Hinter dem zugegeben etwas kryptischen Titel steckt die simple Beobachtung, dass die Tage, je älter man wird und je mehr Aufgaben man zu erledigen hat, desto gleichförmiger werden. Jetzt bin ich aktuell zwar bei meiner Familie, die ich seit Monaten nicht gesehen habe, wohne in einem neuen Zimmer und dennoch ist der Tag kaum anders, als wenn ich alleine in meinem Wohnheimszimmer sitzen würde. Warum auch, aber auch traurig, oder?