von 2019-2020 war sie in der Firma Provotainment angestellt unter der Voraussetzung: „Deine Gesundheit ist Prio 1“
Martin Gaedt (geb. 1968) ist Provotainer, Unternehmer und Ideen-Rocker. Er hat zahlreiche Start-ups gegründet, Produktideen in die Welt gesetzt und seinen inneren Antrieb und seine Kreativität nie verloren - auch wenn nicht immer alles glatt lief.
Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
Literaturtipps
Andrea Löhndorf - KINTSUGI - Die Kunst, schwierige Zeiten in Gold zu verwandeln.
German Neundorfer / Pattloch - Die sichtbare Seele der Dinge - Kintsugi und die Schönheit des Unperfekten
Pascal Akira Frank - KINTSUGI - Die Kunst unsere Wunden zu heilen
Dazu noch:
Hiltrud Enders - Freude am Sehen - kontemplative Fotografie
Wir setzen Moria wieder auf die Agenda. Weil es wichtig ist. Weil es um das Leben unzähliger Menschen geht. Und weil wir Verantwortung dafür tragen, was mit diesen Menschen geschieht und nicht wegschauen dürfen, wenn wir Themen wie Menschenwürde wirklich ernst nehmen wollen. Deswegen widmen wir die nächsten drei “Our Job To Be Done” Salons dem Thema und laden Menschen ein, die hinsehen und handeln. Und mit uns in den Dialog gehen, was wir alle tun können, um dem Leiden und Sterben in Moria ein Ende zu setzen. Warum wir unsere Gleichgültigkeit hinter uns lassen und eine Gesellschaft der Teilhabe und Anteilnahme errichten müssen, da wir nur als solche gemeinsam überlebensfähig sind. Die Podcastfolge moderiert Marc Frey (Leadership & Transformation Evangelist)
Jeannette Hagen ist Journalistin und Autorin aus Berlin. Mehrfach hat sie die Lager in Griechenland besucht. Die Gleichgültigkeit, mit der viele Menschen dieser humanitären Katatstrophe gegenüber stehen, hat sie auf die Suche nach den den tieferen Ursachen in unserer Gesellschaft gehen lassen. Unter anderen ist daraus ihr Buch “Die leblose Gesellschaft: Warum wir nicht mehr fühlen können” entstanden.
Prof. Dr. Gerhard Trabert ist Arzt in Mainz. Wiederholt war der Mediziner und Sozialpädagoge auf Lesbos im Einsatz, zuletzt im November 2020. Er kennt die menschenunwürdigen Lebensbedingungen in Moria, insbesondere die Lage der physisch und psychisch gehandicapten Menschen dort. Trabert ist zudem Begründer des Vereins „Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.“, der sich u.a. auch um die medizinische Versorgung von Obdachlosen kümmert.
Alea Horst ist freiberufliche Fotografin, die mit ihren Bildern aus Krisengebieten wie etwa Lesbos, Syrien oder Bangladesh den Menschen ein Gesicht und eine Stimme gibt. Diese Bilder sind eine Mahnung für uns, hinzuschauen. Alea verfolgt damit das Ziel, diesen Menschen ihre Würde zurückzugeben.
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