Der Apostel schreibt der Kirche eine Aufbruchstimmung ins Stammbuch. Wir sollen unseren Weg gehen mit diesem Impuls, denn wir wissen, dass wir Gott mehr wert waren als schnödes Silber und Gold: Jesus hat sein Blut für uns gegeben.
Was Amos da sagt, ist viel schlimmer, als es uns vorkommt – mit dem Abstand der Jahrhunderte und der Kultur. Die Worte des Propheten sind hart doch er fragt richtig: Wann und wie passen unser Gottesdienst und unser Leben zusammen?
Nicht auf uns kommt es an, sondern auf Gott. Um das zu beschreiben, benutzt Paulus den Kontrast zwischen dem zerbrechlichen Gefäß und dem göttlichen Inhalt.
Neben dem steilen Anspruch des Apostels, dass niemand ohne Heiligung den Herren sieht, bespreche ich in dieser Predigt den Kontrast zwischen der Offenbarung am Sinai und an „unserem“ Zion, dem Gottesdienst.
Philadelphia ist in Brandenburg. Natürlich nicht das Philadelpha aus dem Text, nicht mal das aus Amerika. Trotzdem haben die Städte etwas mit unserem Abschnitt zu tun.
„Wir werden sein wie die Träumenden“ und „wir waren wie die Träumenden“. Beide Übersetzungen sind möglich für den Anfang dieses Psalmes. Wie können beide gleichzeitig wahr sein?
Ich werde Hesekiels Bußrede in Abschnitten vorlesen, ein paar Worte dazu sagen. Danach gibt es einen Moment der Stille, den ich jeweils mit einem Kollektengebet beenden werde.
19 min
About pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
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